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BewegungsLernen

Eine permanente und ständige Kontrolle der Bewegungen von Pferden ist nicht nur unnötig, sondern sogar Körperschädigend. Auch in den Familienherden haben ja die Herdenführer was Besseres zu tun, als die anderen Herdenmitglieder immer zu beobachten und zu kontrollieren.

So schauen sich die Herdenmitglieder jeden Alters, beispielsweise das Zick-Zack-Laufen des Fohlennachwuchses in aller Ruhe an, ohne einzugreifen, sondern lassen sich davon anstecken und machen mit. Sie wissen instinktiv, dass diese „Fohlenspiele“ eine wichtige Überkreuzbewegung zum Ausprägen der Ganzkörperbewegungen sind. Oft enden sie deshalb in der Familienherde im gemeinsamen Rennspiel.

Aber dieses ursprüngliche Bewegungsverhalten hat noch eine andere,  ganz wichtige Funktion in der Bewegungsentwicklung des Pferdes. Es dient nämlich jedem Tier dazu, individuell ein optimales Verhältnis zwischen Langeweile, regenerierendem Ruhezustand und Erregungszustand zu finden. Das selbst- und ständige auslösen von den spinalen Primitivreflexen hilft dem Pferd dabei – und zwar in jedem Alter -immer wieder „runterzufahren“ und damit seine innere Balance zu finden.

Was das Pferd natürlich nicht „weiß“, ist dass die Zellen des Körpersystems diese hauseigene „Bewegungstherapie“ benötigen, um von den Anstrengungen des Alltags regenerieren zu können und um ein intaktes Immunsystem aufzubauen. Das kann die Zelle erst nachdem sie bewegt wurde – nicht nach einem Herumhängen. Der permanente „Entspannungszustand“ mag zwar momentan sehr angenehm sein, damit wird der Körper aber immer steuerungs- und regenerationsunfähiger. Die Verstoffwechslung im Körper wird damit heruntergefahren.

Das Pferd kennt kein freies Bewegen mehr!

Ein freies Bewegen ist heutzutage dem Pferd kaum noch möglich. Denn entweder muss der  Reithallenboden vor dem Pferd geschont werden! Oder das möglichst pflegeleichte Pflaster oder der knietiefe Schlamm des Offenstalles, die einschläfernde Bewegen in der Führanlage und das einseitige Longieren ist nach Meinung des Menschen GENUG Bewegung für das Pferd. Außerdem wird das Pferd ja noch geritten. Die Bewegungen des Pferdes werden bestimmt und konditioniert vom Menschen, aus der Angst heraus, das Pferd könnte sich was tun?? oder dass der Mensch seine „Vormachtstellung“ verliert.

Leider muss ich mehr wie häufig beobachten, dass Pferde deshalb nicht mehr frei laufen können oder dürfen. Sie können mit ihrem Körper nicht mehr umgehen, und sind mit ihrem ständigen hohen Muskeltonus, der so im ständigen Dauereinsatz ist, permanent auf Flucht eingestellt. Das Pferd ist aber nicht, wie häufig behauptet wird, als Fluchttier, sondern als Bewegungstier konzipiert – mit möglichst vielen regenerativen Ruhe- und Fresspausen zwischen der dynamischen Bewegung, die aber im Körper erst im Wirkung haben können, wenn sich das Pferd zuvor in allen Muskelschichten bewegt hat.

Genießen Sie den Anblick eines frei laufenden Pferdes

Wenn sich ihr Pferd also in Zukunft unter ihrer stimmlichen Begleitung frei bewegt, brauchen sie weder etwas kontrollieren, noch etwas abstellen. Genießen Sie einfach den Anblick eines frei laufenden Pferdes – auch wenn es die ersten Male noch recht „holperig“ aussieht. Sobald das Pferd wieder gewohnt ist, seinen Körper selbst zu steuern, wird es immer besser und schneller sein inneres Gleichgewicht finden, sich „ruhiger“ verhalten und mit seinem Körper zu spielen beginnen und eigene Bewegungserfahrungen sammeln. Übrigens auch ohne dass es sich selber an die Füße haut.

Bewegst du dich oder wirst du kontrolliert?

Das freie Bewegen bringt die Stimulation des ganzen Körpers mit sich – und nicht nur in den gewohnten oder erlernten Bewegungsmustern des Pferdes – es aktiviert also mehr Muskeln als die meisten anderen Tätigkeiten des Pferdes – vor allem wenn vorher die Nervensysteme und die Bewegungsareale im Gehirn angesprochen werden wie im Biomotorischen Training. Sogar für die Zellen ist diese natürliche Weise der Bewegung, wie für uns essen zu gehen. Es ist die perfekte „Nahrungsaufnahme“ und „Abfallentsorgung“ zugleich.

Das sogenannte „Markern“ im Biomotorischen Training

Das „Markern“ ist deshalb im Biomotorischen Training eine ganz wichtige Übungseinheit. Nach dem Auslösen der spinalen Primitivreflexe, nach den Fohlenspielen, den Bewegungsinformationen der Sensopathie und den vielfältigen Bewegungserfahrungen integriert das Pferd all die Informationen die der Körper gebrauchen kann, durch das „Markern“ in sein ganzes Körpersystem. Das heißt, das Pferd macht seine eigenen Körpererfahrungen, die die körperliche Grundlage für die weiteren Bewegungsentwicklungen der nächsten Tage wird.

Wenn Sie mehr über die Biomotorischen Übungen erfahren wollen, die der Bewegungsentwicklung der Natur abgeschaut ist, besuchen Sie doch das sogenannte „Montagstraining“ – das immer nach einer Körperschulung für den Menschen stattfindet.

Der Hals des Pferdes zeigt uns unbestechlich, jede Art der „Bearbeitung“ an

Die Bewegungen des Pferdes sind von einzigartiger Schönheit, und von einer Lebendigkeit und Intensität wie bei kaum einem anderen Lebewesen. Perfekte, genial geschmeidige Beweglichkeit, die erst durch den Hals des Pferdes so entstehen kann, denn der Zustand und damit der Aufbau und die Ausprägung der Halsmuskulatur ist entscheidend für alle Körperbewegungen des Pferdes.

Es ist ein großer Trugschluss des Menschen, zu denken, dass der Pferdehals für ihn formbar wäre – nur weil er keinen innenliegenden Knochen hat, der den Hals aufrecht halten kann. Das genaue Gegenteil ist der Fall, denn der Hals des Pferdes ist auf die optimale, reibungslose Zusammenarbeit aller Strukturen angewiesen, und damit auf einen perfekten Muskelaufbau des Halses. Immerhin ermöglicht die flexible Bauweise der vier Schichten der Halsmuskulatur dem Pferd seinen aufrecht getragenen Kopf und seine feine Sinneswahrnehmung.

Gerade weil der Hals des Pferdes keinen Knochen hat, braucht er die verwobene Vielfalt seiner Halsmuskulatur und die in sich verflochtenen Muskelschichten des Halses. Der Aufbau des  Pferdehalses besteht aus vielen über- und untereinander angeordneten und miteinander verwobenen Strukturen die den Kopf mit dem Rumpf des Pferdes verbinden und deshalb optimal funktionieren sollten.

STÖRUNGSFREIE MUSKEL- UND SEHNENARBEIT IN IHRER KOMPLEXITÄT

An keiner anderen Körperstelle sieht man die mangelnde Funktionalität des Pferdekörpers deshalb so sehr wie am Hals des Pferdes. Die Form des Halses zeigt uns sehr genau, leider fast übergenau,  was im Körper des Pferdes vor sich geht und was nicht, ob der Hals mit dem Rumpf verbunden ist oder nicht, und ob der Kopf durch die vielseitigen Halsmuskulaturen beweglich getragen werden kann. Der Pferdehals  registriert jedes Festhalten, jede Untätigkeit eines einzelnen Muskels empfindlich wie ein Seismograph, denn er ist in seiner Funktionalität davon abhängig, was seine Umgebung  von ihm fordert, oder eben was für eine Idee der Mensch verfolgt.

WAS UNS DER HALS DES PFERDES ÜBER DEN GEBRAUCH SEINES KÖRPERS SAGT

Der Hals beschönigt nichts, da der Hals nirgends  ausweichen kann (wie sonst in manchen Körperregionen hinein in die Ausweichsmuskulatur!) Wenn sich das Pferd überfordert, unsicher oder gestresst fühlt, verkrampft es sich automatisch hier, im Schulter- Hals- und Genickbereich. Man könnte sagen: was der Hals des Pferdes nicht kann, kann das ganze Pferd nicht. Kein Wunder also, dass sich sowohl körperliche wie auch emotionale Themen des Pferdes hier niederschlagen und zu sehen sind – auch von außen.

Und gerade WEIL  der Hals des Pferdes aber so formbar, so vielseitig beweglich und anpassungsfähig ist – er gilt daher als PASSIVES GEWEBE – macht ihn das eben auch besonders angreifbar und beeinflussbar. Damit  ist der Hals der große Knackpunkt des Pferdes. Denn was so feinsinnig, so ausgewogen in seiner Zusammenarbeit miteinander harmonieren kann, reagiert auch unwillig auf kleinste „Störungen“ und Eingriffe. Falsch eingesetzt, beeinflusst, kontrolliert ,abgebogen, abgebrochen oder nachlässig in die Länge gezogen und ohne Grenze eingesetzt, ist die subtile Konstruktion anfällig für Verletzungen, Verspannungen und für das Pferd äußerst unerfreulichen Symptomen im ganzen Körper.

ES IST DIE LEICHTIGKEIT DES PFERDEHALSES, DIE AUS DEN BEWEGUNGEN DES PFERDES KUNST WERDEN LÄSST

Umso unverständlicher erscheint es, dass zwar regelrecht blindwütig, Muskulaturen überall am Pferdekörper auftrainiert werden, und von denen man nicht weiß, was sie dem Körper antun – dass man sich aber keine Zeit für den wichtigen umfangreichen Aufbau der Halsstrukturen nimmt, der allerdings seine Zeit zur Entwicklung braucht. Aber: jeder Versuch den Hals gewaltsam in einer Position zu fixieren, indem man ihm ein Korsett aus Händen, Zügeln oder mechanischen Einwirkungen anlegt, führt das Pferd in eine körperliche Katastrophe.

Trotzdem wollen die meisten der heute immer noch vorgeschlagenen und viel verbreiteten „Behandlungsmodelle“ des Pferdehalses nichts von der umfangreichen Komplexität des Pferdehalses wissen, und unverdrossen findet nach wie vor ein massives, unerbittliches Biegen, Beugen, Flexionieren, Einbinden, Festhalten, eine Einseitigkeit, Kneten und Formen des Wunderwerks Pferdehals statt. Ganze Reitweisen bauen „die richtige“ Pferdeausbildung auf eine einseitige „Haltung“ und eine entsprechende Formung des Pferdehalses auf, obwohl man es mit ein bisschen Information besser wissen müsste. Denn durch seinen verwobenen Muskelaufbau hat der Hals kein Widerstandsvermögen.

ALLES MÜSSEN DIE WIRBEL AUSBADEN

Die ersten leidtragenden Wirbel sind die zwei Kopfgelenke – Atlas und Axis, die ja zusätzlich den schweren Kopf des Pferdes tragen sollen UND die Brustwirbelkrümmung –  die „Übergangswirbel“ in den Rumpf des Pferdes. Durch die Anpassungsmöglichkeit der Halsstrukturen, dirigieren Muskeln und Sehnen die Aufrichtung- oder Nichtaufrichtung des Halses. Unter ihrer „Leitung“ werden die Wirbel ausgerichtet oder durch eine Misswirtschaft des verwobenen Halsgewebes, in die vielen Möglichkeiten von Fehlpositionen des Halses, gebracht(siehe Foto)

Jede kleine Einschränkung, jeder Eingriff, jedes kleine Zurückhalten gibt das „passive Gewebe“ des Halses, in Form von Druck und Kompression an die Wirbel weiter. Solange bis sich die Wirbel nur noch eingeschränkt oder gar nicht bewegen können. Deshalb zeigt uns eben der Hals so genau „wo der Körper drückt“ und ist damit eine perfekte „Landkarte“ für  die emotionalen, anatomischen, bewegungstechnischen und biomotorischen Probleme des Pferdes.

Aus denen dann logischerweise auch die reiterlichen Probleme entstehen – reiterliche Probleme sind also „Hals-gemacht“ und sind infolgedessen auch nicht mit einem Umgehen der Ursache zu lösen. Wenn man diesen Vorgang versteht, wird einem besser klar wie schnell aus falscher und mangelnder Bewegung  oder einer mechanischer Einwirkung des Kopfes, als Konsequenz des Körpers z.B. ein „Spannungshals“ ein„Hängehals“, ein Hohlhals oder ein „Hochdrückhals“ entstehen kann. (im nächsten Artikel besprechen wir die Missstände und Fehlstellungen der Hälse genauer)

DER AUFBAU DER HALSMUSKULATUREN HAT VORRANG VOR ALLEM ANDEREN

Der Hals des Pferdes muss deshalb erst in die Lage gebracht werden, damit er überhaupt mit dem Menschen zusammenarbeiten kann. Er muss aufgebaut und ausgebaut werden. Die Halsmuskulatur muss eine Brücke zwischen Halswirbelkette und Rückenwirbelkette sein, die die Halswirbel beweglich stabilisiert und die Wirbel des Rückens stärkt. Alles andere erleichtert höchstens dem Menschen den Umgang mit dem Pferd, ohne auf seine Funktionalität Rücksicht zu nehmen.

Im Biomotorischen Training hat der umfangreiche Halsaufbau des Pferdes EINE ABSOLUTE SCHLÜSSELFUNKTION. Das Biomotorische Training zeigt, wie einfach und „erfolgsversprechend“ der störungsfreie Umgang mit dem Pferdehals in Verbindung zum Kiefer, Zungenbein und Genick und zum übrigen Körper sein muss, bei dem sich die komplexen vier Muskelschichten des Halses in ihrer ungestörten, angelegten Zusammenarbeit entfalten können.

WARUM ES UNS INTERESSIEREN SOLLTE, WIE WIR DEM PFERD SEINE BEWEGUNGEN ERLEICHTERN KÖNNEN

Gerade der Hals liefert uns wichtige Erkenntnisse zum aktuellen Bewegungsprofil des einzelnen Pferdes. Das „Wissen“ um den komplexen Aufbau des Pferdehalses führt uns automatisch zu einem anderen Verständnis und zu anderen Beobachtungen. Hat das Pferd einen echten „aufgewölbten Rücken“, d.h. ist die Hals mit dem Rumpf „verbunden“? Das sieht man unter anderem an den „Verbindungsstellen“ – den Schultern, dem Widerrist und der Brust, die weich und verlaufen ineinander gehen.

Es ist sicher kein Zufall, das gerade gerittene Pferde damit die meisten Probleme haben, obwohl es nicht am Reiten per se liegt. Aber ein Reiten, bei dem das Pferd in eine ungünstige Haltung (vorgeschobener Nacken, tiefer Halsansatz, runder Rücken, hochgezogene Schulter, falsche Beckenbewegung, starre Kopfhaltung) und das alles unter der Belastung des Reiters, gebracht wird, ist Gift für den Pferdehals. Leider viel zu häufig fehlen auch ausgleichende starke Bewegungen „ohne alles“. Die dadurch hervorgerufenen Verkrampfungen im Kiefer-, Hals-, und Genickbereich begünstigen die Fehlbewegungen des Halses.

Wenn das Pferd dagegen eine „eingebundene“ Schulter hat, einen sogenannten „Axthieb“ vor dem Widerrist, wenn der Widerrist sehr präsent hochragt, oder die Halsbasis abgesenkt ist, wissen wir dass die Verbindung zum Rumpf nicht intakt ist. Genauso ist es bei der „Verbindung“ zum Kopf. Eine starre Kopfhaltung, egal in welcher Position und Kopfhaltung zeigt uns Verspannungen im Genick und Kiefer auf, die automatisch Fehlhaltungen im Körper erzeugen.

Gerade die Halsmuskulatur als beweglichster, aber empfindlichster Teil der Wirbelkette leidet unter den „getrennten“ Aufgaben besonders stark und reagiert mit Steifigkeit, Verspannungen und Schmerzen im ganzen Körper. Wenn sich das Pferd zusätzlich kaum bewegt, oder sich viel und mit zusätzlicher Last FALSCH BEWEGT, verschlimmert sich das Problem noch. Beschwerden entwickeln sich fast unmerklich, aber sie breiten sich über den ganzen Körper aus und werden dann für das Pferd überall  spürbar.

Das ist auch das Fatale an „guten Reitertipps“ – mit denen man die Anzeichen und Signale des Pferdes – die es uns teilweise sehr deutlich gibt – „überhört“. Und umgeht sie mit reiterlicher Denkweise und reiterlichen Tricks. Im Pferdekörper toben sich allerdings diese Anzeichen weiter aus. Meist unbemerkt, oft unerkannt – weil man als Reiter ja dazu erzogen wurde, auf andere Signale zu achten – und das Pferd ja dem Menschen ein gewisses „Gehorsam“ entgegenbringen muss!!!

Die heutige Kopfstarrheit, ist eine Zivilisationskrankheit und von Menschen gemacht, gehalten von unseren Händen oder ledernen Korsetts. Dabei muss der Kopf des Pferdes ständig in Bewegung sein und damit die 4 Schichten des Halses gut ausprägen. Immer in der Bereitschaft seiner Sinne kann der Blick gelassen zu allen Seiten schweifen, auch beim Fressen waren Kiefer und Genick immer in Bewegung. Und im Bewusstsein seiner Fähigkeiten sehr gut differenzieren.

Die ständige tiefe Halshaltung dagegen ist eine sehr unnatürliche Tätigkeit, die dementsprechend häufig mit Bewegungseinschränkungen, meist in Verbindung mit Stress und körperlichen Überbelastungssituationen im ganzen Körper des Pferdes, vom Menschen „erkauft“ wird.

DAS THEMA DES BIOMOTORISCHEN TRAININGS I IST DER AUFBAU DER HALSMUSKULATUR

Die gute Nachricht des Pferdehalses ist aber, dass er gerade durch den speziellen, komplexen Aufbau auch wieder sehr gut regenerierfähig und regenerierbar ist. Im Biomotorischen Training werden vor allem die vielfältigen Strukturen in den Bewegungen wieder mit angesprochen und einbezogen. Denn je besser die Funktionen der einzelnen Strukturen des Halses, desto schonender wird es für alle.

Beobachten Sie den Hals ihres Pferdes und seine Strukturen. Ist er „abgebrochen“, vom übrigen Körper getrennt oder mit Kopf und Rumpf verbunden und verflochten? Wird der Kopf des Pferdes starr gehalten und ist der Kiefer in seinen Gelenken beweglich?
Wenn Sie sich nicht sicher sind, können Sie sich gerne telefonisch melden.
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