fbpx

Die Fort- und Weiterbildung in der Bewegung

Print Friendly, PDF & Email

 

 

Die Fort- und Weiterbildung in biomotorischer Bewegung 2019/2020
Deutschland-Süd,
Deutschland-Mitte
und in der Schweiz

Interessieren Sie sich auch für die achtteilige Fortbildungsreihe
„die Fort- und Weiterbildung in der biomotorischen Bewegung“ – die wir nächstes Jahr gleich an drei verschiedenen Standorten starten werden?

Damit wären wir ab:

  • 29. März 2019 in Deutschland-Süd bei München
  • 12. April 2019 in der Schweiz – der Beginn ist bei Bern
  • 26. April 2019 in Deutschland-Mitte in Unna

 

Der Inhalt der Fort- und Weiterbildung
Eine Fortbildung, die Bewegung von Mensch und Pferd als Thema hat, sollte möglichst umfangreich die vielen Nuancen von Bewegungen, aber dringend auch die Bewegungseinschränkungen  und Funktionsstörungen beleuchten. Deshalb geht es in der Bewegungsausbildung zu den faszinierenden Wissensgebieten der organischen Bewegung und hinein in das verletzliche Biotop der Körpersysteme und seinen inneren globalen Funktionen von Muskeln, Sehnen, Faszien, Bänder und Bindegewebe, es geht hin zu Biologischer Motorik, Biomotorik und der Sensopathie, und der Sichtbarmachung von Bewegungseinschränkungen und Funktionsstörungen, damit der Körper eine gesunderhaltende Bewegungsentwicklung durchlaufen kann.

 

Die fünf biomotorischen Elemente, aus den die Weiterbildung geprägt wurde und die auch so gelehrt werden, sind voneinander abhängig, greifen deshalb eng ineinander, verzahnen sich miteinander und ermöglichen so das riesige Potenzial der biologischen Bewegung zu entdecken, die im Körper des Pferdes und des Menschen angelegt sind.

Die vielen anhängigen Wissenschaften, wie zum Beispiel die Bewegung in den Zellen durch die Biomotorik (Eigenwahrnehmung), Biomechanik, Bewegungseinschränkungen, Wahrnehmungen, die Wirksamkeit der menschlichen Bewegungen auf das Pferd, Selbsthaltung, Nervensysteme, Hirnnerven, organische Bewegungen, Bewegungsanatomie etc. lassen ein oftmals neues, aber  aus der Sicht des Körpers vollkommen logisches Bild der Bewegung entstehen.

Die Fort- und Weiterbildung in biomotorischer Bewegung

Unverrückbare Theorien sind wie Scheuklappen. Man sieht dann nur sehr wenig von der Wirklichkeit. Ich denke, wir dürfen gerade beim Pferd die aktuelle Wirklichkeit nicht außer Acht lassen.
Monika Pausch

Die Welt des Pferdes hat sich drastisch verändert und dadurch auch seine Lebensumstände. Viele Sinne des Pferdes und des Menschen sind in der modernen Reiterei ersetzt worden. Die angeborenen „Veranlagungen“ und die Voraussetzungen zur Bewegung des Pferdes sind aber dabei unverändert geblieben. Deshalb hinterlässt der massive Eingriff in das Sinneswahrnehmungssystem wie auch jede „Reparatur“ ihre Spuren im Pferdekörper. Damals wie heute hängen das ausgeklügelte Körpersystem und damit die Bewegungen des Pferdes von einem sehr empfindlichen Gleichgewicht ab, dass durch viele Faktoren schnell gestört wird.

Wie Bewegungen fließend werden

Aber der Mensch möchte die Fehler der Vergangenheit nicht immer wiederholen und deshalb steigt, das im wahrsten Sinne des Wortes tiefgehende Interesse an den komplexen Zusammenhängen des Pferdekörpers, unaufhörlich. Der Mensch sieht es mittlerweile als seine Aufgabe an, für die Aufrechterhaltung der angeborenen Körperrhythmen des Pferdes zu sorgen, damit sie für die Arbeit der Sehnen und Muskeln, aber auch für eine positive Emotion des Pferdes und für die immer feiner werdende Aktivität der Sinneswahrnehmungen zur Verfügung stehen.

Immer mehr Pferdebesitzern Reitern, Reitlehrern und Therapeuten ist es deshalb allzu bewusst, das nur biologische Bewegungen  das Atem- und das Herz-Kreislauf-System stimulieren und regulieren können, den Stoffwechsel anregen und ausgleichen können, damit die Sauerstoffversorgung der Zellen und das Immunsystem gestärkt wird und  am Ende der kinetischen Kette positive Bewegungsenergie erzeugt wird, die man dann als Reiter gut nutzen kann.

Für viele ist es deshalb auch undenkbar geworden, einen Reitunterricht ohne die Kenntnisse der biomotorischen und biomechanischen Zusammenhänge zu geben, ohne die Pferd und Mensch nicht zusammenfinden, oder einen Sattel zu kaufen, ohne zu wissen, wie die angeborene Bewegung des Pferdes aussehen muss.

Die Bewegung als gemeinsames Ziel

Genau in diese Suche des Menschen, also nach den körperlichen Bedürfnissen, Anforderungen und Notwendigkeiten des Pferdes, setzt die Fort- und Weiterbildung an. Sie geht auf alle Faktoren, die eine biologische Bewegung von Pferd und Mensch bestimmen, ein. Das tiefe Verständnis für die Zusammenhänge, die eine Bewegung im Körper auslöst, ist dabei das übergeordnete Leitmotiv und offenbart unverrückbar die komplexe Logik des Körpers.

So zieht zum Beispiel jedes eingebundene Gelenk und jeder funktionseingeschränkte Wirbel eine ganze Kettenreaktion nach sich. Alles ist voneinander abhängig, alles reagiert miteinander – und alles muss in Betracht gezogen werden, wenn man ein vollständiges Bild der Bewegung haben möchte, und nur dann kann das Pferd auch leisten, was es leisten soll.

Die Fort- und Weiterbildung hat fünf bedeutende Elemente

Element 1 : das Biomotorische Training – Trainieren ohne zu schaden

Der unumgängliche Einstieg in das Biomotorischen Training – das Sie in der Fortbildung mit jeder Feinheit erlernen werden – ist die Entlastung des Pferdes, vor allem der Genick, Schulter- und Lendenbereich. Das Prinzip der Zusammenschaltung von Organen, Funktionen und Körperteile durch die Primitivreflexe und Primärbewegungen in der Bewegung bestimmt dabei das ganze Biomotorische Training.

Alles was dem Pferd in seiner Bewegung schaden kann, oder es beim Bewegen behindert, sei es durch die Eingebundenheit der eigenen Muskulatur, oder durch äußere Belastungen, müssen dem Pferd genommen werden, wie z.B. die Genickbelastung, oder auch die bewusste oder unbewusste Einschränkung von Sinneswahrnehmungen.

Das Prinzip des unbelasteten Pferdekörpers

In ganz besonderem Maße trifft das Prinzip auf die Wirbelkette zu, deshalb bezieht jede einzelne Übung die Wirbelkette des Pferdes mit ein, weil  von ihr aus die Verbindung zum Gehirn privilegiert ist. Die Reaktion auf die Primitivreflexe wird von der Wirbelkette schnell zu den betroffenen Körperteilen geleitet – deshalb ist das Biomotorische Training so einfach und wirksam. Der Hals bildet dabei die Verbindung zwischen Körper und Kopf. In dieser „Brücke“ – dem zwangsläufigen Durchgang für den Blut- und Atemkreislauf und die Nervenimpulse – ist alles konzentriert was den Bewegungen Informationen gibt.

Der Körper als Spiegel des Pferdes

Alles was das Pferd ist, wird durch seinen Körper repräsentiert und zeigt sehr eindrücklich seinen körperlichen, emotionalen und sogar gesundheitlichen Zustand. Das Biomotorische Training regt die  eigene Bewegungsenergie des Pferdes an im Körper zu zirkulieren. Und das wiederum ermöglicht den Organen ihre natürliche Funktion wiederzufinden. Für das Pferd geht es um seine Mobilität, Flexibilität und Stabilität von Gelenken, Sehnen, Bändern und Muskulatur. Für den Menschen darum dass er den Körper des Pferdes in seinen Funktionsketten erkennt, und  durch das Biomotorische Training die Körpereinheit des Pferdes auch weiterhin beständig „pflegen“ und „warten“ kann.

Die komplizierten Muskeln

Weil Muskeln so kompliziert und sensibel sind, brauchen sie die ganze Zuwendung und die intensive Pflege des Biomotorischen Trainings, aber auch den „Rückhalt“ des gestärkten Sehnenkleides, des Pferdes. Zu wissen welche Muskeln man trainiert, ohne die Natur des Pferdes komplett auf den Kopf zu stellen, zusammen mit der Gesamtheit der anderen biomotorischen Kenntnisse, ist dann auch das Grundprinzip des weiterführenden Sehnentrainings. Damit kann dem Pferd auf einfache Weise auch eine gesundheitliche Vorbeugung gegeben werden, weil eine körperliche Weiterentwicklung ohne Funktionsstörungen und Bewegungseinschränkungen gewährleistet ist.

Element 2 : Die Begleitwissenschaften zur biomotorischen Bewegung

Man sieht nur, was man weiß“ hat Goethe einmal gesagt.

Theorie und Praxis sind nicht voneinander zu trennen. Die Fortbildung umfasst nahezu alle Begleitwissenschaften, die sich  in einer  Bewegung wiederfinden. Dieses Wissen wollen wir gerne an sie weitergeben.  Am Anfang steht natürlich das Bewegungswissen, sowie Bewegungsanatomie und Verhaltensforschung, aber auch z.B. warum das Lernverhalten über die Nervensysteme gesteuert werden sollte etc.  Hier können wir die neuesten Studien und Forschungsergebnisse in Theorie und Praxis miteinbeziehen.

Im Detail werden Organe, Drüsen, Nerven, Muskeln und Sehnen, Sinneswahrnehmungen und das Verhalten des Pferdes behandelt. Für jedes System im Körper werden die Wechselwirkungen sichtbar gemacht. Das Studium überschreitet damit rein anatomisches Faktorenwissen, wird durch die biomotorischen Übungen körperlich direkt erfahrbar, und ermöglicht Ihnen so die Weiterführung der Bewegungsentwicklung innerhalb der biomotorischen Entwicklungsstufen.

Alles im Körper des Pferdes ist voneinander abhängig, und das Prinzip der Zusammenschaltung  von Organen, Funktionen, Reflexzonen und Körperteilen bestimmt das Biomotorische Training. Deshalb ist das Biomotorische Training nicht ein „normales“ Training, sondern vielmehr eine Synthese der verschiedenen Begleitwissenschaften. Die ganzen Hintergründe – allem voran die Primitivreflexe und Primärbewegungen – damit das Pferd in seine in im angelegten biologischen Bewegungen zum komplexen und vielschichtigen Vorgang einer Bewegung kommen kann, erfahren Sie in der Fortbildung.

Biomotorisches Element 3: das Sichtbarmachen von Bewegungseinschränkungen

Man kann es auch wie Christian Morgenstern ausdrücken: „ Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare“.

Das Biomotorische Training, das Sie in jeder Ausprägung in der Weiterbildung erlernen, setzt bei der Regulierung der Körpersysteme an. Bewegungseinschränkungen und Funktionsstörungen kann man am besten durch ein Intensives Studium der Körperfunktionen und Körpersysteme des Pferdes verstehen. Mit dem, von Modul zu Modul steigenden Bewegungswissen, werden Sie Unregelmäßigkeiten im Bewegungsablauf schon erkennen, BEVOR sie das Pferd überhaupt erahnen und daraus eine Funktionsstörung passieren kann.

Während dem ständigen Lernprozess innerhalb der acht Module der Fortbildung, der aus der engen Verzahnung der fünf biomotorischen Elemente besteht, beginnen Sie, das Bewegungsverhalten des Pferdes zu beobachten, zu lesen und analysieren, um dieses Wissen im Biomotorischen Training und der Sensopathie einzusetzen zu können. Sie erkennen immer besser, wie die einzelnen Muskeln in der Bewegung verlaufen und wie sie sich biomotorisch bewegen SOLLTEN, um das Pferd nicht einzuschränken.

Sie erlernen Sie den Zustand der Muskulatur zu beurteilen und ob sie dem Pferd genug Bewegungsfreiheit erlaubt oder es in seinen Fähigkeiten einschränkt, ob etwas im Bewegungsablauf nicht stimmt, ob eine Störung, eine Bewegungseinschränkung oder vielleicht sogar eine Verletzung vorliegt. Sie erlernen, für den Körper wichtige Bewegungen von unwesentlichen zu unterscheiden, oder solche, die der Pferdekörper zum Ausweichen sucht. Sie wissen dann aber auch, wann der Pferdekörper „heilende“ Therapien nötig hat, um mit ihnen zusammen zu arbeiten und sie mit der Biomotorik harmonisch zu ergänzen.

Deshalb befassen wir uns sehr intensiv mit den Bewegungseinschränkungen und Funktionsstörungen des Pferdes. Denn fehlt dem Pferd die körperliche Basis, wird auch die beste Reiterei zu einer schleichenden Gefahr für den Pferdekörper und fehlgeleitete Muskeln, Fehlstellungen und Überbelastungen formieren und verfestigen sich weiter im Körper.

Element 4 : Bewegung begreifen – die Sensopathie


Muskeln – die Zeugen des Unsichtbaren

Die Zusammenhänge im Körper erklären wir durch das Bewegungswissen und der Bewegungseinschränkungen,  anhand der Biomotorik und der Biomechanik des Körpers sind sie dann relativ einfach zu erkennen, aber wirklich im wahrsten Sinne des Wortes begreifen, sie mit den Händen zu spüren, das Gefühl dafür müssen sie erst entwickeln. Sie müssen sich ganz und gar der Intuition überlassen können, sie von der Interpretation unterscheiden lernen um mit all ihren Sinnen einschätzen können, was bei einer Bewegung passiert – wir alle haben die Möglichkeiten dazu  in uns, wir nutzen sie nur nicht, oder nur begrenzt.

Das „Organ“ Muskel ist überaus sensibel und verrät auch Vorgänge, die innerhalb der Muskulatur liegen – das nutzen wir in der Sensopathie. Muskeln und Sehnen zu ertasten, zu beurteilen, zu identifizieren und dann zu begleiten steht für die Sensopathie. Mit dem Pferd über die Hände im engsten, direkten Kontakt sein und mit größter Sorgfalt die Ursache eine Bewegungseinschränkung zu begreifen, auch dass gehört zum Trainieren ohne zu schaden. Das ergibt eine bessere – man könnte fast sagen, dreidimensionale Vorstellung des Pferdekörpers, seiner Muskulatur und seines Inneren.

Die Haptik der Bewegung – durch die Sensopathie die Bewegung des Pferdes begreifen

Keine Technik der Welt reicht dabei an den Tastsinn des Menschen heran, denn man kann dabei die unterschiedlichen Signale der tiefen Schichten ertasten und so Funktionelle Störungen und Bewegungseinschränkungen buchstäblich „begreifen“. So wie ein Sommelier seinen Gaumen trainieren muss, um zu schmecken aus welchem Land der Wein kommt, müssen sie dafür ihre Finger trainieren und über ihre Hände lernen, den Körper des Pferdes zu verstehen und ihm mit den Fingern zuzuhören. Wir führen Ihnen dabei die Hand.

Deshalb kann der Teilnehmer nur mit der biomotorischen Grundausstattung des eigenen Körpers die Sensopathie in vollem Umfang erlernen, als eine einzigartige Körperinformationsform, die das Pferd in seiner Bewegung begleitet und eine  Möglichkeit bietet, die Bewegungen des Pferdes sofort und direkt von einschränkenden Muskelzügen zu entbinden, unmittelbar einen größeren Bewegungsumfang zu ermöglichen und damit die schädliche Wirkung auf Wirbel und Gelenke aufzulösen.

Die Sensopathie gibt dem Pferd Sicherheit und Vertrauen
Die Sicherheit die dem Pferd während der Bewegung gegeben werden kann, ist unersetzlich. Das Vertrauen, dass sich sofort im ganzen Pferdekörper ausbreitet, ist nicht nur sichtbar sondern sogar fühlbar. Der Muskeltonus des Pferdes entspannt sich augenblicklich, wenn der Mensch weiß, wonach er „suchen“ muss. Mit der Verbundenheit und Sensibilität, die über die Fingerkuppen bei der Sensopathie entsteht, kann der Mensch die unterschiedlichsten Signale des Pferdekörpers wahrnehmen, spüren,  abspeichern um es wieder abzurufen – und immer wieder verfeinern.

Element 5: die Sensibilität ihres Körpers

Der Körper des Menschen ist  unverständlicherweise in den allermeisten Ausbildungen kein fester Bestandteil – bei uns dagegen steht ihr Körper an erster Reihe – aus verständlichen Gründen. Denn während wir in den Körperschulungen die Bewegungsfähigkeit ihres Körpers steigern, kommt in der Weiterbildung noch etwas dazu – es ist die Sensibilität ihres Körpers. Einfühlsam sein und die Dinge aus der Sicht des Pferdes zu betrachten und zu verstehen – dass ist eine sehr gute Art, um das Pferd besser zu verstehen. Der Körper des Menschen ist gewissermaßen sein einziges „Werkzeug“ und „Hilfsmittel“, das ihm für den Gewinn von Erkenntnissen zur Verfügung steht.

Ihr Körper als „Hilfsmittel“ – ein unbekanntes und unterschätztes „Instrument“

Mit der Sensibilität ihres Körpers wollen wir ihnen aber noch etwas anderes mitgeben. Denn ohne eine grenzenlose Neugier und Leidenschaft ihres Körpers für Bewegung – ohne das Hineinversetzen in das Pferd, ohne dass es von eigenen Gefühlen interpretiert wird, und ohne dem Pferd den Eindruck zu geben, dass es in diesem Moment nicht wichtigeres als das Pferd gibt -geht nichts in dem feinsinnigen Bereich der Biomotorik. Im Mittelpunkt soll und muss immer das Pferd stehen – und das muss ihr Körper ausdrücken.

Bereichernde Begegnungen und Bewegungen mit den Pferden

Was wir unseren Teilnehmern über ihren Körper mitgeben wollen, ist ihnen zu zeigen wie entscheidend es ist, bei seinem eigenen Körper aber vor allem beim Körper des Pferdes in den großen Zusammenhängen des Körpers zu denken, die eigene Wahrnehmung für die Ursachen zu schärfen, um die Beziehung zwischen Ursache und Wirkung zu verstehen. Wenn sie ihren eigenen Körper biomotorisch  bewegen, erkennen Sie besser wie wichtig die übergeordnete Funktion der Sehnen auch für das Pferd ist.

Sie verstehen die komplizierten und komplexen Zusammenhänge der Muskeln, Faszien, Bänder und des Bindegewebes und dem Ausdruck der Muskelspannung und seiner Strukturen am eigenen Leib und finden so über ihren eigenen Körper einen ganz anderen Zugang zum Pferd. Der Teilnehmer kommt selbst zu einem immer müheloseren, gelassenen Zusammenspiel seines Körpers und damit zugleich zu einer vollständigen Handlungsbereitschaft, die er wiederum für die Ausführung des Biomotorischen Trainings und der Sensopathie braucht.

Nur so kann er auch beim Reiten zum unabhängigen „Informationssystem“ für das Pferd werden, und die Bewegungen des Pferdes  immer besser verstehen, ohne sie zu stören.  Und um damit in einer feinen Wechselbeziehung langfristig auch wiederum seine Fähigkeiten stärken.

 

Interessieren Sie sich für die achtteilige Fortbildungsreihe „die Bewegungsausbildung“ – die wir nächstes Jahr gleich in drei verschiedenen Regionen – in der Nähe von München, bei Münster und in der Schweiz starten werden?

Möchten Sie die Termine und die Kosten der acht Module erfahren, die im Abstand von zwei Monaten gegeben werden.Unter der email-Adresse info@bbewegungsausbildung.de können sie weitere umfassende Informationen bei uns anfordern.

« 1 von 2 »
« 1 von 2 »

Kontaktformular:


[contact-form-7 404 "Not Found"]


Beachten Sie bitte unsere Datenschutzrichtlinien unter:
http://monika-und-roland-pausch.com/impressumdatenschutzkontakt/

„Mit der Anmeldung wird dem Veranstalter die Erlaubnis erteilt, während der Tagung Foto- und Filmaufnahmen zu machen und diese Aufnahmen im Zusammenhang mit der Veranstaltung für die Öffentlichkeitsarbeit und die Dokumentation, analog und digital, zu verwenden.“
Dem Seminarteilnehmer ist es nicht erlaubt Bild-Video oder Tonamaterial aufzunehmen.

Anmeldung
Für eine Anmeldung nehmen Sie bitte das Formular links oder schicken sie uns ein persönliches E-Mail an: info@bbewegungsausbildung.de
Wir schicken nach Eingang des Anmeldeformulars eine Anmeldebestätigung zu.

Die zugeschickte Anmeldebestätigung gilt zusammen mit der Bezahlung der Seminargebühr (oder einer vereinbarten Anzahlung) als verbindliche Anmeldung. Die Seminargebühr ist vor dem Seminar zu überweisen.

Rücktritt
Bei Rücktritt bis 1 Woche vor Seminarbeginn, oder bei nachweisbarem Krankheitsfall kann – nach Rücksprache mit uns die einbehaltene Seminargebühr gutgeschrieben werden und für die Teilnahme an einem anderen Seminar verwendet werden.

Bei späterer Absage, Nichterscheinen oder Abbruch des Seminars bleibt die volle Seminargebühr fällig. Sollten wir absagen müssen, erhalten Sie selbstverständlich alle Zahlungen zurück. Weitere Ansprüche sind ausgeschlossen.

Haftung
Die Teilnahme an den Seminaren ist freiwillig. Mit der Anmeldung weisen Sie ausdrücklich darauf hin, dass Sie für Ihr Handeln innerhalb und außerhalb der Gruppe die volle Verantwortung übernehmen und Seminarleitung, Veranstalter und Gastgeber von Haftungsansprüchen freistellen. Wir weisen auf die DGVO auf der Webseite hin.

Monika und Roland Pausch
BewegungsLernen Pausch
Schlossstrasse 9
D 74889 Sinsheim/Ehrstädt

Tel.: 0049 7266 911 740
Mobil:
Monika Pausch: 0049 151 619 58 339
info@bbewegungsausbildung.de
Roland Pausch:  0049 171 175 88  26
r.pausch@gmx.at

Bankverbindung:
Monika Pausch
Kreissparkasse Heilbronn (Deutschland)
BLZ: HEIS DE 66XXX
Konto-Nr. 404857
IBAN:DE46620500000000404857
BIC : HEISDE66 xxx

UID Nr. DE 303633650

Monika und Roland Pausch

Bewegungslernen Pausch
Schlossstrasse 9

74889 Sinsheim / Ehrstädt

Festnetz: +49 7266 911 740

Monika Pausch:
Mobile: +49 151 619 58339

info@bbewegungsausbildung.de

Roland Pausch:
Mobile: +49 171 175 8826

r.pausch@gmx.at

Onlineshop
Stefanie Schmidt:

shop@bewegungslernen.com

 

 

 

 

Newsletter Anmeldung: 


 

Mit RSS Feed immer am neuesten Stand! Jeder neue Artikel im Blog wird Ihnen per E-Mail zugeschickt

E-Mail-Adresse eingeben:  

 

Wir benutzen Cookies um die Nutzerfreundlichkeit der Webseite zu verbessen. Durch Deinen Besuch stimmst Du dem zu.