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Die Biomotorische Körperschulung für Menschen und Reiter

Biomotorische Körperschulung für Menschen und Reiter

Wir denken alle, dass wir über einen freien Willen verfügen. Dem ist leider nicht so, denn die Bewegungseinschränkungen unseres Körpers beherrschen unser Leben, sie haben im wahrsten Sinne des Wortes unsere Handlungen, unsere Bewegungen und damit auch unsere Stimmungen fest im Griff. Das Schlimmste daran ist, das wir das noch nicht mal merken.  Ganz im Gegenteil – wir kultivieren die Funktionsstörungen durch Muskeln in unserem Körper und fixieren sie durch „gewohnte“ Bewegungen auf dieser Grundlage. Erst wenn Muskeln, Gelenke und Wirbel weh tun, werden wir aufmerksam auf Bewegungen, die dann buchstäblich aus dem Lot geraten sind.

Zu viel oder zu wenig Muskeln?
Die dunkle Seite der Bewegung ist eine Bewegung, die weh tut. Aber warum tut eigentlich eine Bewegung weh in einem Körpersystem, dass eigentlich darauf bedacht ist, dass alles „flüssig läuft“? Die Antwort: die Bewegung bleibt im wahrsten Sinne des Wortes im Körper stecken. Sie kennen bestimmt den Effekt, wenn ihnen was im Hals stecken bleibt – richtig, es geht nicht weiter…Die Bewegungseinschränkungen, die vom Körper dazu gedacht waren, Gelenke und Wirbel kurzzeitig zu schützen, verursachen ein Chaos im Körper.

Entdeckt!
Die Bewegungseinschränkungen vergessen sogar unsere Organe in die Bewegungen mit einzubeziehen, so diktatorisch ist ihre Steuerung. Sie beeinträchtigen dadurch massiv unsere Bewegungsfähigkeit und somit letztendlich auch unsere Stimmung und unsere Gefühle. Trotzdem bemerken wir das Unwesen, die Bewegungseinschränkungen in unserem Körper veranstalten erst – wenn der Körper aufschreit und sich dagegen wehrt, dass er falsch „behandelt“ wird.

Unsichtbare Übertäter
Eine einzige unbewegliche Stelle im Körper kann so den ganzen Körper „lahm“ legen. Dieses „erstaunliche“ Phänomen erklärt sich leicht von selber, weil alles im Körper miteinander verbunden ist. Jede weitere Stärkung einzelner Körperpartien bringen das Körperkonzept noch mehr durcheinander. Und jedes „Loch“ das man so an einer Stelle stopft, reißt an anderer Stelle wieder auf.

Hauptsache, die Rückkopplung zum Gehirn funktioniert
Irgendwann „gewöhnt“ sich der Körper an die „Unordnung“ in ihm – und er arrangiert sich über seine Anpassungsfähigkeit mit noch eingeschränktere Bewegungsfähigkeit. Dauerhaft fehlbeanspruchte Muskeln schränken aber die Gelenksbewegung, den Raum zwischen den Wirbeln - und letztendlich damit auch die Wirbelsäulenbeweglichkeit massiv ein. So setzen sich eine „kleine unscheinbare“ Bewegungseinschränkung nach und nach im ganzen Körper fest.

Bevorzugte „Ausbruchsstellen“ sind die Schulter-Nacken Partie und der Becken-Hüftenbereich des Menschen, denn der Transport der Bewegungsinformationen durch das Genick/Kiefer ist eine sehr beeinflussbare und fragile Angelegenheit, und hat weiteichende Folgen für die großen Gelenke im Körper und strahlt in die Gliedmaßen bis in die kleinste Fingerkuppe hinein(Fingerfertigkeit beim Reiten!)

Freiräume schaffen
Die Veränderungen im fein austarierten Biotop des Menschen lassen Konsequenzen für den ganzen Körper entstehen. So wird für jeden besser verständlich, dass eine Behandlung der Symptome nicht zu einer dauerhaften Besserung und einer Behebung der Bewegungseinschränkung führen kann, da die Ursache weiter der fehlbelastete Körper mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit ist. Aber  Primitivreflexen und Primärbewegungen machen es einfach, ihren Körper wirkungsvoll von den Bewegungseinschränkungen zu entbinden, damit die Bewegungsenergie wieder in die vorgesehenen gleichmäßigen und störungsfreien Bahnen gelenkt wird.

Verblüffend
Die „Idee“ die der Körper zu Bewegungseinschränkungen hat, ist wirklich einfach, denn in einem leicht nachvollziehbaren Umkehrschluss können Bewegungseinschränkungen wieder durch die zunehmende Bewegungsfähigkeit nach und nach aufgelöst werden. Wichtig ist, das dabei der ganze Körpers mit der Vernetzung seiner Sehnen global einbezogen wird, bei der dann in einem Weiterentwicklungsprozess die unerwünschten Muskeln in gewünschte ersetzt werden  - und verspannte Muskeln sich wieder in die Ganzkörperbewegung integrieren können.

Über die Wirbel gehen – die zweitägige Biomotorische Körperschulung für den Menschen

Wir nennen das den zweiten Bildungsweg des Körpers. Durch die neuen Bewegungsinformationen - die gar nicht so neu sind, weil sie aus Primärbewegungen(also den Grundbewegungsinformationen) des Körpers bestehen - prägt sich der Körper in einer biologischen Motorik neu aus und kommt von innen heraus zu seiner Selbsthaltung. Ein gar nicht so überraschendes Merkmal der Biomotorik ist es, dass bei allen Bewegungen der Rumpf beteiligt ist.

Tief durchatmen
Weil die Wirbelkette bei  jeder Bewegung beteiligt ist und auch durch den Freiraum der Wirbel entbindet sich Rippenkorb und kann seine Anspannungen auf natürliche Weise abbauen. Der Körper kann durchatmen, verteilt den Sauerstoff im Körper und lockert auf seine Weise angespannte Muskeln. Zugegeben simpel –aber erstaunlich in der Wirkung.

Außerdem geht es im Seminar um:
• Es geht um die Ausrichtung der Körperteile übereinander
• Entlastung der kurzen Nackenmuskeln
• Lösung von Spannungen im Beckenrand (entbinden der Sitzposition)
• Ausrichtung der Schultern über dem Brustkorb
• Finden einer angemessenen Position für die Lendenwirbel
• Ausrichtung der Zwerchfelle um die Tiefenatmung zu befreien
• Öffnung des Rippenkorbes damit die Lungenflügel sich ausbreiten können
• Öffnung der Atmung auf der Vorderseite, damit sich die Schultern ausrichten können
• Herstellung des Gleichgewichtes zwischen den Krümmungen der Wirbelkette

Wenn der Mensch zum Reiter wird..

…der Mensch wird erst durch den Dialog mit dem Pferd zum Reiter

Der Reiter zensiert auch die Bewegungen des Pferdes durch seine Bewegungseinschränkungen. Das wiederum führt zu Unstimmigkeiten im Biotop des Pferdekörpers - diese Ungleichheiten, die durch den Menschen im Pferd entstehen sind wie die Unwucht in einem Reifen, sie können zu Instabilitäten des ganzen Pferdeköpers führen.

Die Wirksamkeit des Menschen auf das Pferd

Da wir mit dem Pferd über unsere Bewegungsfähigkeit untrennbar verbunden sind, ist die frei getragene, durchlässige Selbsthaltung des Menschen, eine absolute Voraussetzung für alles, was wir mit dem Pferd machen. Der Mensch sollte seine Bewegungsfähigkeit deshalb im Vorfeld schulen und so fein abstimmen, dass seine Bewegungen ehrlich, wirklich helfend und nicht zusätzlich störend wirken. Das Pferd nimmt seismografisch genau die Bewegungseinschränkungen des Menschen wahr und entlarvt damit leider das Bild, das wir versuchen, dem Pferd vorzumachen.

In der Körperschulung geht es deshalb um sieben grundlegende Bereiche, die Sie auch beim Pferd brauchen:

  • Um die Selbsthaltung ihres Körpers im Umgang mit dem Pferd
  • Um ihre Bewegungsfähigkeit
  • Um ihre Gleichgewicht- und Koordinationsfähigkeit
  • Der in die Bewegung fließende Atemfluss
  • Ihr sicherer, zentrierter Reitersitz
  • Ihre Feinfühligkeit und Feinmotorik
  • Um unnatürliche Spannungen, die ihre Bewegungen behindern und ihr Pferd nicht „lesen“ kann
  1. Die Selbsthaltung ihres Körpers im Umgang mit dem Pferd

Die Selbsthaltung die aus organischen Bewegungen entsteht sollte eigentlich im Umgang mit dem Pferd eine Selbstverständlichkeit sein, die man in Reitunterrichten und Lektionen nur verfeinern und verbessern müsste. Leider lehrt die Erfahrung, dass der Mangel an Bewegungsfähigkeit  nicht nur die praktische Feinfühligkeit und die Empfangsbereitschaft für die Signale des Pferdes benachteiligt, sondern den Menschen auch dazu „verführt“ sich mechanischer Vorgänge zu „bedienen“.

Warum die ausgerichtete Selbsthaltung den Körper entlastet, und warum sie damit keinen Tiefsitzersattel als „Halt“ brauchen…

Eine natürliche Selbsthaltung wird erreicht, wenn die drei großen „Körpergewichte“ – Kopf, Brustkorb und Becken –so aufeinander balanciert werden können, das der Körper durch die entbundenen Muskelzüge entlastet wird. Die Wirbel ihrer Wirbelkette können die ihnen ursprünglich zugedachte, wirkungsvolle Stoßdämpferfunktion einnehmen. Mit der Fülle von Bewegungsmöglichkeiten und der „Flut“ von eigenen Bewegungserfahrungen findet ihr Körper jene Leichtigkeit, die nur über ungestörte Sinneswahrnehmungen zu erleben ist, weil nun Bewegungen über „die Wirbel gehen“ - und die Hirnnerven ungehindert fließen können.

  1. Die Bewegungsfähigkeit Ihres Körpers

Die „entbundene“ Ausrichtung von Kopf, Hals und Rumpf gibt ihnen eine selbstverständliche, freie und gelöste Steuerung ihrer Bewegungsabläufe, damit der Körper im richtigen Augenblick eingesetzt werden kann. Dafür werden nicht die Muskeln „trainiert“, sondern die Sehnen in ihrer Elastizität, für eine feine Zusammenarbeit, gestärkt. Unterstützung bekommt das Skelett dabei durch die „Entbundenheit“ vieler Körperflächen, wie zum Beispiel dem Kreuzbeinbereich, den Schultern und den Bereichen am oberen Oberschenkel.

  1. Ein in die Bewegung fließender Atemfluss

Das Kriterium einer guten Bewegung ist immer der sich selbst regulierende Atemfluss. Der fließende Atem ist ein hervorragendes Mittel um die Muskulatur zu lockern, oder sie zu mobilisieren. Oder um das Pferd mit einem tiefen Körperempfinden zu mehr Geschmeidigkeit und Flexibilität in den gemeinsamen Bewegungsprozess einzuladen.

Für den Atem ist immer die Beziehung der Rippen zu der Wirbelkette ausschlaggebend. Häufig wird der ganze Oberkörper nur aus der Taille bewegt. In der Körperschulung werden Sie bemerken wir  ihre Schultern, ihr Rumpf, das Becken und ihre entbundenen Muskelsysteme ihre Atmung beeinflussen und verändern und deshalb unentbehrliche Mitwirkende der großen Zusammenhänge im Körper sind.

  1. Ihr sicherer Reitersitz

Nur mit einem sicheren Gefühl kann auch der Reitersitz frei und entbunden sein und eine zwanglose, und aggressionsfreie Atmosphäre entstehen lassen. Zügel und Schenkel können und sollen niemals eine falsche Belastung durch das Gewicht des Reiters ausgleichen müssen. Der Reitersitz soll trotz aller Elastizität eine große Festigkeit haben, damit die Körperteile selbst plötzlich auftretenden Stößen abfangen können, und auf den ihnen zugewiesenen „Plätzen“ und in Selbsthaltung bleiben können, damit  der Sitz gelöst, d.h. relaxt sein, und im gesamten Reiter keine unnatürliche Spannung gibt.

  1. Reiterbein und Zügelhand

Die Sicherheit, die ein Reiter bei einem Sitz im Gleichgewicht empfinden kann, ist ausschlaggebend für die funktionsrichtige Verwendung von Unterschenkel, Unterarm und Händen. Auch die „ruhige Hand“ und das „Handgespräch“ hängen auf Gedeih und Verderb mit der Gleichgewichts- und Koordinationsfähigkeit zusammen. Wer sich zum „Festhalten“ im Sattel der Arme, der Beine oder eines Tiefsitzersattels bedienen muss, hat seine Körperteile so mit „halten“ ausgelastet, dass ein unabhängiger, dem Bedarf des Pferdes ausgerichteter Gebrauch kaum möglich ist.

  1. Ihre Feinfühligkeit

Der menschliche Körper verfügt über eine ganz eigene Bewegungsintelligenz. Er kann eigenständig reagieren, verfügt über instinktive Reflexe und funktioniert am besten mit möglichst wenig Willensanstrengung. Vertrauen in diese Fähigkeit spielt besonderes beim Reiten eine große Rolle und hilft dem Reiter seine Bewegungen mit mehr Sensibilität und Bewegungsfähigkeit auszuführen. Die Bewegungen gewinnen mehr Energie, wenn der kontrollierende Verstand nicht mehr so viel Einfluss erhält und die natürliche Bewegungsfähigkeit die Bewegungen wieder übernehmen.

  1. Ihr Kopf und die Feinmotorik ihrer Finger

Zugspannungen verhindern auch den Handlungsspielraum ihrer Finger, denn eine eingenommene „Haltung“ geht immer Hand in Hand mit einer Verspannung  der Schultern  – die dann nicht mehr für die Feinmotorik der Hände und Finger zur Verfügung steht. Unterarm und Hand kann nur feinmotorisch arbeiten, wenn die Oberarme gelöst und die Schultergelenke „entbunden“ sind und einfach nach unten hängen. Damit wird dem Ellenbogen eine Lage zugewiesen, die es ihm ermöglicht, ein ruhender Pol für Unterarm und Hand zu sein und eine feinfühlige Verbindung zum Pferd herzustellen.

Auch die Verspannung der Handgelenke – durch zu viel bewusst herbeigeführte Aktionen – wird in die Schultern weitergeleitet und hat dort eine Verkrampfung zur Folge. Da die Gliedmaßen aber eine ganz andere Aufgabe haben – nämlich die Gleichgewichtsfähigkeit des Körpers zu bewahren – kommt der Ausdruck der Hände und die Sprache ihrer Finger – die „Fingersprache“ aus der „entbundenen“ Wirbelkette. Mit der Feinmotorik ihrer Hände bekommt übrigens auch ihr „Verstand“ ein wirkungsvolles „Gehirntraining“.

 

Körpersprache erlernen – die Wirkung und der Ausdruck des Menschen auf das Pferd

Wie ihr Körper lernt, Körperinformationen zu geben

Wenn alles in Ihrem Körper störungsfrei, ohne Spannungen, steckengebliebene  Bewegungen, ohne innere Konflikte und Widersprüche im Organismus, ablaufen könnte – wären ihre Körperinformationen für ihr Pferd geradezu perfekt. Ihr Körper und ihre Sinne würden dann auf all die vielen kleinen Signale des Pferdes mit einem feinen Austausch reagieren können, würden intuitiv mit einem souveränen, lesbaren Körperausdruck dem Pferd zur Verfügung stehen und ihm damit seinen größten Wunsch – nämlich Sicherheit geben – erfüllen können.

Die Wirkung Ihres Körpers auf das Pferd
Die Wirkung ihrer Körperteile in der richtigen Anordnung, wäre fein ausbalanciert und Sie könnten mit ihrem ganzen Körper deutlich, direkt und spontan reagieren. Sie hätten ein waches Auge und offene Sinne für die Signale des Pferdes. Ihr Körper wäre authentisch und für das Pferd lesbar, damit könnten Sie Informationen wunderbar differenziert weitergeben und die Emotionen des Pferdes nachvollziehen. Ihre ausbalancierten Körperteile könnten jederzeit eine ungeeignete Gegenreaktion des Pferdes ausgleichen und den Zustand der gemeinsamen Balance wieder herstellen, auch wenn eine „Störung“ von außen kommen sollte.

Ihr Körper wird zum Nachrichtensystem für das Pferd
Mit der ihn Ihrem Körper angelegten Primär-Köpersprache  würde Ihr Körper und Organismus zum großartig organisiertes Nachrichtensystem für das Pferd, das dem Pferd bieten kann, was es zur Deckung seiner Grundbedürfnisse braucht: Kommunikation und Information, Speicherung, Übermittlung, Verwertung und Rückmeldung von Körperinformation – und Sicherheit.

Sie geben wichtige Körperinformationen
Ihre Körperbewegungen würden dem Pferd die wirklich wichtigen Körperinformationen spontan, intuitiv, quasi von innen heraus und – im wahrsten Sinne des Wortes – unverstellt geben. Denn Sie würden genau wissen, das die biomotorische Bewegungssprache ihres Körpers die genetisch im Menschen verankerten Bewegungsanlagen nutzt, und damit deutlicher, genauer und direkter als kontrollierte, reiterliche Bewegungen oder anerzogene, künstliche Bewegungsabläufe sind, die über den Verstand „auswendiggelernt“ werden.

Ihr unverwechselbarer Körperausdruck
Mit ihrer unverwechselbaren, persönlichen „Handschrift“, die – weil der ganze Körper beteiligt ist - viel eher ein „Körperschrift“ oder noch besser, eine eigene individuelle Sprache ihres Körpers ist, würden Sie gelernt haben, wie sie mit ihrem Körper  umgehen können, damit sich über das lautlose Frage- und Antwortspiel der beiden Körper, viel direktere Wege zueinander und damit für einen freieren Umgang miteinander- öffnen. Sie würden gewohntes, eingefahrenes Verhalten sofort und ganz bewusst registrieren und auch den  Rückkopplungseffekt des Pferdes wahrnehmen. So würden Sie erkennen, dass für viele „Unstimmigkeiten“ die Ursache bei Ihnen liegt.

Das Biomotorische Körperseminar für den Menschen

Weil wir wissen, dass die Realität ein kleines bisschen anders aussieht – geben wir die Körperseminare in dieser Form.

Das Seminar möchte in ihnen die Aufmerksamkeit für die einfachste Art mit dem Pferd zu kommunizieren, wecken – nämlich über Ihren Körper. Dessen Bedeutung und Wichtigkeit leider durch die Gewohnheiten des Alltags verloren gegangen ist. In diesem Seminar möchten wir Ihnen die Must-haves der richtigen Körperbewegung vorstellen und sie ihrem Körper zeigen. Wir sind überzeugt davon, dass Ihr Körper sie begeistert aufnehmen wird, denn es ist der Weg, sich selbst und damit das Pferd in seinen Bewegungen besser verstehen zu lernen.

Über die Wirbel gehen – das zweitägige Körperseminar für den Menschen

Mittlerweile gelten die biomotorischen Körperseminare von Roland Pausch als die beste Möglichkeit für den menschlichen Körper, seine ursprünglichen in ihm angelegten Fähigkeiten zur Bewegung wiederzufinden und endlich wieder die gesunde Kraft eines Muskelspiels zu spüren, das sich wie ein gut sitzendes Kleid an das Skelett anpasst.

Durch die biologische Motorik, die die Biomotorik des Menschen, die genetischen Anlagen die sich im ökonomischen Einsatz des Skeletts ausdrücken und auch die Willkürmotorik in der richtigen Reihenfolge einreiht, wird jeder Teilnehmer in die Lage versetzt, den Blick auf die Zusammenhänge in seinem Körper bei den Tätigkeiten im Alltag, aber auch in den gemeinsamen Bewegungen mit dem Pferd zu schärfen. Die Natur verlässt sich nicht auf den Verstand, das Bewusstsein und die Willkür des Menschen, sie vertraut lieber ihren fein ausgeklügelten Systemen.

Warum es sich lohnt, mit der Biomotorik neue Wege zu gehen – natürliche Haltung und Zwangshaltung
Was uns Menschen zum Menschen gemacht hat, nämlich die Fähigkeit uns an die Umgebung angepasst hat, arbeitet mit seinen ungesunden Zugspannungen oft gegen uns. Denn an die dauerhaft wirkenden Kräfte von Gewohnheitsschleifen, passt sich der Körper leider sehr einfach an,  indem er entsprechende Verstärkungen oder Veränderungen an sich vornimmt. Das Körperseminar zeigt ihnen, wie sie die Folgen von Fehlbeanspruchungen der Muskeln, Gelenke und Wirbelkette, die sie sich „eingefangen“ haben, auch wieder eigenständig befreien können.

Zwangshaltungen werden auch durch künstliche Bewegungen  dem Körper antrainiert und schränken ihn in seinen „freien“ Bewegungen – ja, dem Körper richtiggehend im Weg. Auf der Basis ihrer aktuellen Körperlichkeit fangen sie nach dem Seminar an, in einen Entwicklungsprozess ihres Körpers immer mehr zu ungesunde Bewegungen durch gute zu ersetzen. Es entwickeln sich dabei Bewegungsmöglichkeiten, die Ihnen nur durch das ursprüngliche Bewegungsverhalten zur Verfügung stehen. Aus den früher zielorientierten Handlungen werden mehr und mehr freie Bewegungen, mit denen der Körper seinen in ihm angelegten Bewegungsabläufen mit seinen Möglichkeiten folgen kann.

Die „Rückenstärkung“ – warum die aufrechte Haltung den Körper entlastet
Sie merken wie mit den biomotorischen Bewegungen die Wirbel ihrer Wirbelkette „Spielraum“ bekommen und wieder die ihnen ursprünglich zugedachte, wirkungsvolle Stoßdämpferfunktion einnehmen kann. Mit einer Fülle von Bewegungsmöglichkeiten findet  ihr Körper jene Leichtigkeit, die nur über Sinne zu erleben ist, weil  die Bewegungen über „die Wirbel gehen“ - und die Hirnnerven ungehindert fließen können.

Das Kriterium einer  guten Bewegung ist immer der Atemfluss
Im Körperseminar werden ihre Schultern, das Becken und ihre Muskelsysteme unentbehrliche Mitwirkende bei der Organisation und Ausführung aller harmonischen Leistungen und der großen Zusammenhänge im Körper. Eine natürliche Aufrichtung - die den ganzen Körper entlastet, und die aus verbundenen und zusammenarbeitenden Muskelzügen resultiert, entsteht so – nach und nach - fast von selbst. Die Beziehung der Wirbelkette zum Atem ist dabei immer ausschlaggebend.

Auf sich selbst schauen – und warum der richtige Umgang mit dem Pferd, mit dem Pferd gar nicht so viel zu tun hat
Zu Recht gilt das Biomotorische Körperseminar als körperliches Fundament zu den ursprünglichen, selbstverständlichen Bewegungsabläufen des Menschen, die auch für das Pferd „lesbar“ werden. Weil auch die Störfaktoren des Menschenkörpers dabei immer mehr minimiert werden, werden sich auch der Körperausdruck und die Wirkung des Menschenkörpers auf das Pferd spürbar verbessern.

Und die optimale Ausrichtung von Kopf, Hals und Rumpf gibt ihnen eine freie und gelöste Steuerung ihrer Bewegungsabläufe. was sie wiederum zum Reiten dringend benötigen, denn daraus entwickelt sich in ihrem Rumpf die Wechselwirkung ihrer Bauchmuskulatur mit dem Becken und das abfedern von Druckkräften. Ohne die verloren gegangene Flexibilität ihrer unteren Wirbelkette wird Reiten zur Belastung für Sie und ihr Pferd und sie sind weniger verletzungsanfällig.

Ihr Kopf und die Feinmotorik ihrer Finger
Zugspannungen verhindern auch den Handlungsspielraum ihrer Finger, denn eine eingenommene „Haltung“ wird durch die Muskelarbeit der Schultern gesichert - die nun nicht mehr für die Feinmotorik der Hände und Finger zur Verfügung stehen. Da  die Gliedmaßen aber eine ganz andere Aufgabe haben – nämlich das Gleichgewicht des Körpers zu bewahren – kommt der Ausdruck der Hände und die Sprache ihrer Finger – die „Fingersprache“ aus der befreiten Wirbelkette. Mit der Feinmotorik ihrer Hände bekommt übrigens auch ihr Kopf wiederum ein wirkungsvolles Gehirntraining.

Das Körperseminar möchte in ihnen die Aufmerksamkeit für die einfachste Art mit dem Pferd zu kommunizieren, wecken – nämlich über Ihren Körper. Dessen Bedeutung und Wichtigkeit leider durch die Gewohnheiten des Alltags verloren gegangen sind. In diesem Seminar möchten wir Ihnen die Must-haves der richtigen Körperbewegung vorstellen und sie ihrem Körper zeigen. Wir sind überzeugt davon, dass Ihr Körper sie begeistert aufnehmen wird, denn es ist der Weg, sich selbst und damit das Pferd in seinen Bewegungen besser verstehen zu lernen.

Deshalb geht es im Seminar unter anderem um:
• Es geht um die Ausrichtung der Körperteile übereinander
• Entlastung der kurzen Nackenmuskeln
• Lösung von Spannungen im Beckenrand (auflösen der Sitzposition)
• Ausrichtung der Schultern über dem Brustkorb
• Unterstützung der Beininnenseite
• Finden einer angemessenen Position für die Lendenwirbel
• Ausrichtung der Zwerchfelle um die Tiefenatmung zu befreien
• Öffnung des Rippenkorbes damit die Lungenflügel sich ausbreiten können
• Öffnung der Atmung auf der Vorderseite, damit sich die Schultern ausrichten können
• Herstellung des Gleichgewichtes zwischen den Krümmungen der Wirbelkette

Warum die Biomotorischen Körperseminare für den Menschen?
Was wir sind, sind wir durch unseren Körper. Jede Bewegung, jeder Bewegungsablauf, drückt sich durch unseren Körper aus. In diesem Körperseminar lernen Sie deshalb ihren Körper wieder RICHTIG kennen. Durch ihren genetischen Bewegungscode, der die gesamte Betriebsanleitung ihres Körpers darstellt, werden Sie die Wirkung ihres Körpers auf das Pferd entdecken können und in Zukunft ihre Körperinformationen als Mittel zum besseren Verstehen des Pferdes nutzen können.

Verzerrte Körperinformationen
Da ihre Körperinformationen einen überaus wichtigen Anteil am Entwicklungsprozess des Pferdes haben, können nur unverfälschte Körperinformationen dem Pferd Sicherheit geben, aber auch seine Angst und Anspannung nehmen. Bekommt das Pferd falsche Informationen ihres Körpers, können logischerweise auch seine Reaktionen nicht mehr korrekt sein.

Deshalb müssen wir zuerst erkennen, wie unser wunderbares Biotop „Körper“ funktioniert, damit wir auch verstehen, wie das Pferd darauf reagieren kann und muss. Nur das gründliche Verständnis unseres Körpersystems gibt uns die Möglichkeit, die Körperwirkung zu erfassen, die wir auf unser Pferd haben.

Die aufrechte, ausgerichtete Anordnung des Körpers ist dabei überaus wichtig für das perfekte Funktionieren ihres Körperbiotops. Und entscheidet ob das Muskelspiel ihres Körpers Muskelarbeit leisten muss, um eine Haltearbeit zu erbringen, oder sich in eine leichte, schwerelose Aufrichtung bringen kann. Durch die in uns angelegte, richtige Anordnung der Körperteile könnten so viele Begegnungen mit dem Pferd – im wahrsten Sinne des Wortes - leichter verlaufen.

Ihr Körper als ihr eigenes Kontrollsystem
Die kompliziert ineinandergreifende Kontrolle von inneren Bewegungen, des Organismus, das Spiel mit der Schwerkraft, die Wahrnehmung durch Hirnnerven, Nervensystem und Sinnesorgane, der Atmung und – ja, so merkwürdig es klingt – des Darmes gibt Ihrem Körper immer wieder Feedback. Sie sind ja durch ihre Bewegungen, durch ihre Bewegungsabläufe, Gefühle, Emotionen aber auch Wünsche oder Forderungen, so geworden wie es ihr Körper momentan abbildet. Und deshalb manchmal auch ihren Bewegungen im Weg steht, weil Muskeln manchmal wie Hornhaut des Körpers sein kann.

In der biomotorischen Eigenwahrnehmung  werden stattdessen durch Hirn- und Nervenzellen ihre Muskelreaktionen gesteuert und können jederzeit von den wahrnehmenden Sinnesorganen Ihres Pferdes, über eine Rückmeldung bestätigt werden. Nachdrücklicher, überzeugender, genauer und direkter als es Korrekturen von außen je sein können, werden Sie so durch die Erfahrungen und Reaktionen des Pferdekörpers „belehrt“. Das einzige was Sie nun brauchen, sind die Erfahrungen ihres Reitlehrers, der viel Freude daran hat, auf dieser wunderbaren Basis ihnen und ihrem Pferd das Reithandwerk beizubringen.

Wie Körpersignale und unser Körper zusammenhängen
Ihre Wirbelkette bestimmt die Anordnung ihrer Körperteile und damit auch die Wirkung die ihr Körper auf das Pferd hat. Ihre Bewegungen wirken also genauso auf ihren Organismus wie auf ihr Pferd – das ist praktisch, denn wenn sie um die Bewegung ihrer Nerven und ihrer Muskeln wissen, den Fluss oder die Stauungen ihrer Körperspannungen und ihr Zusammenwirken kennen, können Sie sie in Zukunft auch bewusst steuern – und dem Pferd vieles damit erleichtern.

"Harte Fakten"
Vielleicht zuerst ein paar Fakten: Wenn Sie wie beim Handyschauen nach unten sehen, ziehen fast 30 Kg mehr an den Muskeln als in einer angeordneten Aufrichtung des Körpers.
Bei einer angeordneten Aufrichtung beim Sitzen lasten 90 kg auf den Bandscheiben, mit vorgeneigtem Oberkörper drücken dagegen 170 kg auf die Stoßdämpfer der Wirbelkette. Abgesehen dass Sie das deutlich spüren, ist der vorgeneigte Oberkörper natürlich auch eine punktuelle Belastung für ihr Pferd, die es durch den Sattel hindurch spürt.

Denn auch Reiter müssen eine extreme Position einnehmen – da treffen enorme hohe Kräfte auf die Bandscheiben und die Wirbel. Das abgekippte Becken plus den Stößen des Pferdes ist pures Gift für den Rücken und deshalb auch für ihre Körperinformationen. Das Becken kippt nach hinten, das Kreuzbein nach unten und die Wirbelkette richtet sich in einer Art Steilstellung auf. Diese Streckung führt zu Ansatzreizungen an den Bändern und die Elastizität der Wirbelkette geht verloren und damit schlägt die Belastung von oben mehr durch. Ohne Federung des Pferderückens und einer exakten Anordnung der Körperteile, muss der Rücken viele „Schläge“ hinnehmen.

Die Must-haves der Körperbewegungen
Und da sind wir schon bei den wichtigsten Must-haves der Körperbewegungen. Sowohl für das Empfinden des Pferdes als auch für ihren Körper ist es wichtig dass ihre Bewegungen „über die Wirbel“ gehen und in der Bewegung des Kopfes ankommen.

Also nicht von Armen und Beinen erzeugt, sondern über ihre Wirbelkette. Die Hände, die über die Schultern am Rücken angemacht sind, wären auf diese Weise alles andere als unabhängig und auch die Beine bräuchten eine künstliche Abstützung (Tiefsitzersattel!). Sie zahlen einen hohen Preis, wenn die Wirbelkette den Druck von oben und von unten nicht abfedern kann und die feinsinnige Balance stört.

Wenn die Körperbewegungen das Denken an die Hand nehmen, wissen Sie, was ihre Körperwirkung beeinträchtigt und ihren Körperausdruck verhindert
Damit ihre Muskeln wieder das leisten können,  was sonst die Bandscheiben „aufgebrummt“ kriegen, bekommt ihre Wirbelkette die volle Aufmerksamkeit im zweitägigen Körperseminar. Ihr Körper weiß es ja eh am besten – sie müssen nur wieder lernen, körpergerecht mit ihm umzugehen. Zum Beispiel kooperiert unser Körper selbstständig mit allen Systemen, die etwa unsere Atmung aufrechterhalten. Die Natur verlässt sich nicht auf den Verstand, das Bewusstsein und die Willkür des Menschen, sie vertraut lieber ihren fein ausgeklügelten Systemen.

Deshalb erfahren im Seminar, wie es sich anfühlt die vielfältigsten Bewegungsmöglichkeiten mit Ihrem Körper auszukundschaften. Sie spüren ihren Bewegungsrhythmus, der sich natürlich und deshalb „befriedigend“ für den Körper anfühlt, bewegt und atmet. Auch der Fortbewegungs- und Atemapparat synchronisiert und reguliert sich immer mehr und kann deshalb immer besser mit den Bewegungen zusammenarbeiten. Auf Grundlage der Biomotorik entstehen so vielfältige, neue, neuronale Netzwerke in unserem Körper.

Bewegungen die unsere Pferde brauchen
Die Bewegungs- „Must-haves“ ihres Körpers werden für sie immer selbst- verständlicher und gestalten so auch ihre Bewegungen die beim Pferd ankommen immer „verständlicher“. Dieselbe biomotorische Grundausstattung, die Sie deshalb zum Reiten brauchen, ist interessanterweise  genau dieselbe, die Sie für einen „störungsfreien“ Alltag brauchen – deshalb wird sich Ihr Körper bei Ihnen herzlich bedanken, dass Sie die spannungsfreien Bewegungen nun auch in ihren Tagesablauf übernehmen können. So ganz nebenbei, entsteht dabei das Original ihres eigenen, individuellen Körpers mit ihrer eigenen „Handschrift“. Und nicht das Ab-bild eines Vor-bildes - denn für IHRE Bewegungen gibt es kein Rezept.

Das biomotorische Körperseminar für den Menschen ist eine praktische Anleitung,  zum natürlichen Bewegungsverhalten des Menschen

„Die "richtige" Bewegung ist wie ein Maßanzug, der sich wie ein Mosaik aus vielen kleinen Bewegungen und Bewegungsmöglichkeiten zusammensetzt. Unglücklich sind meistens die, die einen Maßanzug eines anderen tragen möchten.“

 

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