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Erfahrungsberichte von Teilnehmern

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Erfahrungsberichte Mensch

Ulrike F. Erlebnisbericht beim SUP fahren nach 2 Tages Körperschulung und Einzeltermin

Feedback von Nina Wartjes nach dem Modul 2 Ihrer bereits 2. Weiterbildung

Von Ulrike F. nach einer Körperschulung 2 Tage und Einzeltermin

Von Birgit W. aus der Weiterbildung bei Augsburg 2021/22 nach einem Kreuzbandriss

Von Bea B. aus der Weiterbildung bei Augsburg 2021/22

 

Mein Einzeltermin bei Roland war eine ganz besonderes Erlebnis. Nach einer herzlichen Begrüßung musste ich gleich einmal vor Roland herlaufen und er erkannte sofort mit fachmännischem Blick meinen Passgang. Sofort ging es an die Arbeit. In liebevoller, detaillierter Kleinarbeit wurde mir und meinem Körper erklärt, wie sich die korrekten Bewegungsabläufe verhalten. Im Gehen, Stehen und Sitzen wurden die neuen Muster geübt und immer wieder korrigiert. Jetzt heisst es sich der Bewegungen bewusst werden, spüren und üben. Zum Abschluss durfte ich mich auf die Liege legen und Roland bewegte meinen Körper mit drehenden, ziehen, drückenden Bewegungen sanft und mit Druck durch – welch Wohltat für den Körper! Die Sitzung hat meine Erwartungen voll erfüllt, hier hat alles gestimmt.

Roland hat sich sehr viel Zeit genommen und auch im Anschluss noch alle offenen Fragen beantwortet. Volle Punktzahl für Roland! Ich komme auf jeden Fall wieder.

Silke

 

Hallo lieber Roland,
Vielen lieben Dank für die Aufnahmen.
Und nochmal Danke schön für den schönen Kurs. Es war für mich sehr interessant und lehrreich.
Ich habe unglaublich viel über meinen Körper gelernt und es hat in mir ordentlich gearbeitet.
Vor dem Kurs hatte ich Schmerzen in meiner rechten Hand, diese wurde im Mai letzten Jahres operiert. Nach dem Samstag war da schon Ruhe drin.
Und auch meine Schmerzen in der Lende haben ich viel besser im Griff. Mir ist aufgefallen, dass ich jetzt immer wieder erst nach denke, wie ich in eine Bewegung gehe, und dann das ganze umsetze.
Natürlich habe ich auch in der Krankengymnastik damit angegeben, dass ich diesen Kurs gemacht habe 🙂
Er fand das wirklich toll und sagte auch, dass es mir auf meinem Weg helfen wird.
Und zum ersten mal seit Monaten waren meine Fazien im Bereich LWS nicht mehr verklebt.
Das war schon ein riesen Schritt.
Wir haben uns auch entschlossen, das ich ohne Geräte Training weiter mache. Da ich für die reinen Spannungs und eigen Gewichtsübungen offen bin. War auch mein Wunsch, dass ich selbst mehr fühlen kann was mein Körper macht.

Wie Du lesen kannst, bin ich immer noch begeistert. 🙂
Es ist echt toll was Ihr beiden uns gezeigt / gelernt habt.
Vielen lieben Dank
Liebe Grüße
Nora

Das Seminar war wieder einmal richtig, richtig gut!
Ich fand’s total faszinierend, dass Du es nach den vielen Seminaren bei denen ich mittlerweile war (ich weiß gar nicht mehr wie viele es tatsächlich waren ….. 20?), es jedes Mal immer noch schaffst Elemente einzubauen, die ich noch nicht kannte! 😀
Am spannendsten war dieses Mal, dass mein linkes ISG, dass seid meinem Beckenbruch vor 10 Monaten durch eine Schraube fixiert ist, und seid dem eigentlich tot war, plötzlich wieder zu leben angefangen hat, und jetzt trotz der Schraube wieder beweglicher ist! 😊
Vielen Dank, Roland!! Ganz liebe Grüße!
Steffie

Lieber Roland
Wow, das war eindrücklich zu spüren und erleben. Habe soeben die 1. Becken Sequenz durchgeführt. Herzlichen Dank für diese schöne Führung durch den Körper. Es fühlt sich alles grösser und weicher an, gibt Raum und Geschmeidigkeit. Freue mich auf die weiteren „Meditationen“ Das ist grossartig!
Herzliche Grüße
Janine

Hallo lieber Roland,
es geht mir sehr gut. Seit dem Kurs fühlt sich mein Rücken besser an. Die Verspannungen sind nicht ganz weg, aber deutlich besser. Ich war jetzt eine Woche beim Ski fahren, auch da habe ich gemerkt, dass mehr Beweglichkeit da ist, ich kann den Kopf viel besser drehen. Das habe ich auch schon beim Autofahren festgestellt. Ich bin überrascht, dass ein Wochenende soviel verändern kann. Schließlich hat man die Verspannungen auch über Jahre aufgebaut….

Ich hoffe nur, dass das so bleibt.
Vielen Dank und liebe Grüße
Ute

Hallo Roland,
vielen Dank für diese tolle Sequenz. Hätte nicht gedacht, das man unbewegt soviel bewegen kann und sich danach so gut fühlt. 
Wobei das nicht bewegen für mich eine echte Herausforderung war 😊…Ergebnis: Körper deutlich ausgerichteter und aufrechter, alles fühlt sich irgendwie leichter und volumiger an. Heute morgen beim Aufstehen war das tolle gute Gefühl immer noch vorhanden und hat auch am Arbeitsplatz nachgewirkt. Ich glaube das gönne ich mir heute Abend nochmal 😃
Bin schon sehr gespannt auf die nächste Folge.
Gibt es auch ein Video in dieser Reihe zur Schulter? Meine ist irgendwie immer noch etwas lädiert in einigen Bewegungen nach dem Sturz 😔
Liebe Grüße, auch an Monika und bleibt schön gesund.
Sabine 

Hallo Roland,
das Kribbeln ist noch da, aber nur noch sehr leicht und meist ganz weg. Ich hab mich heute Nacht verlegt und bin mit nem steifen Hals aufgewacht. Hab die Kopfdrehung nochmal gemacht und es ist schon viel besser geworden. Ich hab das Gefühl, dass sich mein ganzer Körper neu einfinden muss. ich hatte noch nie so einen entspannten Hintern 🙂
Und auch von der Psyche her bin ich viel gelassener und ruhiger geworden. Ich bin absolut begeistert! Danke dir! Birgit!

Hallo Roland👋🏻😊 Wir sind gerade in Dänemark und sind an den Møns Klint. Mussten 500 Stufen runter und wieder rauf laufen. Also M. und ich haben festgestellt 500 Stufen sind nicht ganz so einfach und flott am Stück zu bewältigen, mit deiner Methode jedoch wesentlich einfacher zu erklimmen! Erleichtert das ganze um einiges☺️ LG Michelle

Eveline F.
Ich melde mich kurz für einen Zwischenbericht. Meine Kopfschmerzen sind über Nacht verschwunden. Gestern war ich noch ausreiten und heute in der Halle. Ich bin begeistert, wie ich zum Sitzen kam!
Mir wurde inzwischen klar, wie du bei mir auf den Passgang kamst, da mir meine Eltern eingetrichtert hatten, die Arm „übers Kreuz“ mitzuschwingen. Ja, das hab ich brav gemacht, nur nicht an die Schultern gedacht…. 🙈
Könntest du mich auf der nächsten Route bitte wieder einplanen, bis dahin üb ich fleissig. Im Oktober hätte ich noch Ferien, könnte also auch zu euch fahren.
Liebe Grüsse, Eveline

Rebekka
Guten Morgen Roland, Juchu🤗 Ich kann Travers sitzen/reiten! Hab immer an mir gezweifelt… und jetzt war‘s doch „nur“ die Hüfte😅 Die Rotation ist viiiiel besser, nur die Bein-Achse nach unten ist noch etwas weit innen. Ich beobachte!
Vielen Dank!!🤩
LG Rebekka

Claudia S.
Die Impulse und Lernerfahrungen aus dem Kurs haben sich erstaunlich eingeprägt, und auch mein Bewegungsbewußtsein ist feiner seitdem.
Täglich, während des Hundespaziergangs, praktiziere ich das Körperwandern, manchmal mit Deinem Audio, manchmal ohne…
Meiner schönster Spiegel ist meine Hündin Mara: gehe ich geschmeidig, geht auch sie geschmeidig :-)))  Ist das nicht wunderbar?!
Auch mein Atem ist noch recht frei geblieben; die Schulter sehr verbessert, aber noch nicht vollständig ok.

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Andrea R.

Hallo Roland, 

In der Tat hat sich bei mir einiges verändert. 

– vor einiger Zeit hatte ich mir mühsam antrainiert, entweder ganz gerade auf dem Rücken oder auf dem Bauch zu schlafen. Soll ja gut für den Rücken sein. Jetzt schlafe ich die meiste Zeit eingerollt auf der Seite. Was für ein wohliges Gefühl. 

– Das zur Seite rollen ist mir bereits im Seminar in Fleisch und Blut übergegangen. 

– die meiste Zeit bin ich barfuß gelaufen oder mit dünnen Sandalen oder ausgewählten weiten Schuhen. Inzwischen bin ich im Besitz des ersten Paares Barfuß-Schuhe und diese Woche auch schon fleißig drin gelaufen. Die Wanderschuhe sind mir nun viel zu eng, meine anderen Schuhe habe ich bislang noch nicht ausprobiert, aber mir schwant „übles“, zumal ich nach einer Woche auch in den Barfuß-Schuhen das Gefühl habe, sie dürften noch ein wenig weiter sein.

Auf diese Art von „Nebenwirkungen“ war ich nicht vorbereitet, aber es scheint meinen Füßen sehr gut zu bekommen.

Auch deine Zehenübung zeigt seinen Effekt. Der zweite und dritte Zeh ist nun viel gerader und länger. Auch das Fußgelenk selbst ist nach der Zehenübung viel lockerer, leicht und gelenkig. 

– Ich hatte ja immer mal wieder, mal mehr, mal weniger Schmerzen im rechten Knie und ISG. Das war nach dem Seminar weg. Eine Woche nach dem Seminar kam es ganz leicht wieder und dann habe ich mit dem Hund einen Barfuß-Spaziergang gemacht und siehe da, alles ist gut. 

– schon bei meiner kleinen Morgenrunde mit dem Hund schaue ich, wie sich das Gehen anfühlt, ziehe die Kniekehle nach hinten, entspanne die Achillessehne und lasse die Waden schwabbeln. 

– Ich ertappe mich tagsüber, beim Arbeiten am Pc, beim Autofahren, beim Kaffee holen, beim anstehen in der Kantine, … dabei, meinen Körper zu scannen und mich zu fragen, welche Muskeln ich gerade unnötig anspanne und das sind meistens ganz schön viele. 

– Zurzeit sind unsere Pferde wieder im Lauf-Stall und ich miste alle jeden Samstag. Das geht jetzt total easy. Beim mistschaufeln zieht mal der eine oder drückt mal der andere Körperteil. Strengt gar nicht mehr so an. 

– Alles in allem bin ich begeistert, was die zwei Tage bewirkt haben. Hätte ich so nicht erwartet. 

Liebe Grüße Andrea


Mein Einzeltermin bei Roland war eine ganz besonderes Erlebnis. Nach einer herzlichen Begrüßung musste ich gleich einmal vor Roland herlaufen und er erkannte sofort mit fachmännischem Blick meinen Passgang. Sofort ging es an die Arbeit. In liebevoller, detaillierter Kleinarbeit wurde mir und meinem Körper erklärt, wie sich die korrekten Bewegungsabläufe verhalten. Im Gehen, Stehen und Sitzen wurden die neuen Muster geübt und immer wieder korrigiert. Jetzt heisst es sich der Bewegungen bewusst werden, spüren und üben. Zum Abschluss durfte ich mich auf die Liege legen und Roland bewegte meinen Körper mit drehenden, ziehen, drückenden Bewegungen sanft und mit Druck durch – welch Wohltat für den Körper! Die Sitzung hat meine Erwartungen voll erfüllt, hier hat alles gestimmt.

Roland hat sich sehr viel Zeit genommen und auch im Anschluss noch alle offenen Fragen beantwortet. Volle Punktzahl für Roland! Ich komme auf jeden Fall wieder.

Silke

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Corona Fernhilfe

Anfang Dezember hatte mich mein Pferd abgebuckelt und ich hatte mir bei der Landung im Sand das rechte Schlüsselbein und eine Rippe gebrochen. Da die Bruchstücke gut lagen, wurde ich nicht operiert. Meine Knochen haben leider etwa 10 – 12 Wochen zum Verheilen gebraucht. So musste ich sehr lange den rechten Arm schonen und hatte folglich große Probleme, ihn wieder wie gewohnt zu bewegen. Anfang April kamen dann noch heftige Schmerzen aus der Brustwirbelsäule dazu, weil ich um den rechten Arm höher zu bekommen mir falsche Bewegungen angewöhnt hatte. Soforthilfe bekam ich durch manuelle Therapie bei meiner Physiotherapeutin. Sie hat die Brustwirbel und Wirbel-Rippen-Gelenke mobilisiert. Aber es war klar, dass nun mehr passieren muss…..

Um Ostern bin ich auf das Corona-Hilfe-Angebot von Bewegungslernen gestoßen. Meine Schulter muss die Bewegung wieder lernen – also habe ich mich bei Monika und Roland Pausch gemeldet.

Roland hat mir als Video- und Audiodateien Übungen geschickt, mit denen ich schon einmal anfangen konnte. Es war interessant zu sehen, was nach den Übungen besser ging und wo es noch eher hakt. In einem Telefonat hat Roland weitere Übungen gegeben. Da er natürlich nicht sehen konnte,  wie ich mich bewege und wo Probleme auftauchen, haben wir uns per Videokonferenz getroffen. Das war eine super hilfreiche gute halbe Stunde!

Danach ging es deutlich besser. Ich hatte ein lockeres Gefühl in der Schulter :-), das ich nun schon seit Monaten nicht mehr kannte.

Vielen herzlichen Dank dafür!

Ich habe keine Schmerzen mehr und achte jetzt mehr darauf, wie ich meinen Arm und die Schulter bewege. Ich mache über den Tag verteilt immerwieder für ein paar Minuten  Bewegungslern-Übungen und hoffe, dass ich langsam den Bewegungsradius weiter vergrößern kann.

  1. F. aus Freiburg

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Tanja K.

Letztes Wochenende durfte ich wieder wunderbare Erfahrungen mit meinem Körper sammeln. Endlich gab es wieder das 2-tägige Körperseminar in Linz. Obwohl ich ja auch noch mitten drinnen in unserer Fortbildung des BewegungsLernen stecke, freue ich mich immer besonders auf die Körperseminare, da es da total viel zu lernen und beobachten gibt. Man sieht so viele tolle Menschen, die alle verschieden sind, genau so wie ihre Bewegungen. Alle haben auf die ein oder andere Art ihre „Baustellen“ mit dem Körper. Umso grandioser finde ich es dann, wie es Roland Pausch mit nur kleinen Änderungen in den Bewegungsmustern schafft, den Leuten ein komplett neues Gefühl für ihren Körper zu geben. Er führt einen Step by Step in eine ganz neue Art von Leichtigkeit. Die Bewegungen werden bei jeder Ausführung geschmeidiger und man beginnt so viel zu spüren, feine Nuancen wahr zu nehmen. Man kann förmlich zu sehen wie die Menschen im Seminar aufblühen und immer lebendiger werden, körperlich wie geistig. Es herrscht immer so eine fantastische Energie und man wird wieder eine Einheit mit sich selbst. Trotz vieler, vieler Seminare und der Fortbildung sind immer wieder neue Körper Inputs für mich dabei, noch total oft passieren mir so AHA-Momente wo ich denke WAHNSINN, WIE GEIL IS DAS DENN?!?! Da wird mir jedes Mal mehr ins Bewusstsein gerufen wie sehr ich das alles liebe, die Arbeit mit dem Körper und der Bewegung. Den Menschen dabei zu helfen wieder Bewegungsfreude zu finden. Sie dabei zu begleiten und zu unterstützen, damit sie sich auch wieder so daheim in ihrem Körper fühlen können wie ich mich nun fühle. Was für eine Ehre ist das doch mit solchen bezaubernden Leuten zusammen arbeiten zu dürfen.

Danke Roland und danke Moni, ihr inspiriert mich beide, jeder auf unterschiedliche Art und Weise, das beste aus mir heraus zu holen. Über mich hinaus zu wachsen, körperlich wie geistig. Ihr habt mir gezeigt wie leicht alles sein kann. Das möchte ich auch weiter geben und das ist ein unglaubliches Gefühl!! Ich freue mich schon auf nächstes Jahr eine neue Fortbildung bei Roland Pausch beginnen zu dürfen. Der Bewegungstrainer für den Menschen wird so unglaublich spannend und vielseitig, so intensiv und lehrreich. Ich denke es gibt nichts vergleichbares und das macht es noch viel wertvoller für mich als es ohnehin schon ist. Wir sind zwar keine „Wunderheiler“ allerdings werden wir immer öfter zu „Wunderbringer“ für die Leute und was könnte es Schöneres geben. Tue was du liebst hat nun eine ganz neue lebendige Bedeutung für mich bekommen!!

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Feedbackserie vom Körperseminar Aichach im Jänner 2020

Das Seminar war wieder einmal richtig, richtig gut!
Ich fand’s total faszinierend, dass Du es nach den vielen Seminaren bei denen ich mittlerweile war (ich weiß gar nicht mehr wie viele es tatsächlich waren ….. 20?), es jedes Mal immer noch schaffst Elemente einzubauen, die ich noch nicht kannte! 😀
Am spannendsten war dieses Mal, dass mein linkes ISG, dass seid meinem Beckenbruch vor 10 Monaten durch eine Schraube fixiert ist, und seit dem eigentlich tot war, plötzlich wieder zu leben angefangen hat, und jetzt trotz der Schraube wieder beweglicher ist! 😊Vielen Dank, Roland!!
Ganz liebe Grüße!
S.C.
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Beim spazieren gehen mit dem Pferd habe ich meinen Passgang wieder sofort drin gehabt, ehrlich schrecklich. gemerkt habe ich es aber erst durch schmerzen in der Hüfte, bin dann einmal abgetaucht und wieder aufgetaucht klack.. klack… klack, du weisst 🙂 und bin dann gscheid gelaufen wie du es mir gezeigt hast uns sofort keine SChmerzen mehr beim restlichen weg. Ich bin so froh dass ich wieder am Seminar war, ich hatte so viel vergessen wieder und mir wieder durch die Schwangerschaft und Geburt angewöhnt… mah hör auf, jetzt geht’s wieder bergauf!! raus aus der Steifheit! rein in die Bewegung!
in diesem Sinne nochmal vielen lieben Dank und einen wunderschönen Abend!
W.
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Guten Morgen Roland
ich bin dankbar euch kennen gelernt und den Kurs besucht zu haben
Meine Hüfte ist beweglicher und freier – mein Humpeln ist auch wesentlich besser geworden
Wenn ich im Auto oder am Schreibtisch sitze hatte ich immer beim losgehen eine Blockade in der rechten Hüfte-jetzt rolle ich immer mal wieder mein Becken und die Blockade beim losgehen ist fast weg J
Mein Gehen ist auch runder und aufrechter geworden
Beim Fahren auf dem Spinning Bike oder Fahrrad bin ich rechts immer recht breit ( Knie nach außen) gefahren. Gestern habe ich festgestellt dass ich jetzt wesentlich enger fahre.
Alles in allem geht’s mir nicht nur körperlich sondern auch vom Kopf viel besser J ich fühle mich nicht mehr so eingeschränkt
Nur mit den Übungen habe ich meine Probleme – es waren so viele und irgendwie bringe ich viele nicht mehr hin aber mit deinen Erinnerungen und Audios wird’s schon wieder klappen
Du kennst mich und meine Probleme ja ein wenig – welche Übungen sind für mich besonders nützlich oder notwendig?
Danke und auch schöne Grüße an Monika
G.W.
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Hallo Roland, Monika,
Vielen lieben Dank! Das Seminar war super toll. Ich persönlich habe (bewusst) so viel mitgenommen wie noch nie. M. war ganz paff/ beeindruckt (und hegt Hoffnung, dass ihr Schultern langfristig korrigiert werden könne).
Eindrücke schreiben wir euch in den nächsten Tagen/ Wochen zusammen.
Mehr interessiert mich und  uns 😀 ) die Fortbildung.
Mit Üben fangen wir am Wochenende an. Da gebe ich dir Bescheid wie es uns damit geht. Bin schon gespannt.
Nochmals danke für das prägende Wochenende – wirklich beeindruckend was du da entwickelt hast!!
Lg P. und M.
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Hallo Roland,
ich beobachte meine Tochter viel genauer echt krass sie macht soviele Bewegungen einfach automatisch, so cool!
hatte gestern Unterricht bei Kerstin , sie hat bemerkt dass ich am Ende der Stunde anders gegangen bin und dann wars auch mit dem Pferd viel einfacher !
ich bin voll begeistert, habe einiges behalten ( Passgang ) den korrigiere ich gleich leider nicht alles!
was ich bemerkt habe ist , ich habe mehr Kopfweh , aber irgendwie nicht schlecht keine Ahnung wie ich  das beschreiben soll
auf jeden Fall weiß ich wir sehen uns wieder !
vielleicht schon im August muss nur schauen wegen Babysitter weil mein Freund möchte dann auch mitkommen !
L.M.
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Danke für dieses Wochenende und die Links. Es hat echt Spaß gemacht. Ich war überrascht welche Bewegungen man machen kann und ich bemerke auch schon kleine Veränderungen. Die letzten ca. 3 Wochen hatte ich mir irgendwas im LWS-Bereich eingeklemmt. Bin sogar mit Schmerzmittel in die Arbeit. Aktuell fühlt sich das alles wieder freier, bis komplett schmerzfrei an. Und ich merke auch, dass mehr Schwung durch den Körper geht. Als Kind wurde mir öfter gesagt ich solle doch beim Gehen meine Arme besser mitschwingen lassen (sie hingen fast bewegungslos an mir) also habe ich mir angewöhnt sie bewusst schwingen zu lassen. Passt besser, aber andere merken natürlich schon, dass das seltsam aussehen kann. Sie schwingen jetzt auf jeden Fall leichter :-).
     Da ich auch einen sehr männerlastigen Kampfsport mache und man dort viele Liegestützen macht habe ich bereits versucht die Bewegung umzuprogrammieren und die Armbeuge anzusteuern. Geht gleich etwas leichter.
Einige Bewegungen hab ich auch schon in den Alltag integriert. Wie das Bücken und Wirbelkette aufrichten, das Drehen im Bett und die Hüfte frei machen durch Beine drehen.
Heute die Reitstunde war auch interessant. Ich konnte mit dem Becken viel leichter mit schwingen und das Pferd ging lockerer unter mir.
Also vielen Dank für diese Erfahrung und ich denke das war nicht mein letztes Mal 🙂
M.
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Liebe Monika, lieber Roland,
vielen Dank für die Mail!!!! Ich schreibe noch ausführlicher…hier erst einmal meine „Schnell-Anmeldung“ für 2 Personen. Mein Mann muss auch unbedingt mit ;o).
Ganz liebe Grüße,
J.D.

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von Jana E. 09.12.2019

Hallo lieber Roland, liebe Monika,

Jetzt schaffe ich es endlich mal euch ein Feedback zu schreiben.

Ich durfte euch und eure Arbeit dieses Jahr in Hannover kennen lernen und bin einfach begeistert. Sowohl von euch beiden, als auch vom Seminar an sich. Es hat einfach Spaß gemacht von 2 so herzlichen Menschen mit so viel Wissen lernen zu dürfen 🙂

Nach dem Seminar habe ich, bis auf Kopfschmerzen nach dem ersten Tag, zunächst keine Veränderungen feststellen können. Aber ich habe die Übungen weiter gemacht und irgendwann wurde mir bewusst, dass sich meine Knie- und Fußgelenke schon seit einer Weile nicht mehr schmerzhaft bemerkbar machten und auch meinem Rücken ging es besser.

Ich spielte mit den Übungen und verschiedenen Bewegungen und es tut so gut und macht soviel Spaß!

Ganz deutlich habe ich es aber gemerkt als mit mein 2 jähriger beim Spielen eine Kopfnuss auf die Nase gab. Der Bereich um die ersten zwei Halswirbel tat weh und ich konnte mich kaum bewegen. Mit euren Übungen und dem Bewusst machen der Bewegung (wie bewegt sich etwas? Was bewegt sich noch?) konnte ich mich nach drei Tagen wieder vollkommen frei und ohne Schmerzen bewegen.

Danke für die toll Erfahrung und ich hoffe das ich es einrichten kann im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

Eine Bitte noch: Die Aufnahmen haben leider nicht den Weg zu mir gefunden und such im Spam bin ich nicht fündig geworden. Wenn ihr mir die noch mal zu schicken könntet wäre ich euch sehr dankbar.

Liebe Grüße Jana

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von Janine H. 12.11.2019

Guten Morgen lieber Roland, liebe Monika

Dieses Wochenende hat einfach nur gut getan, die Sinne aktiviert und sensibilisiert, dem Körper Lebensenergie eingehaucht, die Beweglichkeit verbessert und natürlich den Körper mobilisiert.

Vielen herzlichen Dank dafür!

Ihr macht das einfach wunderbar, gebt Raum und Zeit, Ideen, Bewegungsfreude und Lust, dran zu bleiben. Mit diesen Übungen werde ich meinem Körper weiterhin Gutes tun. Alle Bewegungen sind hilfreich, besonders das Verbeugen/Aufrichten im Stehen, die Placements und die Eidechse haben mich dieses Mal besonders berührt.  Herzlichen Dank für Euer Engagement, die positive Energie, welche Ihr beide unaufhörlich versprüht sowie das grosse Einfühlungsvermögen und die spürbare Liebe zu Eurer Leidenschaft und Passion Biomotorik.

Meine Reitschüler und ich werden im Winter viele tolle Übungen gemeinsam machen können, wenn es draussen zu gruselig ist zum Reiten J

Mit lieben Grüssen und auf bald

Janine

 

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von Doro D. 11.10.2019

Lieber Roland, liebe Monika,

danke euch herzlich für die zwei sehr interessanten Tag mit den vielfältigen Anregungen und individuellen Reflexionsanlässen in Altenhasungen und die Anleitungen via Mail.

Ich kam mit Rückenschmerzen und ging befreiter, lockerer und entspannter, mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause. Begeistert habe ich von eurer biomotorischen Methode meinen Freunden erzählt und ihr Interesse dafür wecken können. Besonders erfreut waren sie über meine Schilderung zum „Panda PhuPhu“ und der damit verbundenen  Lockerung verschiedenster Körperregionen.

In der sich anschließenden Diskussion ging es natürlich auch darum, wofür die Biomotorik denn gut sein soll und WAS man dafür WIE tun (!) müsse. Es ist erstaunlich, dass wir darauf getrimmt sind, immer gleich alles gut, bemüht und deshalb verkrampft „nach (tuen) tun“ und trainieren wollen, ein Optimierungswahn im schlechtesten Sinne.

Auf eurer Website bekommt man ja zum Glück auch eine guten Überblick über eure Motivation und „innere Haltung“.

Ich habe bei euch (wieder) erlernt/gelernt, dass ein wohlwollender Umgang mit sich und seinem Körper und das sensitive Wahrnehmen desselben an erster Stelle steht. 

In den letzten Tagen habe ich in verschiedenen Bewegungssituationen (Geschirr abwaschen bei einer Freundin, Katzenklo säubern, bücken zum Pferdeäppel aufsammeln, hinsetzen auf einen Stuhl etc…..) mein „Tun“ reflektiert und dabei auch kräftig über mich selbst geschmunzelt. Erstens: dass ich überhaupt in diesen Situationen darüber nachgedacht und nachgespürt habe und zweitens: dass ich mich an die Bewegungsabläufe der zwei „Sensibilisierungstage“ so gut erinnern konnte. (Das tue ich gerade beim Sitzen und Schreiben dieser Mail auch 😉

Habt vielen Dank für eure wertvolle und wertschätzende Arbeit!

Ich hoffe, euch bald wieder zu sehen…hoffentlich klappt es Ende Oktober 😉

Bleibt erfreut und beweglich!

Liebe Grüße

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Sabine P.

Hallo Ihr beiden,

nochmal herzlichen Dank für das tolle Wochenende. Ich bin immer noch total geflasht, wie wenig anstrengend Bewegung ist, und zudem auch noch Spaß machen kann.

Ich grinse immer noch im Kreis… vor allem, weil ich es heute natürlich sofort auf dem Pferd ausprobieren musste.

Im strömenden Regen sind wir eine kleine Runde von 20 Minuten im Schritttempo ums Dorf geritten. Was für ein cooles Gefühl 🍀🍀🍀🍀 ich konnte absolut schmerzfrei sitzen, Sharifa nur mit Sitz und Atmung die Schritte verkürzen und verlängern lassen, und sie war total leicht in der Hand und zufrieden vor sich hin kauend, absolut tiefenentspannt.

Ich freue mich schon auf das nächste Mal 😀

Euch eine gute Zeit.

Liebe Grüße
Sabine

P.S. bin auch eine Runde mit Fahrrad (Mountainbike) und Hund unterwegs gewesen und habe auch hier versucht einiges umzusetzen. Hat ganz gut geklappt, die Unebenheiten schlugen nicht wie sonst üblich, ins Kreuz durch! 🙂

 

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Anne C. aus Bern

Heute war meine Hufpflegerin da. Sie konnte kaum aus dem Auto aussteigen 😱 ich hab sie so gerollt und hin und her und auf und ab und so 😅 wie wir am Wochenende geübt haben. Und wow ❤ sie konnte danach sogar Hufe bearbeiten 😍❤ und das obwohl ich ja total Anfängerin bin. Was wird das, wenn ich mal weiß wies geht. Toll 💪❤😍

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Sabine Neubert Hannover:

BewegungsLernen neulich beim Radfahren.

Morgens früh mit dem Rad zur Arbeit.

Voller Gegenwind, nach den ersten 3 km machte sich der Oberschenkel schmerzhaft bemerkbar…

Roland sagt immer beobachte was sich noch bewegt, und baue diese Bewegung ein, drehe Sie um und mach das nochmal, also Knie Strecken,….
Aha Oberschenkel schon besser aber immer noch sehr anstrengend.
Die Hüfte hat sich dabei fest gemacht, also Becken loslassen…

Und plötzlich war der Gegenwind gar nicht mehr so schlimm😃Danke!! 👍

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M.S. bei Münster   22.12.2018

Ich muss sagen, dass dein Körperseminar und auch die Wiederholung beim biomotorischen Trainingsseminar, bei mir einen unglaublichen Prozess angestoßen haben.  Wenn man einmal gefühlt hat, wie Bewegungen durch den ganzen Körper fließen, hat das ja ziemlich Suchtfaktor. Jedenfalls mache ich seither fast jeden Tag diese Übungen und entdecke immer weitere Möglichkeiten,  Bewegungen im Alltag körperfreundlicher zu gestalten.  Hinsetzen, Hinlegen und Aufstehen gehen jetzt so mühelos, ich kann mich komplett herumrollen (Bauch, Seite, Rücken) ohne mich irgendwie abzustützen. Es knackt nicht mehr in den Knien beim Hinhocken. Ich kann sogar wieder Purzelbäume, die ich mindestens 20 Jahre lang nicht gemacht habe. Ich bin überzeugt, dass das die Lösung ist um Knie-OPs, künstliche Hüftgelenke, Bandscheibenvorfälle und co zu vermeiden und würde das am liebsten allen Menschen nahelegen.

Sehr sinnvolle und hilfreiche Arbeit, die Du da machst! Und ich denke, es ist genau richtig, dass gar nicht theoretisch über die Anatomie gesprochen wird, das führt immer zu so großen Missverständnissen. Jeder kann ja selbst fühlen, welche Bewegungen der Körper gerne machen möchte.

Wünsche Euch besinnliche Feiertage und ein gesegnetes neues Jahr!

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Tatjana Schmitt

Das Bewegungsseminar „der Biomotorische Reitersitz“
für Pferd und Mensch bei Bremen vom 27. April – 29. April 2018

Liebe Monika, lieber Roland,

ganz herzlichen Dank für diese drei wunderbaren Tage. Diesmal konnte ich viel mehr für mich mitnehmen, da ich zum einen ja schon einiges vom letzten Seminar umsetzen konnte und gemerkt habe,wie positiv sich diese Art der Arbeit mit den Pferden auf ihr ganzes Wesen wirkt.
Meine Arbeit kam der euren vom Grundsatz her schon recht Nahe.
Das Pferd muss sich mit dem Menschen frei entfalten können. Mir war schon immer klar, das der Mensch der Schlüssel zum Dilemma des Pferdes ist. Diesmal ist es für mich noch klarer
geworden, wie wichtig es ist erstmal den eigenen Körper wieder ich nenne es mal richtig oder Bewusst bewegen zu können, um über haupt mit einem Pferd arbeiten zu können, ohne es zu stören. Ich habe es gestern auf meinem Berittpferdchen mal ausprobiert, was soll ich sagen, MEINE GÜTE IST NICHTS
TUN SCHWER!!!!!
Ich dachte eigentlich mein Sitz ist nicht schiebend oder
klemmend… IST ER ABER! Jedenfalls, wenn ich versuche nur das Becken leicht zu Bewegen. Immerhin habe ich kaum Probleme meine Hände ruhig zu halten, das ging für mich noch nie, ein Pferd am Zügel zu Maßregeln. Am Ende habe ich
mehr oder weniger rumgestanden und habe versucht ohne aktives schieben mein Becken zu bewegen.
Für mich eine total gute Erfahrung, denn das Pferdchen
hat natürlich auf jeden kleine Bewegung sofort reagiert und ich musst aber immer wieder nach ein zwei Schritten stoppen, da ich schon wieder zu aktiv wurde. Im Trab konnte ich es ganz kurze Momente schaffen und der Galopp war…für mich so nicht möglich!!! Immer wieder habe ich aktiv geschoben!!!!
PUHHHH das wird eine HERAUSFORDERUNG!!!! Aber ich freue mich drauf!
Ich freue mich auf den September mit euch. Ich werde euch in jedem Fall Berichten, wie es so läuft.
Bis bald und ganz liebe Grüße

Tatjana

PS: Da fällt mir noch was ein, seit Sonntag kann ich mir nun doch erstmals wieder vorstellen meine Stute wieder zu reiten. Dann können wir in minimini Schritten gemeinsam locker im Becken werden!!!!

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Tante Anni

Ihr beiden Lieben, viiiielen Dank, dass ihr die weite Reise in den Norden Deutschlands auf euch genommen habt!

Nach dem ersten Seminar hatte ich wohl Blut geleckt, bin aber dann in die „Methodenfalle“ geraten… vor allem aus dem Grund, dass ich „es nicht hab geschehen lassen“, sondern unbedingt das Ergbnis sehen wollte… das habe ich nun verstanden ? meine geflügelten Worte aus dem Seminar sind „absichtsvoll absichtslos“.. das ist ja schon fast eine Lebensweisheit.. 😉 und sowieso ist es irre, wie komplex Bewegung – die eigene, oder die des Pferdes – ist.. dat iss nich nur Mechanik.. das ist ein großer multidimensionaler Abenteuerspielplatz! 😀 ich habe quasi Herzchen in den Augen 😉 Fühlt euch gedrückt! Ganz liebe Schmuddelwettergrüße aus dem Norden!

Christina Gombocz

Wie versprochen gebe ich euch auch noch ein Feedback zum vergangenen Kurswochenende – ich konnte zwischenzweitlich sowohl am Pferd als auch am Menschen arbeiten und die Veränderung, weniger in meinen „Patienten“ als in mir selbst und meiner Arbeit ist kaum in Worte zu fassen. Um auszudrücken, wie sehr mich dieses Seminar weitergebracht hat, wird es wohl noch einige Zeit dauern.

Praktisch umsetzen konnte ich in meiner Arbeit als Heilmasseurin vorallem die Leichtigkeit mit der Bewegung stattfinden sollte und das Wiederentdecken lassen von einfachen Bewegungsabläufen um den Bewegungsradius zu erweitern – und das oft nur durch kleine Impulse oder „Mitbewegen und Führenlassen während klassischen Massagegriffen.

Die Wahrnehmung der Kunden für die angesprochenen Muskelgruppen war gleich eine ganz andere. Meine liebe Reitbeteiligung, eine kleine iberische Stute mit sehr hohem Muskeltonus, profitiert auch, ich muss bei ihr nur sehr langsam und vorsichtig vorgehen – ich habe die Seite noch nicht gewechselt (Barbara kriegt gerade Schluckauf) aber sie würde sich an der rechten Hand nicht wohl fühlen und ihre Skepsis ist ohnehin so groß, das geh ich lieber noch ein Stück zurück.

Ich habe das Gefühl, ihr Geist wird langsam „weicher“ – ich denke mit genug Zeit folgt auch der Körper. In diesem Sinne, ich Danke euch für viele offene Türen.

Das „Bewegungslernen“ ist für mich auf keinen Fall mit Technik sondern eher mit Verbindung in biomotorischer Funktion zu verstehen – diese neue Wahrnehmung muss gefestigt und poliert werden, ein Wochenende ist gut, aber zuwenig ? Deshalb bis bald und ganz liebe Grüße, Christina


Claudia Madersbacher

Liebe Monika, lieber Roland!

Es ist Wahnsinn, was ich heute dank euch, mit meinem Pferd erleben durfte.
Endlich hab ich ein Gefühl dafür bekommen, wo die reiterliche Reise hingehen kann!
Nach längerem “nur“ Schritt reiten, habe ich es heute gewagt, wieder einmal anzugaloppieren. 
Was soll ich sagen, nicht nur das ich ein Gefühl der Leichtigkeit hatte wie nie zuvor, auch die Qualität der Gangart hat sich dermaßen verbessert, dass ich es eigentlich kaum glauben kann.
Nichts in der Hand und dennoch verbunden. Enge Wendungen, kleine Volten, einfache Wechsel und das mal so nebenbei, als hätten wir nie was anderes gemacht.
Wenn ich nicht genau wüsste, welches Pferd ich gesattelt habe, würde ich glauben es war ein anderes.
Auch das gesamte Wesen meines Pferdes hat sich verändert, es ist nicht mehr triebig und der Ausdruck in den Augen schreit nach Leben!

DANKE ! 


Yvonne F.

Mein Gedankenspatziergang…
Mein Kopf rauchte bis ins unendliche (Oh Gott – hab ich den alles falsch gemacht was man nur falsch machen kann??)…
Diese Gedanken liesen mich nicht mehr los…

Aber ihr zwei habt uns doch Mut gemacht…

An unseren eigenen Körper konnten wir selber erspüren wie es sich anfühlt wenn wir unsere Tiefenbewegung wieder aktivieren und genau
so toll wie für uns muss es sich doch dann auch für das Pferd anfühlen?!

Endlich steht das Pferd und seine gesunde Bewegung im Mittelpunkt!!
Endlich darf das Pferd einfach „nur“ Pferd sein – es darf uns seine Probleme zeigen.
Es wird wahrgenommen genau so wie es ist.
Und dann dürfen wir ihm helfen seinen Körper wieder zum Leben zu erwecken…
Mit einer Art und Weise die JEDER ohne weiteres erlernen kann (und man muss keine Monika Pausch oder ein Reitstar sein… , mann muss auch
Keine S-Dressur reiten können…) man muss einfach nur OFFEN für etwas neues sein.
Das Pferd wird ermutigt, ja es soll und darf seinen Körper wieder selbst entdecken bzw. erleben – es darf Bocksprünge machen – es darf mal schneller
Und mal langsamer werden – es darf sich selbst „ausprobieren“
Und endlich werden nicht nur Symptome behandelt sondern es wird an der Ursache gearbeitet.
Toll! Sodass der Erfolg auf Dauer sichtbar wird (Lernprozess des Körpers).

Ich bin wirklich Dankbar dass ich euch kennenlerne durfte und bin froh dass ich bei euch so viel dazu lernen darf.
Auf einem „Lehrweg“ der sicher auch im Sinne der Pferde ist.
Vl können wir so nicht die ganze Pferdewelt verändern aber es ist sicherlich ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung!

Ich freu mich auf mein neues Wissen!!!

Danke! 


Ein Artikel von Claudia Madersbacher über unsere Arbeit in „pro Pferd“

Zu wenig oder falsche Bewegung kann bei Mensch und Pferd zu gesundheitlichen Problemen führen. Ein gezieltes biomotorisches Training kann Abhilfe schaffen.

Bewegung – ein so einfaches Wort ist Ausdruck dessen, was uns am Leben hält. Alles in uns und um uns ist (in) Bewegung. Das Problem ist nur: Es gibt für den Körper gute und richtige Bewegungen, aber eben auch falsche. Im  Alltag führen wir oft eintönige Bewegungen aus oder sitzen arbeitsbedingt lange Zeit, oft über Stunden, in unveränderter Haltung auf einem Stuhl. Haltung ist immer etwas Starres und schränkt nicht nur die Bewegung, sondern auch die Beweglichkeit eines Körpers ein. Da eine starre und unveränderte Haltung niemals natürlich ist, sondern meist durch Fehlbelastung oder Zwang entsteht, bildet sich dadurch sogenannte Haltemuskulatur. Der Körper bewegt sich nicht mehr gemäß seiner Natur. Wenn irgendwo im Körper etwas falsch läuft oder falsch belastet wird, muss es an anderer Stelle kompensiert werden. Ausgleichsmuskulatur entsteht – Muskulatur, die eigentlich an diese eine Stelle nicht hingehört.

Gesundheitliche Probleme wie z.B. Genickschmerzen, feste Schultern, Knieprobleme, Schmerzen im Lendenbereich usw. sind das Resultat dieser „falschen“ Bewegungen. Dies gilt für den Menschen ebenso so wie für das Pferd.

Falsche Bewegungsmuster gespeichert

Unser aller Körper funktioniert wie ein riesengroßes Netzwerk. So wie er eine Bewegung erlernt, speichert sich diese in seinem Nervensystem ab und wird bei Bedarf abgerufen. Die logische Schlussfolgerung daraus: Je mehr Bewegungsanreize und -Vielfalt ein Körper in seiner Entwicklung erfährt, umso agiler und fitter ist er.

Beim Menschen, aber auch beim Pferd können durch verschiedenste Umstände (Verletzung, Defizite im Wachstum, Entfaltung gegen die Natur der Spezies, usw.) Einschränkungen in der Bewegung entstehen. Das Individuum gewöhnt sich an diese falschen Bewegungen und speichert es im Gehirn als „normal“ ab.

Zum besseren Verständnis ein kurzes Beispiel aus dem Reitunterricht: Der Reitlehrer fordert den Schüler auf „gerade zu sitzen“. Der Reiterschüler wiederum empfindet seinerseits seinen Sitz bereits korrekt und gerade. Die Wahrnehmung des Schülers ist also eine andere, als die des Reitlehrers. Durch einen Umstand, den wir nicht kennen, hat sich im Schüler eine Schiefe entwickelt, welche für ihn bereits „normal“ ist und nicht mehr als Fehlhaltung erkannt wird.

Nun besteht der Reitlehrer auf einen „geraden Sitz“, dieser wird in der Folge vom Schüler mechanisch hergestellt, automatisch entsteht aber dadurch neuerlich eine gezwungene Haltung, welche naturgemäß irgendwo im Körper ausgeglichen werden muss. Die unendliche Geschichte der Ausgleichsmuskulatur geht also weiter.

Den Teufelskreis durchbrechen

Die gute Nachricht: Das muss nicht sein! Wir können diesen Teufelskreis durchbrechen und unserem Nervensystem wieder Anreize und Impulse für richtige Vernetzungen und daraus resultierende gesunde Bewegungen liefern. Wie das geht, das zeigen Monika und Roland Pausch in ihren Seminaren.

Der erste Tag ihres dreitägigen Biomotorik-Seminars beschäftigt sich ausschließlich mit dem Menschen. Im „Reiterrückenseminar“ – welches übrigens nicht nur für Reiter empfehlenswert ist – geht es darum, Dinge zu erspüren und wahrzunehmen, um den Weg zur richtigen, zur tiefen Bewegung zu ebnen. Dies ist auch notwendig, um die Inhalte der beiden darauffolgenden Tage, in denen es um die Biomotorik und die Wahrnehmung des Pferdes geht, zu verstehen.

Auch Pferde profitieren

Und es ist auch keine Überraschung, dass das sogenannte „biomotorische Training“ bei unserem Partner Pferd genau so funktioniert wie bei uns Menschen. Durch einfachste Übungen, die wirklich jeder nachmachen kann, wird es nach und nach möglich, dass das Pferd sein Becken wieder in vollem Umfang nutzen kann, festgehaltene Schultern und Rippen werden wieder beweglich und geschmeidig. Die Wirbelkette des Pferdes ist wieder in der Lage, sich frei zu bewegen und den Aufbau einer gesunden Muskulatur zuzulassen.

Mit Hilfe des biomotorischen Trainings, das Monika Pausch entwickelt hat, finden Pferde plötzlich wieder Gefallen an der Bewegung. Den Pferden geht es vielfach genauso wie uns Menschen, sie sind müde, haben Schmerzen oder einfach keine Idee mehr, wozu ihr Körper eigentlich fähig ist. Dieses Training kann man übrigens auch wunderbar im Schulbetrieb anwenden, es ist zudem Reitweisen-übergreifend und schärft den Blick für das Wesentliche. Wir nehmen unser Pferd plötzlich anders wahr, werden kritischer – und neben den körperlichen Aspekten verändert sich auch die Eigenwahrnehmung des Pferdes.  Auch Kinder können fabelhaft, fast magisch, auf diese Art und Weise mit Pferden arbeiten.

Für mich steht fest: „Bewegungslernen Seminare“ verdienen das Prädikat: Besonders empfehlenswert!


Marietta A.

Liebe Monika, lieber Roland,
ganz „bewegt“ innerlich wie äußerlich bin ich von Eurem Seminar nach Hause gefahren.
Am Montagabend war ich bei einer Freundin mit eigenem Pferd. Ich habe ihn trockengeführt,
Eure Führmethode (allerdings mit Halfter und Strick) gleich mal ausprobiert: Das Klingeln,
das Berühren mit der Gerte, „Becken,Becken,Becken“. Er ist wirklich von sich aus angetreten.
Ein paar Mal schien er ganz verwundert, was ihm da wohl passiert, danach bekam er einen Glanz in den Augen, hat abgeschnaubt und wunderbar mitgemacht (ca 10 Minuten).
Dann hab ich ihn grasen lassen.
Gestern hatte ich eine Reitstunde, in der ich eine Einheit mit dem Pferd war, auch im Galopp, den ich bei ihm noch nie gut sitzen konnte, konnte er sich entspannen und ging richtig gut und ich bin besser gesessen.
Ich mußte ihn gesattelt übernehmen, so konnte ich nur ganz kurz seine Stirn massieren und ein bisschen den Rücken abstreichen, was er sehr gerne angenommen hat.
Ich konnte ihn ohne Handeinwirkung zum Schritt und Halten durchparieren.

Fazit:
Das WE hat mir sehr viel gebracht – im Sinne von „Weniger ist mehr“ und durch das Bewegungslernen, das, wie Du so schön sagst Monika, „Erspürt werden soll/muß“. Den Unterschied zwischen Biomechanik und Biomotorik ist mir nun ganz deutlich.

Ich konnte das Erlernte auch sehr gut in meinem Yogaunterricht einbauen.
Es ist wirklich so: Es geht um Bewegungsvielfalt, um viele kleine feinmotorische Veränderungen ohne Druck und Zwang, darum neue Bewegungen zu erlernen und diese auch immer wieder zu verändern, auch diese aufs Pferd zu übertragen.

Vielen herzlichen Dank an Euch beide.

Es war ein Genuss, „bewegliche“ Pferde zu sehen und zu erspüren.


Lisa P.

Nach Kopfweh ohne Ende, wie ich dieses neue Konzept in meinem Schulbetrieb umsetzen kann, hab ich jetzt eine Woche lang mit allen Jugendlichen und Erwachsenen Bewegungslehre mit den Pferden gemacht – bekomme nur positives Feedback und bis jetzt hat mich auch noch niemand verlassen ? den Pferden machts Spaß und die „normalen“ reitstunden zwischendurch stören sie auch nicht 🙂 ich bin überrascht, dass es niemand „komisch“ findet oder skeptisch ist, wie ich es anfangs war – liegt aber wahrscheinlich daran, dass meine ReitschülerInnen noch nicht „vollgemüllt“ sind von jahrelangem Unterricht und Ausbildungen! Ich bleibe auf jedem Fall bei der Bewegungslehre, da ich merke, wie gerne es die Pferde machen und wie gut es ihnen tut!


Diana P.

Es war soooooo ein tolles Wochenende!! So nette leute kennengelernt und so viel mit nach Hause genommen!! So was ist echt wertvoll!!
Und vor allem an die zwei Trainer!! Echtes kompliment!! Kann ich nur jedem weiter empfehlen auch wenn man kein Pferd hat!! Echt ganz große Klasse!! Freu mich schon auf mein Pferd morgen und auf mein Körper der sich jetzt verändern darf!!? ich bedanke mich recht Herzlich für euren Leitpfad!!


Miriam N.

Da läuft man Jahrelang herum wegen seiner Rückenschmerzen, und nichts hilft.
Dann geht man bloß einen Tag in dieses Seminar und 80% der Schmerzen sind weg.
Was ist da los?


Romana N.

Ich freue mich schon total auf den Januar. (nächster 3 Tageskurs) Heute beim Reiten musste ich fast nur noch an die Reflexpunkte denken oder ein ganz, ganz leichtes Berühren und die Reaktion beim Pferd war sofort da.Himmlisch
Barbara S.Liebe Monika, lieber Roland, vielen Dank für das tolle Seminar am vergangenen Wochenende in Menkhofen.Am Montag sind wir in die Bodenarbeit eingestiegen und am Dienstag bin ich geritten.
Die Sache, die mich persönlich am meisten beschäftigt hat, war die feste Verbindung zum Pferdemaul. Ich hab es ausprobiert, und kann nun sagen:
„Mein Pferd (Isländer, 13 Jahre) fand es toll!“
So ein gutes Sitzgefühl und so ein ruhiges, aufmerksames Pferd zu reiten, war ein echtes Vergnügen .
Gut, das mir niemand begegnet ist, ich konnte nicht anders, als die ganze Zeit zu grinsen.
Alles war am rechten Platz und das ganz ohne Anstrengun. Ich bin begeistert und wir werden uns mit Sicherheit wiedersehen.
Vielen Dank und fühlt euch mal fest gedrückt.

LG aus Mittelfranken Barbara


Andrea S.

Und ich vermelde auch nach dem zweiten Versuch nach letzter Woche: ich kann mein Pferd plötzlich aussitzen. Bin schon lange nicht mehr freiwillig mehr als 2 runden im aussitzen getrabt, aber mit etwas beweglich machen des Pferdes vorher funktioniert es deutlich besser. Von daher, danke für diesen echten Fortschritt, ich hoffe es hält 🙂


Jutta B.

Der Freitag war sehr nachhaltig,
das erste mal aufstehen fast ohne Rückenschmerzen!!!!
wow 🙂


Andrea P.

Eindrücke zum 3-Tages BewegungsLernen in Wegenstetten, Schweiz

Leicht, frei, es funktioniert einfach alles.
Die Harmonie ist da, kein Gedanke ist notwendig, um dieses Gefühl zu erreichen. Es geht einfach. Sollte es nicht immer so sein? Sei es mit dem Pferd oder beim Tanzen. Doch dann wieder ein Rückfall. Irgendwie ist alles steif, nichts funktioniert, Schmerzen folgen. Und es wird immer wie schlimmer. Bin ich es? Ist es mein Pferd? Ist es mein Partner? Ich weiss es nicht.
Ein Besuch beim Therapeuten hilft auf jeden Fall. Bei mir wie auch beim Pferd. Und danach ist die Leichtigkeit wieder da. Nur wie lange? Manchmal ein paar Tage, manchmal länger. Dann wieder ein Rückfall. Und ich weiss nicht wieso. Ich weiss, wo es klemmt, wo die Verspannungen sind. Doch wie komme ich da raus? Mit jedem Gedanken ist der Fokus noch mehr beim unguten Gefühl, was es noch verstärkt.
Dann eine neue Möglichkeit.

Meine Kollegin organisiert bei uns das 3-Tages-Seminar BewegungsLernen mit Monika und Roland Pausch. Ich bemühe mich, nicht zu grosse Hoffnungen aufkommen zu lassen, damit ein weiterer Rückfall nicht zu demotivierend ist.

Am Freitag starten wir mit dem Reiterrückenseminar.
Und bereits da: Ich lerne, wie ich meine verspannten Muskeln bewegen kann, ohne diese zu belasten.

Ich erhalte Inputs, wie ich meinen Körper aus seinen Raster bringe und auf andere Wege lenke. Bereits während dem Kurs merke ich, wie sich meine Spannungen lösen. Für den Abend ist ein gemütliches Programm mit Kollegen geplant.

Und seit langem ist das Sitzen für mich kein Stress. Bereits an diesem Tag schaffe ich es, den aufkommenden Spannungen keine Chance zu geben. Wow, geht das so weiter? Noch immer versuche ich, die Hoffnungen nicht zu forcieren.

Dann der zweite Tag und zugleich der erste mit den Pferden. Nach einigen Übungen vom Vortag schreiten wir zur Arbeit mit den Pferden vor. Obwohl die Erklärungen Sinn machen, fällt es mir nicht einfach, Nugget an Monika zu übergeben.

Gerade nach seinem Nervenschnitt bin ich noch immer skeptisch und vermeide alles, was ihm vor der Operation Schmerzen bereitet hat. Insbesondere enge Wendungen. Denn auch nach dem Eingriff verspannt sich Nugget dabei. Monika arbeitet mit Nugget, sein Blick wird klarer, die Motivation ist zu sehen. Er schnaubt, kaut ab, er ist rundum zufrieden. Also lasse ich das Ganze mal wirken.

Nach der Arbeit ist bereits zu sehen, wie der Rücken ein bisschen gehobener ist, Nugget fast geschlossen steht und das Becken etwas abgekippt ist. Kaum zu glauben.

Am Abend gehe ich mit meinem Partner tanzen. Müde, jedoch motiviert. Bereits beim ersten Tanz merke ich, dass es nicht so leicht wie gewünscht läuft. Vom anstrengenden Tag geprägt gehe ich in meine Entlastungshaltungen. Normalerweise geht das Tanzen dann immer noch. Aber nicht heute. Ich fühle mich führungslos, der Halt fehlt mir. Nichts will richtig gehen. Mit gedrückter Stimmung gehen wir von der Tanzfläche und fragen uns, was los ist. An was es liegt. Erst vor ein paar Tagen tanzten wir mit grosser Leichtigkeit. Normalerweise hätten wir diese Situation akzeptiert, im Wissen, dass es beim nächsten Mal wieder besser geht. Ab jetzt nicht mehr. Irgendwie muss ich aus diesem Spannungszustand raus kommen.

Also starte ich beim Sitzen mit einigen Übungen von Roland. Kaum sichtbar, doch mit grosser Wirkung.

Ich kann mich gerader aufrichten, die Spannung geht weg. Gleichzeitig erinnere ich mich an die Führübungen am Morgen mit Monika. Wie war das, mit der benötigten konstanten Führung anstelle von zu locker und dafür immer wieder ein überfallender Impuls? Ich spreche meinen Partner darauf an und in der Tat: Durch die vielen Leute auf der Fläche, dem rutschigen Boden, der Konzentration auf die Figuren und dem bemerken, dass ich nicht im Gleichgewicht bin, wurde er unsicherer. Die Führung liess nach und ich wurde noch unsicherer. Die Spannung hat sich Schritt für Schritt aufgebaut. Was machen wir? Ein neuer Versuch. Ich mit weniger Spannung, er mit dem Fokus auf konstante Führung. Und plötzlich geht es. Natürlich nicht mit der vollen Leichtigkeit, doch gehen wir auf diese zu. Die Schritte funktionieren, wir harmonieren. Zum ersten Mal sind wir aus unserem Loch am selben Abend rausgekommen. Zufrieden gehen wir nach Hause.Tag drei: Ja, die letzten zwei Tage waren anstrengend. Ich bin verspannt, jedoch weil sich meine Muskeln die letzten beiden Tage ungewohnt bewegen durften. Wir starten mit den von Roland gelernten Übungen und ich werde lockerer. Freue mich auf die Arbeit mit Nugget, heute bin ich selbst dran. Er ist motiviert, macht einen besseren Eindruck als am Tag zuvor, trotz der Belastung. Er macht super mit, Schritt für Schritt traue ich mich, die Umstellungen anzunehmen. Vom Boden wie vom Pferderücken. Das Ergebnis ist einfach nur schön. Schon am Tag zwei weicht Nugget nicht mehr mit der Schulter aus, die Hinterhufe setzen enger auf und er wirkt glücklich. Einfach ein Geschenk.

Zusammengefasst:
mit jedem Tag stieg meine Hoffnung, endlich einen Weg aus dem Teufelskreis der Verspannungen zu finden. Immer wie mehr die Tage der Leichtigkeit und Harmonie zu erleben. Und die Ergebnisse zeigen, dass die Hoffnung gerechtfertigt war und immer noch ist. Rückschritte wird es wieder geben. Nun haben wir Ansätze, nach solchen wieder vorwärts zu gehen. Monika und Roland, ein grosses Dankeschön an euch. Für all die tollen Vorschläge und eure aufgestellte und mitfühlende Art.

Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung am 6. November.
Andrea Paquet, 25. September 2015


Heike K.

Hallo Monika,
Hallo Roland,
ich möchte Euch unbedingt noch ein Feedback geben. Ich bin völlig begeistert davon, was ihr mit meinem Pferd gemacht habt und glaube, Rainha selbst ist es auch! Zum einen steht sie jetzt fast immer mit geradegestellten Hinterhufen. Bis Sonntag stand sie immer mit nach aussen gestellten Füßen. Und sie bewegt sich viel sicherer! Ich habe zwei Tage nach Eurem Vorbild mit ihr gearbeitet was teilweise klappte (lag an mir, habe mich noch ungeschickt angestellt.)Sie war gestern ziemlich lebendig und ich habe sie dann einfach mal frei laufen lassen – und so habe ich sie noch nieeeee gesehen! Letzte Woche ist sie im Galopp noch in einer Kurve hingefallen. Gestern hat sie alle Ecken, egal in welchem Tempo mit Bravour und Eleganz genommen (Hinterbeine immer drunter und nicht mehr hinten raus wie bisher). Sie präsentierte sich richtig und schaute immer zu mir als wollte sie sagen „Guck mal, was ich jetzt alles kann!) und ich wollte garnicht mehr aufhören sich zu zeigen. Ich habe Muskeln an ihr entdeckt die ich bisher nie gesehen hatte. Ich bin begeistert! Bei Eurem nächsten Besuch wird sie bestimmt verändert aussehen! Ich muss unbedingt den nächsten Kurs mitmachen! Bald habe ich ein prächtiges Pferd das beweglich ist und aufs Reiten gut vorbereitet und dann komme ich mit meinem steifen Körper und will mich da drauf setzen!
Da muss vorher noch was mit mir passieren!Ich freue mich auf Euren nächsten Besuch im Mai.Bis dahin alles Liebe! Heike
Elke H.Es macht endlich wieder Spaß zu laufen und zu Reiten! Meine Artrosen sind noch da, aber sie beeinflussen mich fast gar nicht mehr.

DANKE Euch beiden, ich freue mich auf nächste Woche.


Birgit Aue

Roland:-):-):-)!
Mein Rücken ist fast wieder gut! Jedenfalls seeeehr viiiiel besser.
Hach! 🙂
Danke!!!


Elke H.

Es macht endlich wieder Spaß zu laufen und zu Reiten!
Meine Artrosen sind noch da, aber sie beeinflussen mich fast gar nicht mehr.

DANKE Euch beiden, ich freue mich auf nächste Woche.


Renate C.

Ich habe Euch ja erzählt, das vom Gefühl her mein rechtes Bein ab der Hüfte irgendwie nicht mehr zu mir gehört. Das ist nun endlich vorbei!!! Vielen Dank lieben Monika und Roland! Es ist wundervoll was sich alles verändert hat und beschwingter ist!
Stephanie k.Nicht nur, dass ich auf meiner Pferd wieder sitzen kann auch bei der Gartenarbeit habe ich keine Rückenschmerzen mehr. Das „andere“ Treppensteigen“ ist für mich ein Genuss geworden, früher hasste ich es, jetzt ist es eine Leichtigkeit für mich.

Danke liebe Monika und Roland.


Konstanze K.

In Balance gebracht – meine Erfahrung mit Monika und Roland.Ich durfte die beiden vor kurzem kennen lernen und habe ihnen gleich einen spannenden Fall übertragen – ein wunderbares Pferd nach einem Unfall. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme waren wir uns einig, dass hier etwas total aus dem Gleichgewicht gebracht war und alles zusammen die Heilung verhinderte.Das Pferd, vor dem Unfall ein stolzer Andalusier mit hohem Ausbildungsstand, seit dem, energielos und lahm. Die Lahmheit wurde auch durch die Dysbalance der Pferdebesitzerin aufrechterhalten – nämlich durch mich. Hatte ich doch die Diagnose „unreittbar“ bekommen und das bei meinem mir so ans Herz gewachsenen Pferdes, mein Traumpferd!Mit dieser negativen Haltung ist Heilung nicht möglich, hatten wir beide, also mein Pferd und ich seit dem nur den Fokus auf der „Lahmheit“ hatten es mir doch unzählige Tierärzte bestätigt. Das Wunderpferd sei maximal ein Koppelpferd.Was haben Roland und Monika gemacht? Sie haben uns beide in Balance gebracht. Dem Pferd nahmen sie sofort die Schonhaltung die sich durch die damaligen Schmerzen nach dem Unfall bereits manifestiert hatten und mir als Besitzerin haben sie gesagt – Dein Pferd ist gesund.Und ja, er ist vollkommen gesund und ich gelange wieder mit ihm in die höchsten Sphären der Reiterei. Danke an euch beiden!


Raphaela S.

Ich habe zum ersten Mal an einen Kurs von Monika und Roland teilgenommen und hatte kein Pferd dabei.
Am Freitagabend trafen wir uns zum gemeinsamen Essen, Vorstellen und zur einleitenden Theorie und Praxis. Ich habe die Gruppe erst an diesem Abend kennengelernt und war begeistert von ihrer herzlichen und auch besonders humorvollen Art.
An diesem Abend gingen wir in der Theorie die Bewegung und Selbsthaltung des Pferdes gemeinsam durch, was auch mir als Anatomie- und Biomechanik-interessierten Tiermedizinstudentin noch viel erbracht hat. Danach folgten die ersten Übungen von Roland, die unserem Körper „unbewusst deutlich“ machten, wo sich welche Körperpartie in welcher Bewegung beteiligt und Symbiosen mit anderen Partien eingeht und wie man dies verbessern kann. Dies war nicht nur eine Übung für uns selbst, es war auch eine „Trockenübung“ an uns, durch die wir erfahren konnten, wie in den folgenden Tagen mit unseren Pferden gearbeitet werden sollte.Am Samstag arbeitete Monika mit den Pferden vom Boden aus, teilweise mit Rolands Unterstützung. Wie auch uns am Vortag bewusst gemacht wurde, durften nun auch die Pferde ihren Körper von den Nüstern bis zum Schweif und vom Rücken bis zum Huf wahrnehmen.Es war gerade für mich als angehenden Tiermedinziner total spannend, zu sehen, wie sich die Haltung und Bewegung der Pferde vor der Arbeit, dann während der Arbeit und besonders auch nach der Arbeit zum positiven änderte.Und dabei sei zu beachten, dass alle Pferde gewisse körperliche Probleme hatten, die teilweise auch Folgen für die Gesundheit hatten. Trotzdem veränderten sie sich alle deutlich zum positiven! Ich habe noch jetzt den Ausdruck von unseren tierischen Teilnehmern vor Augen – völlig stolz und in sich zufriedenAm Sonntag durften dann die Pferd-Reiter-Paare zusammen zeigen, was sie gelernt hatten. Zunächst vom Boden, dann vom Sattel aus. Derweil kümmerte sich Roland um die weiteren Kursteilnehmer hinsichtlich ihrer Bewegungen ohne Verstand.Bewegung ohne Verstand – das kann man nicht einfach so erklären, das muss man fühlen! Und dazu reichen eben keine Texte oder Bilder
Das einzige, was ich dazu erklären kann, ist, dass wir die Bewegungen nicht bewusst wahrnehmen sollten, weil es sonst vorerst nur vom Großhirn/Cortex bearbeitet wird. Die automatisierte Bewegung, das Gleichgewicht etc liegen aber im Kleinhirn und da greift die Bewegungstherapie anZum Schluss möchte ich mich nochmal bei allen Teilnehmern für ihre herzliche Art bedanken!

Ein ganz besonderer Dank gilt Monika, Roland und Jean, ohne die dieser Kurs nicht zustande gekommen wäre!

Bis bald


Martina H.

So, jetzt muss ich euch mal von meinen ersten Erfahrungen mit Monikas und Rolands Arbeit berichten. Kennen gelernt haben wir uns nur, weil ich „versehentlich“ 1,5 Stunden zu früh in einen Stall bei Weinheim kam, um eine Freundin zu treffen. Nun gut, die beiden waren tatsächlich bereit, zu Nasir und mir in den Odenwald zu kommen.
Die erste Session war schon eine Art Offenbarung. Nachdem Monika mir kurz erklärt hatte, was sie zuerst einmal bewirken möchte – nämlich eine Entspannung des Kreuzbeins – fing sie an Nasir zu bewegen. Da mein Araberle es gewohnt ist, sehr viele Freiheiten zu haben und kaum mit Gebiss gearbeitet wurde, war ich erstaunt wie gelassen und aufmerksam er mitgemacht hat.Monikas Körpersprache und -präsenz war präzise und er hat sich in diesem Rahmen offensichtlich wohl gefühlt. Schon nach den ersten Minuten war eine Veränderung in seinen Bewegungen zu sehen. Sie wurden raumgreifender – aber das war ja nur der Anfang.Nun kam Roland ins Spiel und hat in der Bewegung Sehnen, Muskeln, Gelenke gezielt mit Stäben und seinen Händen berührt. Sieht erstmal einfach aus… Das Ergebnis war in meinen Augen spektakulär.Nasir hat sich in seinen Bewegungen und seinem ganzen Ausdruck völlig verändert. Zuerst einmal hatte ich den Eindruck, dass er 20 Kilo abgenommen hat (wenn das mal bei mir so toll funktionieren würde), weil er seine Bauchmuskeln eingesetzt hat. Das Kreuzbein war entspannt, das ganze Pferd konnte schwingen. Beim anschließenden Longieren konnte ich auch als Laie beobachten, wie er sich ausprobiert und schließlich zu einem raumgreifenden Trab fand und sogar im kleinen Kreis gallopieren konnte. Man muss vielleicht dazu sagen, dass ich vor lauter Sorge, was falsch zu machen sehr wenig mit ihm gemacht habe. Er hatte – auch dadurch – ausgesprochen wenig Gefühl für seinen Körper und dessen Bewegungen. Oft schlurfte er energielos über den Platz oder durchs Gelände. Dass er auch ganz anders kann, hat er bewiesen, wenn er außergewöhnlich motiviert war. So und nun das, innerhalb von ca. 40 Minuten kitzeln die beiden Pauschs wunderschöne, taktreine Bewegungen aus diesem 17-jährigen Asilaraber, der zwar mit seinem sehr korrekten Gebäude und seiner Begabung ein außergewöhnlich großes Potential hat, aber nichts davon gewohnt war einzusetzen. Ich war (und bin) begeistert. Monika erwähnte noch, dass es gut sein könne, dass Nasir im Laufe der Arbeit eine positive mentale Veränderung machen würde und gegebenenfalls sich sogar seine Stoffwechelprobleme lösen oder verbessern könnten.
Unser 2. Treffen fand eine Woche später statt, ich habe Nasir in der Zwischenzeit durch touchieren in der Bewegung daran erinnert, dass er ein Bewegungspotential hat und Selbiges auch nutzen kann. Dieses 2. HighLeiten war der Hammer. Nasirs Bewegungen wurden noch wesentlich weiter, Knie und Hanken beweglich – trotz arabertypisch steifer Hinterhand. Roland und Monika zur Folge war er allerdings ungewöhnlich schnell in der Lage, sein Potential einzusetzen. Er hat keine Probleme, es war nur alles eingeschlafen, das allerdings hätte später zu Problemen führen können.
Gestern haben wir uns das 3. Mal getroffen. Da war ich dran. Roland hat mit mir seine Bewegungstherapie gemacht und auch ich scheine – entgegen meiner Überzeugung, ich sei ein Bewegungslegasteniker – weniger Blockaden zu haben, als ich vermutet habe. Dann gings auf den Sattel (ohne Pferd) und ich durfte einen offenen, für Pferd und Reiter angenehmen Sitz üben.
Nasir wurde wieder gehighleitet, bevor ich das erste Mal geritten bin. Tja, das musste früher oder später kommen. Nun wusste er ja, wie der Hase läuft und hat mal darauf hingewiesen, dass das meiste, was wir da mit ihm tun definitiv nicht in seinem Arbeitsvertrag steht. Kurz er hat ordentlich getestet. Monika konnte das sehr gut an der Hand auffangen und ich war gottfroh, dass sie ihn später zusätzlich an der Longe hatte, als ich draufsaß. Nun das kommt davon, wenn man immer mit durchhängenden Zügeln durch die Botanik eiert, da findet Pferd erst einmal jede Führung und Kommunikation über das Gebiss empörend. Aaaaaber das Gefühl in einem offenen, lockeren Sitz auf diesem schwingenden Pferd zu sitzen war für mich schlicht unbeschreiblich!!!!! Monika und Roland sind über ihre extrem effektive Methode in der Lage, nachhaltig den Traum vom guten Reiten zu erfüllen, das jedenfalls ist mein Gefühl. Ich bin gespannt, wo uns das noch hinführt.

 

 
 

Erfahrungsberichte Mensch

Hallo lieber Roland,
Vielen lieben Dank für die Aufnahmen.
Und nochmal Danke schön für den schönen Kurs. Es war für mich sehr interessant und lehrreich.
Ich habe unglaublich viel über meinen Körper gelernt und es hat in mir ordentlich gearbeitet.
Vor dem Kurs hatte ich Schmerzen in meiner rechten Hand, diese wurde im Mai letzten Jahres operiert. Nach dem Samstag war da schon Ruhe drin.
Und auch meine Schmerzen in der Lende haben ich viel besser im Griff. Mir ist aufgefallen, dass ich jetzt immer wieder erst nach denke, wie ich in eine Bewegung gehe, und dann das ganze umsetze.
Natürlich habe ich auch in der Krankengymnastik damit angegeben, dass ich diesen Kurs gemacht habe 🙂
Er fand das wirklich toll und sagte auch, dass es mir auf meinem Weg helfen wird.
Und zum ersten mal seit Monaten waren meine Fazien im Bereich LWS nicht mehr verklebt.
Das war schon ein riesen Schritt.
Wir haben uns auch entschlossen, das ich ohne Geräte Training weiter mache. Da ich für die reinen Spannungs und eigen Gewichtsübungen offen bin. War auch mein Wunsch, dass ich selbst mehr fühlen kann was mein Körper macht.

Wie Du lesen kannst, bin ich immer noch begeistert. 🙂
Es ist echt toll was Ihr beiden uns gezeigt / gelernt habt.
Vielen lieben Dank
Liebe Grüße
Nora

Das Seminar war wieder einmal richtig, richtig gut!
Ich fand’s total faszinierend, dass Du es nach den vielen Seminaren bei denen ich mittlerweile war (ich weiß gar nicht mehr wie viele es tatsächlich waren ….. 20?), es jedes Mal immer noch schaffst Elemente einzubauen, die ich noch nicht kannte! 😀
Am spannendsten war dieses Mal, dass mein linkes ISG, dass seid meinem Beckenbruch vor 10 Monaten durch eine Schraube fixiert ist, und seid dem eigentlich tot war, plötzlich wieder zu leben angefangen hat, und jetzt trotz der Schraube wieder beweglicher ist! 😊
Vielen Dank, Roland!! Ganz liebe Grüße!
Steffie

 

Lieber Roland
Wow, das war eindrücklich zu spüren und erleben. Habe soeben die 1. Becken Sequenz durchgeführt. Herzlichen Dank für diese schöne Führung durch den Körper. Es fühlt sich alles grösser und weicher an, gibt Raum und Geschmeidigkeit. Freue mich auf die weiteren „Meditationen“ Das ist grossartig!
Herzliche Grüße
Janine

Hallo lieber Roland,
es geht mir sehr gut. Seit dem Kurs fühlt sich mein Rücken besser an. Die Verspannungen sind nicht ganz weg, aber deutlich besser. Ich war jetzt eine Woche beim Ski fahren, auch da habe ich gemerkt, dass mehr Beweglichkeit da ist, ich kann den Kopf viel besser drehen. Das habe ich auch schon beim Autofahren festgestellt. Ich bin überrascht, dass ein Wochenende soviel verändern kann. Schließlich hat man die Verspannungen auch über Jahre aufgebaut….
Ich hoffe nur, dass das so bleibt.
Vielen Dank und liebe Grüße
Ute

Hallo Roland,
vielen Dank für diese tolle Sequenz. Hätte nicht gedacht, das man unbewegt soviel bewegen kann und sich danach so gut fühlt. 
Wobei das nicht bewegen für mich eine echte Herausforderung war 😊…Ergebnis: Körper deutlich ausgerichteter und aufrechter, alles fühlt sich irgendwie leichter und volumiger an. Heute morgen beim Aufstehen war das tolle gute Gefühl immer noch vorhanden und hat auch am Arbeitsplatz nachgewirkt. Ich glaube das gönne ich mir heute Abend nochmal 😃
Bin schon sehr gespannt auf die nächste Folge.
Gibt es auch ein Video in dieser Reihe zur Schulter? Meine ist irgendwie immer noch etwas lädiert in einigen Bewegungen nach dem Sturz 😔
Liebe Grüße, auch an Monika und bleibt schön gesund.
Sabine 

Hallo Roland,
das Kribbeln ist noch da, aber nur noch sehr leicht und meist ganz weg. Ich hab mich heute Nacht verlegt und bin mit nem steifen Hals aufgewacht. Hab die Kopfdrehung nochmal gemacht und es ist schon viel besser geworden. Ich hab das Gefühl, dass sich mein ganzer Körper neu einfinden muss. ich hatte noch nie so einen entspannten Hintern 🙂
Und auch von der Psyche her bin ich viel gelassener und ruhiger geworden. Ich bin absolut begeistert! Danke dir! Birgit!

 

Hallo Roland👋🏻😊 Wir sind gerade in Dänemark und sind an den Møns Klint. Mussten 500 Stufen runter und wieder rauf laufen. Also M. und ich haben festgestellt 500 Stufen sind nicht ganz so einfach und flott am Stück zu bewältigen, mit deiner Methode jedoch wesentlich einfacher zu erklimmen! Erleichtert das ganze um einiges☺️ LG Michelle

Eveline F.
Ich melde mich kurz für einen Zwischenbericht. Meine Kopfschmerzen sind über Nacht verschwunden. Gestern war ich noch ausreiten und heute in der Halle. Ich bin begeistert, wie ich zum Sitzen kam!
Mir wurde inzwischen klar, wie du bei mir auf den Passgang kamst, da mir meine Eltern eingetrichtert hatten, die Arm „übers Kreuz“ mitzuschwingen. Ja, das hab ich brav gemacht, nur nicht an die Schultern gedacht…. 🙈
Könntest du mich auf der nächsten Route bitte wieder einplanen, bis dahin üb ich fleissig. Im Oktober hätte ich noch Ferien, könnte also auch zu euch fahren.
Liebe Grüsse, Eveline

Rebekka
Guten Morgen Roland, Juchu🤗 Ich kann Travers sitzen/reiten! Hab immer an mir gezweifelt… und jetzt war‘s doch „nur“ die Hüfte😅 Die Rotation ist viiiiel besser, nur die Bein-Achse nach unten ist noch etwas weit innen. Ich beobachte!
Vielen Dank!!🤩
LG Rebekka

Claudia S.
Die Impulse und Lernerfahrungen aus dem Kurs haben sich erstaunlich eingeprägt, und auch mein Bewegungsbewußtsein ist feiner seitdem.
Täglich, während des Hundespaziergangs, praktiziere ich das Körperwandern, manchmal mit Deinem Audio, manchmal ohne…
Meiner schönster Spiegel ist meine Hündin Mara: gehe ich geschmeidig, geht auch sie geschmeidig :-)))  Ist das nicht wunderbar?!
Auch mein Atem ist noch recht frei geblieben; die Schulter sehr verbessert, aber noch nicht vollständig ok.

————–

Andrea R.

Hallo Roland, 

In der Tat hat sich bei mir einiges verändert. 

– vor einiger Zeit hatte ich mir mühsam antrainiert, entweder ganz gerade auf dem Rücken oder auf dem Bauch zu schlafen. Soll ja gut für den Rücken sein. Jetzt schlafe ich die meiste Zeit eingerollt auf der Seite. Was für ein wohliges Gefühl. 

– Das zur Seite rollen ist mir bereits im Seminar in Fleisch und Blut übergegangen. 

– die meiste Zeit bin ich barfuß gelaufen oder mit dünnen Sandalen oder ausgewählten weiten Schuhen. Inzwischen bin ich im Besitz des ersten Paares Barfuß-Schuhe und diese Woche auch schon fleißig drin gelaufen. Die Wanderschuhe sind mir nun viel zu eng, meine anderen Schuhe habe ich bislang noch nicht ausprobiert, aber mir schwant „übles“, zumal ich nach einer Woche auch in den Barfuß-Schuhen das Gefühl habe, sie dürften noch ein wenig weiter sein.

Auf diese Art von „Nebenwirkungen“ war ich nicht vorbereitet, aber es scheint meinen Füßen sehr gut zu bekommen.

Auch deine Zehenübung zeigt seinen Effekt. Der zweite und dritte Zeh ist nun viel gerader und länger. Auch das Fußgelenk selbst ist nach der Zehenübung viel lockerer, leicht und gelenkig. 

– Ich hatte ja immer mal wieder, mal mehr, mal weniger Schmerzen im rechten Knie und ISG. Das war nach dem Seminar weg. Eine Woche nach dem Seminar kam es ganz leicht wieder und dann habe ich mit dem Hund einen Barfuß-Spaziergang gemacht und siehe da, alles ist gut. 

– schon bei meiner kleinen Morgenrunde mit dem Hund schaue ich, wie sich das Gehen anfühlt, ziehe die Kniekehle nach hinten, entspanne die Achillessehne und lasse die Waden schwabbeln. 

– Ich ertappe mich tagsüber, beim Arbeiten am Pc, beim Autofahren, beim Kaffee holen, beim anstehen in der Kantine, … dabei, meinen Körper zu scannen und mich zu fragen, welche Muskeln ich gerade unnötig anspanne und das sind meistens ganz schön viele. 

– Zurzeit sind unsere Pferde wieder im Lauf-Stall und ich miste alle jeden Samstag. Das geht jetzt total easy. Beim mistschaufeln zieht mal der eine oder drückt mal der andere Körperteil. Strengt gar nicht mehr so an. 

– Alles in allem bin ich begeistert, was die zwei Tage bewirkt haben. Hätte ich so nicht erwartet. 

Liebe Grüße Andrea


Mein Einzeltermin bei Roland war eine ganz besonderes Erlebnis. Nach einer herzlichen Begrüßung musste ich gleich einmal vor Roland herlaufen und er erkannte sofort mit fachmännischem Blick meinen Passgang. Sofort ging es an die Arbeit. In liebevoller, detaillierter Kleinarbeit wurde mir und meinem Körper erklärt, wie sich die korrekten Bewegungsabläufe verhalten. Im Gehen, Stehen und Sitzen wurden die neuen Muster geübt und immer wieder korrigiert. Jetzt heisst es sich der Bewegungen bewusst werden, spüren und üben. Zum Abschluss durfte ich mich auf die Liege legen und Roland bewegte meinen Körper mit drehenden, ziehen, drückenden Bewegungen sanft und mit Druck durch – welch Wohltat für den Körper! Die Sitzung hat meine Erwartungen voll erfüllt, hier hat alles gestimmt.

Roland hat sich sehr viel Zeit genommen und auch im Anschluss noch alle offenen Fragen beantwortet. Volle Punktzahl für Roland! Ich komme auf jeden Fall wieder.

Silke

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Corona Fernhilfe

Anfang Dezember hatte mich mein Pferd abgebuckelt und ich hatte mir bei der Landung im Sand das rechte Schlüsselbein und eine Rippe gebrochen. Da die Bruchstücke gut lagen, wurde ich nicht operiert. Meine Knochen haben leider etwa 10 – 12 Wochen zum Verheilen gebraucht. So musste ich sehr lange den rechten Arm schonen und hatte folglich große Probleme, ihn wieder wie gewohnt zu bewegen. Anfang April kamen dann noch heftige Schmerzen aus der Brustwirbelsäule dazu, weil ich um den rechten Arm höher zu bekommen mir falsche Bewegungen angewöhnt hatte. Soforthilfe bekam ich durch manuelle Therapie bei meiner Physiotherapeutin. Sie hat die Brustwirbel und Wirbel-Rippen-Gelenke mobilisiert. Aber es war klar, dass nun mehr passieren muss…..

Um Ostern bin ich auf das Corona-Hilfe-Angebot von Bewegungslernen gestoßen. Meine Schulter muss die Bewegung wieder lernen – also habe ich mich bei Monika und Roland Pausch gemeldet.

Roland hat mir als Video- und Audiodateien Übungen geschickt, mit denen ich schon einmal anfangen konnte. Es war interessant zu sehen, was nach den Übungen besser ging und wo es noch eher hakt. In einem Telefonat hat Roland weitere Übungen gegeben. Da er natürlich nicht sehen konnte,  wie ich mich bewege und wo Probleme auftauchen, haben wir uns per Videokonferenz getroffen. Das war eine super hilfreiche gute halbe Stunde!

Danach ging es deutlich besser. Ich hatte ein lockeres Gefühl in der Schulter :-), das ich nun schon seit Monaten nicht mehr kannte.

Vielen herzlichen Dank dafür!

Ich habe keine Schmerzen mehr und achte jetzt mehr darauf, wie ich meinen Arm und die Schulter bewege. Ich mache über den Tag verteilt immerwieder für ein paar Minuten  Bewegungslern-Übungen und hoffe, dass ich langsam den Bewegungsradius weiter vergrößern kann.

  1. F. aus Freiburg

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Tanja K.

Letztes Wochenende durfte ich wieder wunderbare Erfahrungen mit meinem Körper sammeln. Endlich gab es wieder das 2-tägige Körperseminar in Linz. Obwohl ich ja auch noch mitten drinnen in unserer Fortbildung des BewegungsLernen stecke, freue ich mich immer besonders auf die Körperseminare, da es da total viel zu lernen und beobachten gibt. Man sieht so viele tolle Menschen, die alle verschieden sind, genau so wie ihre Bewegungen. Alle haben auf die ein oder andere Art ihre „Baustellen“ mit dem Körper. Umso grandioser finde ich es dann, wie es Roland Pausch mit nur kleinen Änderungen in den Bewegungsmustern schafft, den Leuten ein komplett neues Gefühl für ihren Körper zu geben. Er führt einen Step by Step in eine ganz neue Art von Leichtigkeit. Die Bewegungen werden bei jeder Ausführung geschmeidiger und man beginnt so viel zu spüren, feine Nuancen wahr zu nehmen. Man kann förmlich zu sehen wie die Menschen im Seminar aufblühen und immer lebendiger werden, körperlich wie geistig. Es herrscht immer so eine fantastische Energie und man wird wieder eine Einheit mit sich selbst. Trotz vieler, vieler Seminare und der Fortbildung sind immer wieder neue Körper Inputs für mich dabei, noch total oft passieren mir so AHA-Momente wo ich denke WAHNSINN, WIE GEIL IS DAS DENN?!?! Da wird mir jedes Mal mehr ins Bewusstsein gerufen wie sehr ich das alles liebe, die Arbeit mit dem Körper und der Bewegung. Den Menschen dabei zu helfen wieder Bewegungsfreude zu finden. Sie dabei zu begleiten und zu unterstützen, damit sie sich auch wieder so daheim in ihrem Körper fühlen können wie ich mich nun fühle. Was für eine Ehre ist das doch mit solchen bezaubernden Leuten zusammen arbeiten zu dürfen.

Danke Roland und danke Moni, ihr inspiriert mich beide, jeder auf unterschiedliche Art und Weise, das beste aus mir heraus zu holen. Über mich hinaus zu wachsen, körperlich wie geistig. Ihr habt mir gezeigt wie leicht alles sein kann. Das möchte ich auch weiter geben und das ist ein unglaubliches Gefühl!! Ich freue mich schon auf nächstes Jahr eine neue Fortbildung bei Roland Pausch beginnen zu dürfen. Der Bewegungstrainer für den Menschen wird so unglaublich spannend und vielseitig, so intensiv und lehrreich. Ich denke es gibt nichts vergleichbares und das macht es noch viel wertvoller für mich als es ohnehin schon ist. Wir sind zwar keine „Wunderheiler“ allerdings werden wir immer öfter zu „Wunderbringer“ für die Leute und was könnte es Schöneres geben. Tue was du liebst hat nun eine ganz neue lebendige Bedeutung für mich bekommen!!

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Feedbackserie vom Körperseminar Aichach im Jänner 2020

Das Seminar war wieder einmal richtig, richtig gut!
Ich fand’s total faszinierend, dass Du es nach den vielen Seminaren bei denen ich mittlerweile war (ich weiß gar nicht mehr wie viele es tatsächlich waren ….. 20?), es jedes Mal immer noch schaffst Elemente einzubauen, die ich noch nicht kannte! 😀
Am spannendsten war dieses Mal, dass mein linkes ISG, dass seid meinem Beckenbruch vor 10 Monaten durch eine Schraube fixiert ist, und seit dem eigentlich tot war, plötzlich wieder zu leben angefangen hat, und jetzt trotz der Schraube wieder beweglicher ist! 😊Vielen Dank, Roland!!
Ganz liebe Grüße!
S.C.
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Beim spazieren gehen mit dem Pferd habe ich meinen Passgang wieder sofort drin gehabt, ehrlich schrecklich. gemerkt habe ich es aber erst durch schmerzen in der Hüfte, bin dann einmal abgetaucht und wieder aufgetaucht klack.. klack… klack, du weisst 🙂 und bin dann gscheid gelaufen wie du es mir gezeigt hast uns sofort keine SChmerzen mehr beim restlichen weg. Ich bin so froh dass ich wieder am Seminar war, ich hatte so viel vergessen wieder und mir wieder durch die Schwangerschaft und Geburt angewöhnt… mah hör auf, jetzt geht’s wieder bergauf!! raus aus der Steifheit! rein in die Bewegung!
in diesem Sinne nochmal vielen lieben Dank und einen wunderschönen Abend!
W.
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Guten Morgen Roland
ich bin dankbar euch kennen gelernt und den Kurs besucht zu haben
Meine Hüfte ist beweglicher und freier – mein Humpeln ist auch wesentlich besser geworden
Wenn ich im Auto oder am Schreibtisch sitze hatte ich immer beim losgehen eine Blockade in der rechten Hüfte-jetzt rolle ich immer mal wieder mein Becken und die Blockade beim losgehen ist fast weg J
Mein Gehen ist auch runder und aufrechter geworden
Beim Fahren auf dem Spinning Bike oder Fahrrad bin ich rechts immer recht breit ( Knie nach außen) gefahren. Gestern habe ich festgestellt dass ich jetzt wesentlich enger fahre.
Alles in allem geht’s mir nicht nur körperlich sondern auch vom Kopf viel besser J ich fühle mich nicht mehr so eingeschränkt
Nur mit den Übungen habe ich meine Probleme – es waren so viele und irgendwie bringe ich viele nicht mehr hin aber mit deinen Erinnerungen und Audios wird’s schon wieder klappen
Du kennst mich und meine Probleme ja ein wenig – welche Übungen sind für mich besonders nützlich oder notwendig?
Danke und auch schöne Grüße an Monika
G.W.
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Hallo Roland, Monika,
Vielen lieben Dank! Das Seminar war super toll. Ich persönlich habe (bewusst) so viel mitgenommen wie noch nie. M. war ganz paff/ beeindruckt (und hegt Hoffnung, dass ihr Schultern langfristig korrigiert werden könne).
Eindrücke schreiben wir euch in den nächsten Tagen/ Wochen zusammen.
Mehr interessiert mich und  uns 😀 ) die Fortbildung.
Mit Üben fangen wir am Wochenende an. Da gebe ich dir Bescheid wie es uns damit geht. Bin schon gespannt.
Nochmals danke für das prägende Wochenende – wirklich beeindruckend was du da entwickelt hast!!
Lg P. und M.
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Hallo Roland,
ich beobachte meine Tochter viel genauer echt krass sie macht soviele Bewegungen einfach automatisch, so cool!
hatte gestern Unterricht bei Kerstin , sie hat bemerkt dass ich am Ende der Stunde anders gegangen bin und dann wars auch mit dem Pferd viel einfacher !
ich bin voll begeistert, habe einiges behalten ( Passgang ) den korrigiere ich gleich leider nicht alles!
was ich bemerkt habe ist , ich habe mehr Kopfweh , aber irgendwie nicht schlecht keine Ahnung wie ich  das beschreiben soll
auf jeden Fall weiß ich wir sehen uns wieder !
vielleicht schon im August muss nur schauen wegen Babysitter weil mein Freund möchte dann auch mitkommen !
L.M.
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Danke für dieses Wochenende und die Links. Es hat echt Spaß gemacht. Ich war überrascht welche Bewegungen man machen kann und ich bemerke auch schon kleine Veränderungen. Die letzten ca. 3 Wochen hatte ich mir irgendwas im LWS-Bereich eingeklemmt. Bin sogar mit Schmerzmittel in die Arbeit. Aktuell fühlt sich das alles wieder freier, bis komplett schmerzfrei an. Und ich merke auch, dass mehr Schwung durch den Körper geht. Als Kind wurde mir öfter gesagt ich solle doch beim Gehen meine Arme besser mitschwingen lassen (sie hingen fast bewegungslos an mir) also habe ich mir angewöhnt sie bewusst schwingen zu lassen. Passt besser, aber andere merken natürlich schon, dass das seltsam aussehen kann. Sie schwingen jetzt auf jeden Fall leichter :-).
     Da ich auch einen sehr männerlastigen Kampfsport mache und man dort viele Liegestützen macht habe ich bereits versucht die Bewegung umzuprogrammieren und die Armbeuge anzusteuern. Geht gleich etwas leichter.
Einige Bewegungen hab ich auch schon in den Alltag integriert. Wie das Bücken und Wirbelkette aufrichten, das Drehen im Bett und die Hüfte frei machen durch Beine drehen.
Heute die Reitstunde war auch interessant. Ich konnte mit dem Becken viel leichter mit schwingen und das Pferd ging lockerer unter mir.
Also vielen Dank für diese Erfahrung und ich denke das war nicht mein letztes Mal 🙂
M.
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Liebe Monika, lieber Roland,
vielen Dank für die Mail!!!! Ich schreibe noch ausführlicher…hier erst einmal meine „Schnell-Anmeldung“ für 2 Personen. Mein Mann muss auch unbedingt mit ;o).
Ganz liebe Grüße,
J.D.

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von Jana E. 09.12.2019

Hallo lieber Roland, liebe Monika,

Jetzt schaffe ich es endlich mal euch ein Feedback zu schreiben.

Ich durfte euch und eure Arbeit dieses Jahr in Hannover kennen lernen und bin einfach begeistert. Sowohl von euch beiden, als auch vom Seminar an sich. Es hat einfach Spaß gemacht von 2 so herzlichen Menschen mit so viel Wissen lernen zu dürfen 🙂

Nach dem Seminar habe ich, bis auf Kopfschmerzen nach dem ersten Tag, zunächst keine Veränderungen feststellen können. Aber ich habe die Übungen weiter gemacht und irgendwann wurde mir bewusst, dass sich meine Knie- und Fußgelenke schon seit einer Weile nicht mehr schmerzhaft bemerkbar machten und auch meinem Rücken ging es besser.

Ich spielte mit den Übungen und verschiedenen Bewegungen und es tut so gut und macht soviel Spaß!

Ganz deutlich habe ich es aber gemerkt als mit mein 2 jähriger beim Spielen eine Kopfnuss auf die Nase gab. Der Bereich um die ersten zwei Halswirbel tat weh und ich konnte mich kaum bewegen. Mit euren Übungen und dem Bewusst machen der Bewegung (wie bewegt sich etwas? Was bewegt sich noch?) konnte ich mich nach drei Tagen wieder vollkommen frei und ohne Schmerzen bewegen.

Danke für die toll Erfahrung und ich hoffe das ich es einrichten kann im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

Eine Bitte noch: Die Aufnahmen haben leider nicht den Weg zu mir gefunden und such im Spam bin ich nicht fündig geworden. Wenn ihr mir die noch mal zu schicken könntet wäre ich euch sehr dankbar.

Liebe Grüße Jana

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von Janine H. 12.11.2019

Guten Morgen lieber Roland, liebe Monika

Dieses Wochenende hat einfach nur gut getan, die Sinne aktiviert und sensibilisiert, dem Körper Lebensenergie eingehaucht, die Beweglichkeit verbessert und natürlich den Körper mobilisiert.

Vielen herzlichen Dank dafür!

Ihr macht das einfach wunderbar, gebt Raum und Zeit, Ideen, Bewegungsfreude und Lust, dran zu bleiben. Mit diesen Übungen werde ich meinem Körper weiterhin Gutes tun. Alle Bewegungen sind hilfreich, besonders das Verbeugen/Aufrichten im Stehen, die Placements und die Eidechse haben mich dieses Mal besonders berührt.  Herzlichen Dank für Euer Engagement, die positive Energie, welche Ihr beide unaufhörlich versprüht sowie das grosse Einfühlungsvermögen und die spürbare Liebe zu Eurer Leidenschaft und Passion Biomotorik.

Meine Reitschüler und ich werden im Winter viele tolle Übungen gemeinsam machen können, wenn es draussen zu gruselig ist zum Reiten J

Mit lieben Grüssen und auf bald

Janine

 

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von Doro D. 11.10.2019

Lieber Roland, liebe Monika,

danke euch herzlich für die zwei sehr interessanten Tag mit den vielfältigen Anregungen und individuellen Reflexionsanlässen in Altenhasungen und die Anleitungen via Mail.

Ich kam mit Rückenschmerzen und ging befreiter, lockerer und entspannter, mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause. Begeistert habe ich von eurer biomotorischen Methode meinen Freunden erzählt und ihr Interesse dafür wecken können. Besonders erfreut waren sie über meine Schilderung zum „Panda PhuPhu“ und der damit verbundenen  Lockerung verschiedenster Körperregionen.

In der sich anschließenden Diskussion ging es natürlich auch darum, wofür die Biomotorik denn gut sein soll und WAS man dafür WIE tun (!) müsse. Es ist erstaunlich, dass wir darauf getrimmt sind, immer gleich alles gut, bemüht und deshalb verkrampft „nach (tuen) tun“ und trainieren wollen, ein Optimierungswahn im schlechtesten Sinne.

Auf eurer Website bekommt man ja zum Glück auch eine guten Überblick über eure Motivation und „innere Haltung“.

Ich habe bei euch (wieder) erlernt/gelernt, dass ein wohlwollender Umgang mit sich und seinem Körper und das sensitive Wahrnehmen desselben an erster Stelle steht. 

In den letzten Tagen habe ich in verschiedenen Bewegungssituationen (Geschirr abwaschen bei einer Freundin, Katzenklo säubern, bücken zum Pferdeäppel aufsammeln, hinsetzen auf einen Stuhl etc…..) mein „Tun“ reflektiert und dabei auch kräftig über mich selbst geschmunzelt. Erstens: dass ich überhaupt in diesen Situationen darüber nachgedacht und nachgespürt habe und zweitens: dass ich mich an die Bewegungsabläufe der zwei „Sensibilisierungstage“ so gut erinnern konnte. (Das tue ich gerade beim Sitzen und Schreiben dieser Mail auch 😉

Habt vielen Dank für eure wertvolle und wertschätzende Arbeit!

Ich hoffe, euch bald wieder zu sehen…hoffentlich klappt es Ende Oktober 😉

Bleibt erfreut und beweglich!

Liebe Grüße

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Sabine P.

Hallo Ihr beiden,

nochmal herzlichen Dank für das tolle Wochenende. Ich bin immer noch total geflasht, wie wenig anstrengend Bewegung ist, und zudem auch noch Spaß machen kann.

Ich grinse immer noch im Kreis… vor allem, weil ich es heute natürlich sofort auf dem Pferd ausprobieren musste.

Im strömenden Regen sind wir eine kleine Runde von 20 Minuten im Schritttempo ums Dorf geritten. Was für ein cooles Gefühl 🍀🍀🍀🍀 ich konnte absolut schmerzfrei sitzen, Sharifa nur mit Sitz und Atmung die Schritte verkürzen und verlängern lassen, und sie war total leicht in der Hand und zufrieden vor sich hin kauend, absolut tiefenentspannt.

Ich freue mich schon auf das nächste Mal 😀

Euch eine gute Zeit.

Liebe Grüße
Sabine

P.S. bin auch eine Runde mit Fahrrad (Mountainbike) und Hund unterwegs gewesen und habe auch hier versucht einiges umzusetzen. Hat ganz gut geklappt, die Unebenheiten schlugen nicht wie sonst üblich, ins Kreuz durch! 🙂

 

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Anne C. aus Bern

Heute war meine Hufpflegerin da. Sie konnte kaum aus dem Auto aussteigen 😱 ich hab sie so gerollt und hin und her und auf und ab und so 😅 wie wir am Wochenende geübt haben. Und wow ❤ sie konnte danach sogar Hufe bearbeiten 😍❤ und das obwohl ich ja total Anfängerin bin. Was wird das, wenn ich mal weiß wies geht. Toll 💪❤😍

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Sabine Neubert Hannover:

BewegungsLernen neulich beim Radfahren.

Morgens früh mit dem Rad zur Arbeit.

Voller Gegenwind, nach den ersten 3 km machte sich der Oberschenkel schmerzhaft bemerkbar…

Roland sagt immer beobachte was sich noch bewegt, und baue diese Bewegung ein, drehe Sie um und mach das nochmal, also Knie Strecken,….
Aha Oberschenkel schon besser aber immer noch sehr anstrengend.
Die Hüfte hat sich dabei fest gemacht, also Becken loslassen…

Und plötzlich war der Gegenwind gar nicht mehr so schlimm😃Danke!! 👍

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M.S. bei Münster   22.12.2018

Ich muss sagen, dass dein Körperseminar und auch die Wiederholung beim biomotorischen Trainingsseminar, bei mir einen unglaublichen Prozess angestoßen haben.  Wenn man einmal gefühlt hat, wie Bewegungen durch den ganzen Körper fließen, hat das ja ziemlich Suchtfaktor. Jedenfalls mache ich seither fast jeden Tag diese Übungen und entdecke immer weitere Möglichkeiten,  Bewegungen im Alltag körperfreundlicher zu gestalten.  Hinsetzen, Hinlegen und Aufstehen gehen jetzt so mühelos, ich kann mich komplett herumrollen (Bauch, Seite, Rücken) ohne mich irgendwie abzustützen. Es knackt nicht mehr in den Knien beim Hinhocken. Ich kann sogar wieder Purzelbäume, die ich mindestens 20 Jahre lang nicht gemacht habe. Ich bin überzeugt, dass das die Lösung ist um Knie-OPs, künstliche Hüftgelenke, Bandscheibenvorfälle und co zu vermeiden und würde das am liebsten allen Menschen nahelegen.

Sehr sinnvolle und hilfreiche Arbeit, die Du da machst! Und ich denke, es ist genau richtig, dass gar nicht theoretisch über die Anatomie gesprochen wird, das führt immer zu so großen Missverständnissen. Jeder kann ja selbst fühlen, welche Bewegungen der Körper gerne machen möchte.

Wünsche Euch besinnliche Feiertage und ein gesegnetes neues Jahr!

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Tatjana Schmitt

Das Bewegungsseminar „der Biomotorische Reitersitz“
für Pferd und Mensch bei Bremen vom 27. April – 29. April 2018

Liebe Monika, lieber Roland,

ganz herzlichen Dank für diese drei wunderbaren Tage. Diesmal konnte ich viel mehr für mich mitnehmen, da ich zum einen ja schon einiges vom letzten Seminar umsetzen konnte und gemerkt habe,wie positiv sich diese Art der Arbeit mit den Pferden auf ihr ganzes Wesen wirkt.
Meine Arbeit kam der euren vom Grundsatz her schon recht Nahe.
Das Pferd muss sich mit dem Menschen frei entfalten können. Mir war schon immer klar, das der Mensch der Schlüssel zum Dilemma des Pferdes ist. Diesmal ist es für mich noch klarer
geworden, wie wichtig es ist erstmal den eigenen Körper wieder ich nenne es mal richtig oder Bewusst bewegen zu können, um über haupt mit einem Pferd arbeiten zu können, ohne es zu stören. Ich habe es gestern auf meinem Berittpferdchen mal ausprobiert, was soll ich sagen, MEINE GÜTE IST NICHTS
TUN SCHWER!!!!!
Ich dachte eigentlich mein Sitz ist nicht schiebend oder
klemmend… IST ER ABER! Jedenfalls, wenn ich versuche nur das Becken leicht zu Bewegen. Immerhin habe ich kaum Probleme meine Hände ruhig zu halten, das ging für mich noch nie, ein Pferd am Zügel zu Maßregeln. Am Ende habe ich
mehr oder weniger rumgestanden und habe versucht ohne aktives schieben mein Becken zu bewegen.
Für mich eine total gute Erfahrung, denn das Pferdchen
hat natürlich auf jeden kleine Bewegung sofort reagiert und ich musst aber immer wieder nach ein zwei Schritten stoppen, da ich schon wieder zu aktiv wurde. Im Trab konnte ich es ganz kurze Momente schaffen und der Galopp war…für mich so nicht möglich!!! Immer wieder habe ich aktiv geschoben!!!!
PUHHHH das wird eine HERAUSFORDERUNG!!!! Aber ich freue mich drauf!
Ich freue mich auf den September mit euch. Ich werde euch in jedem Fall Berichten, wie es so läuft.
Bis bald und ganz liebe Grüße

Tatjana

PS: Da fällt mir noch was ein, seit Sonntag kann ich mir nun doch erstmals wieder vorstellen meine Stute wieder zu reiten. Dann können wir in minimini Schritten gemeinsam locker im Becken werden!!!!

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Tante Anni

Ihr beiden Lieben, viiiielen Dank, dass ihr die weite Reise in den Norden Deutschlands auf euch genommen habt!

Nach dem ersten Seminar hatte ich wohl Blut geleckt, bin aber dann in die „Methodenfalle“ geraten… vor allem aus dem Grund, dass ich „es nicht hab geschehen lassen“, sondern unbedingt das Ergbnis sehen wollte… das habe ich nun verstanden ? meine geflügelten Worte aus dem Seminar sind „absichtsvoll absichtslos“.. das ist ja schon fast eine Lebensweisheit.. 😉 und sowieso ist es irre, wie komplex Bewegung – die eigene, oder die des Pferdes – ist.. dat iss nich nur Mechanik.. das ist ein großer multidimensionaler Abenteuerspielplatz! 😀 ich habe quasi Herzchen in den Augen 😉 Fühlt euch gedrückt! Ganz liebe Schmuddelwettergrüße aus dem Norden!

Christina Gombocz

Wie versprochen gebe ich euch auch noch ein Feedback zum vergangenen Kurswochenende – ich konnte zwischenzweitlich sowohl am Pferd als auch am Menschen arbeiten und die Veränderung, weniger in meinen „Patienten“ als in mir selbst und meiner Arbeit ist kaum in Worte zu fassen. Um auszudrücken, wie sehr mich dieses Seminar weitergebracht hat, wird es wohl noch einige Zeit dauern.

Praktisch umsetzen konnte ich in meiner Arbeit als Heilmasseurin vorallem die Leichtigkeit mit der Bewegung stattfinden sollte und das Wiederentdecken lassen von einfachen Bewegungsabläufen um den Bewegungsradius zu erweitern – und das oft nur durch kleine Impulse oder „Mitbewegen und Führenlassen während klassischen Massagegriffen.

Die Wahrnehmung der Kunden für die angesprochenen Muskelgruppen war gleich eine ganz andere. Meine liebe Reitbeteiligung, eine kleine iberische Stute mit sehr hohem Muskeltonus, profitiert auch, ich muss bei ihr nur sehr langsam und vorsichtig vorgehen – ich habe die Seite noch nicht gewechselt (Barbara kriegt gerade Schluckauf) aber sie würde sich an der rechten Hand nicht wohl fühlen und ihre Skepsis ist ohnehin so groß, das geh ich lieber noch ein Stück zurück.

Ich habe das Gefühl, ihr Geist wird langsam „weicher“ – ich denke mit genug Zeit folgt auch der Körper. In diesem Sinne, ich Danke euch für viele offene Türen.

Das „Bewegungslernen“ ist für mich auf keinen Fall mit Technik sondern eher mit Verbindung in biomotorischer Funktion zu verstehen – diese neue Wahrnehmung muss gefestigt und poliert werden, ein Wochenende ist gut, aber zuwenig ? Deshalb bis bald und ganz liebe Grüße, Christina


Claudia Madersbacher

Liebe Monika, lieber Roland!

Es ist Wahnsinn, was ich heute dank euch, mit meinem Pferd erleben durfte.
Endlich hab ich ein Gefühl dafür bekommen, wo die reiterliche Reise hingehen kann!
Nach längerem “nur“ Schritt reiten, habe ich es heute gewagt, wieder einmal anzugaloppieren. 
Was soll ich sagen, nicht nur das ich ein Gefühl der Leichtigkeit hatte wie nie zuvor, auch die Qualität der Gangart hat sich dermaßen verbessert, dass ich es eigentlich kaum glauben kann.
Nichts in der Hand und dennoch verbunden. Enge Wendungen, kleine Volten, einfache Wechsel und das mal so nebenbei, als hätten wir nie was anderes gemacht.
Wenn ich nicht genau wüsste, welches Pferd ich gesattelt habe, würde ich glauben es war ein anderes.
Auch das gesamte Wesen meines Pferdes hat sich verändert, es ist nicht mehr triebig und der Ausdruck in den Augen schreit nach Leben!

DANKE !  


Yvonne F.

Mein Gedankenspatziergang…
Mein Kopf rauchte bis ins unendliche (Oh Gott – hab ich den alles falsch gemacht was man nur falsch machen kann??)…
Diese Gedanken liesen mich nicht mehr los…

Aber ihr zwei habt uns doch Mut gemacht…

An unseren eigenen Körper konnten wir selber erspüren wie es sich anfühlt wenn wir unsere Tiefenbewegung wieder aktivieren und genau
so toll wie für uns muss es sich doch dann auch für das Pferd anfühlen?!

Endlich steht das Pferd und seine gesunde Bewegung im Mittelpunkt!!
Endlich darf das Pferd einfach „nur“ Pferd sein – es darf uns seine Probleme zeigen.
Es wird wahrgenommen genau so wie es ist.
Und dann dürfen wir ihm helfen seinen Körper wieder zum Leben zu erwecken…
Mit einer Art und Weise die JEDER ohne weiteres erlernen kann (und man muss keine Monika Pausch oder ein Reitstar sein… , mann muss auch
Keine S-Dressur reiten können…) man muss einfach nur OFFEN für etwas neues sein.
Das Pferd wird ermutigt, ja es soll und darf seinen Körper wieder selbst entdecken bzw. erleben – es darf Bocksprünge machen – es darf mal schneller
Und mal langsamer werden – es darf sich selbst „ausprobieren“
Und endlich werden nicht nur Symptome behandelt sondern es wird an der Ursache gearbeitet.
Toll! Sodass der Erfolg auf Dauer sichtbar wird (Lernprozess des Körpers).

Ich bin wirklich Dankbar dass ich euch kennenlerne durfte und bin froh dass ich bei euch so viel dazu lernen darf.
Auf einem „Lehrweg“ der sicher auch im Sinne der Pferde ist.
Vl können wir so nicht die ganze Pferdewelt verändern aber es ist sicherlich ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung!

Ich freu mich auf mein neues Wissen!!!

Danke! 


Ein Artikel von Claudia Madersbacher über unsere Arbeit in „pro Pferd“

Zu wenig oder falsche Bewegung kann bei Mensch und Pferd zu gesundheitlichen Problemen führen. Ein gezieltes biomotorisches Training kann Abhilfe schaffen.

Bewegung – ein so einfaches Wort ist Ausdruck dessen, was uns am Leben hält. Alles in uns und um uns ist (in) Bewegung. Das Problem ist nur: Es gibt für den Körper gute und richtige Bewegungen, aber eben auch falsche. Im  Alltag führen wir oft eintönige Bewegungen aus oder sitzen arbeitsbedingt lange Zeit, oft über Stunden, in unveränderter Haltung auf einem Stuhl. Haltung ist immer etwas Starres und schränkt nicht nur die Bewegung, sondern auch die Beweglichkeit eines Körpers ein. Da eine starre und unveränderte Haltung niemals natürlich ist, sondern meist durch Fehlbelastung oder Zwang entsteht, bildet sich dadurch sogenannte Haltemuskulatur. Der Körper bewegt sich nicht mehr gemäß seiner Natur. Wenn irgendwo im Körper etwas falsch läuft oder falsch belastet wird, muss es an anderer Stelle kompensiert werden. Ausgleichsmuskulatur entsteht – Muskulatur, die eigentlich an diese eine Stelle nicht hingehört.

Gesundheitliche Probleme wie z.B. Genickschmerzen, feste Schultern, Knieprobleme, Schmerzen im Lendenbereich usw. sind das Resultat dieser „falschen“ Bewegungen. Dies gilt für den Menschen ebenso so wie für das Pferd.

Falsche Bewegungsmuster gespeichert

Unser aller Körper funktioniert wie ein riesengroßes Netzwerk. So wie er eine Bewegung erlernt, speichert sich diese in seinem Nervensystem ab und wird bei Bedarf abgerufen. Die logische Schlussfolgerung daraus: Je mehr Bewegungsanreize und -Vielfalt ein Körper in seiner Entwicklung erfährt, umso agiler und fitter ist er.

Beim Menschen, aber auch beim Pferd können durch verschiedenste Umstände (Verletzung, Defizite im Wachstum, Entfaltung gegen die Natur der Spezies, usw.) Einschränkungen in der Bewegung entstehen. Das Individuum gewöhnt sich an diese falschen Bewegungen und speichert es im Gehirn als „normal“ ab.

Zum besseren Verständnis ein kurzes Beispiel aus dem Reitunterricht: Der Reitlehrer fordert den Schüler auf „gerade zu sitzen“. Der Reiterschüler wiederum empfindet seinerseits seinen Sitz bereits korrekt und gerade. Die Wahrnehmung des Schülers ist also eine andere, als die des Reitlehrers. Durch einen Umstand, den wir nicht kennen, hat sich im Schüler eine Schiefe entwickelt, welche für ihn bereits „normal“ ist und nicht mehr als Fehlhaltung erkannt wird.

Nun besteht der Reitlehrer auf einen „geraden Sitz“, dieser wird in der Folge vom Schüler mechanisch hergestellt, automatisch entsteht aber dadurch neuerlich eine gezwungene Haltung, welche naturgemäß irgendwo im Körper ausgeglichen werden muss. Die unendliche Geschichte der Ausgleichsmuskulatur geht also weiter.

Den Teufelskreis durchbrechen

Die gute Nachricht: Das muss nicht sein! Wir können diesen Teufelskreis durchbrechen und unserem Nervensystem wieder Anreize und Impulse für richtige Vernetzungen und daraus resultierende gesunde Bewegungen liefern. Wie das geht, das zeigen Monika und Roland Pausch in ihren Seminaren.

Der erste Tag ihres dreitägigen Biomotorik-Seminars beschäftigt sich ausschließlich mit dem Menschen. Im „Reiterrückenseminar“ – welches übrigens nicht nur für Reiter empfehlenswert ist – geht es darum, Dinge zu erspüren und wahrzunehmen, um den Weg zur richtigen, zur tiefen Bewegung zu ebnen. Dies ist auch notwendig, um die Inhalte der beiden darauffolgenden Tage, in denen es um die Biomotorik und die Wahrnehmung des Pferdes geht, zu verstehen.

Auch Pferde profitieren

Und es ist auch keine Überraschung, dass das sogenannte „biomotorische Training“ bei unserem Partner Pferd genau so funktioniert wie bei uns Menschen. Durch einfachste Übungen, die wirklich jeder nachmachen kann, wird es nach und nach möglich, dass das Pferd sein Becken wieder in vollem Umfang nutzen kann, festgehaltene Schultern und Rippen werden wieder beweglich und geschmeidig. Die Wirbelkette des Pferdes ist wieder in der Lage, sich frei zu bewegen und den Aufbau einer gesunden Muskulatur zuzulassen.

Mit Hilfe des biomotorischen Trainings, das Monika Pausch entwickelt hat, finden Pferde plötzlich wieder Gefallen an der Bewegung. Den Pferden geht es vielfach genauso wie uns Menschen, sie sind müde, haben Schmerzen oder einfach keine Idee mehr, wozu ihr Körper eigentlich fähig ist. Dieses Training kann man übrigens auch wunderbar im Schulbetrieb anwenden, es ist zudem Reitweisen-übergreifend und schärft den Blick für das Wesentliche. Wir nehmen unser Pferd plötzlich anders wahr, werden kritischer – und neben den körperlichen Aspekten verändert sich auch die Eigenwahrnehmung des Pferdes.  Auch Kinder können fabelhaft, fast magisch, auf diese Art und Weise mit Pferden arbeiten.

Für mich steht fest: „Bewegungslernen Seminare“ verdienen das Prädikat: Besonders empfehlenswert!


Marietta A.

Liebe Monika, lieber Roland,
ganz „bewegt“ innerlich wie äußerlich bin ich von Eurem Seminar nach Hause gefahren.
Am Montagabend war ich bei einer Freundin mit eigenem Pferd. Ich habe ihn trockengeführt,
Eure Führmethode (allerdings mit Halfter und Strick) gleich mal ausprobiert: Das Klingeln,
das Berühren mit der Gerte, „Becken,Becken,Becken“. Er ist wirklich von sich aus angetreten.
Ein paar Mal schien er ganz verwundert, was ihm da wohl passiert, danach bekam er einen Glanz in den Augen, hat abgeschnaubt und wunderbar mitgemacht (ca 10 Minuten).
Dann hab ich ihn grasen lassen.
Gestern hatte ich eine Reitstunde, in der ich eine Einheit mit dem Pferd war, auch im Galopp, den ich bei ihm noch nie gut sitzen konnte, konnte er sich entspannen und ging richtig gut und ich bin besser gesessen.
Ich mußte ihn gesattelt übernehmen, so konnte ich nur ganz kurz seine Stirn massieren und ein bisschen den Rücken abstreichen, was er sehr gerne angenommen hat.
Ich konnte ihn ohne Handeinwirkung zum Schritt und Halten durchparieren.

Fazit:
Das WE hat mir sehr viel gebracht – im Sinne von „Weniger ist mehr“ und durch das Bewegungslernen, das, wie Du so schön sagst Monika, „Erspürt werden soll/muß“. Den Unterschied zwischen Biomechanik und Biomotorik ist mir nun ganz deutlich.

Ich konnte das Erlernte auch sehr gut in meinem Yogaunterricht einbauen.
Es ist wirklich so: Es geht um Bewegungsvielfalt, um viele kleine feinmotorische Veränderungen ohne Druck und Zwang, darum neue Bewegungen zu erlernen und diese auch immer wieder zu verändern, auch diese aufs Pferd zu übertragen.

Vielen herzlichen Dank an Euch beide.

Es war ein Genuss, „bewegliche“ Pferde zu sehen und zu erspüren.


Lisa P.

Nach Kopfweh ohne Ende, wie ich dieses neue Konzept in meinem Schulbetrieb umsetzen kann, hab ich jetzt eine Woche lang mit allen Jugendlichen und Erwachsenen Bewegungslehre mit den Pferden gemacht – bekomme nur positives Feedback und bis jetzt hat mich auch noch niemand verlassen ? den Pferden machts Spaß und die „normalen“ reitstunden zwischendurch stören sie auch nicht 🙂 ich bin überrascht, dass es niemand „komisch“ findet oder skeptisch ist, wie ich es anfangs war – liegt aber wahrscheinlich daran, dass meine ReitschülerInnen noch nicht „vollgemüllt“ sind von jahrelangem Unterricht und Ausbildungen! Ich bleibe auf jedem Fall bei der Bewegungslehre, da ich merke, wie gerne es die Pferde machen und wie gut es ihnen tut!


Diana P.

Es war soooooo ein tolles Wochenende!! So nette leute kennengelernt und so viel mit nach Hause genommen!! So was ist echt wertvoll!!
Und vor allem an die zwei Trainer!! Echtes kompliment!! Kann ich nur jedem weiter empfehlen auch wenn man kein Pferd hat!! Echt ganz große Klasse!! Freu mich schon auf mein Pferd morgen und auf mein Körper der sich jetzt verändern darf!!? ich bedanke mich recht Herzlich für euren Leitpfad!!


Miriam N.

Da läuft man Jahrelang herum wegen seiner Rückenschmerzen, und nichts hilft.
Dann geht man bloß einen Tag in dieses Seminar und 80% der Schmerzen sind weg.
Was ist da los?


Romana N.

Ich freue mich schon total auf den Januar. (nächster 3 Tageskurs) Heute beim Reiten musste ich fast nur noch an die Reflexpunkte denken oder ein ganz, ganz leichtes Berühren und die Reaktion beim Pferd war sofort da.Himmlisch
Barbara S.Liebe Monika, lieber Roland, vielen Dank für das tolle Seminar am vergangenen Wochenende in Menkhofen.Am Montag sind wir in die Bodenarbeit eingestiegen und am Dienstag bin ich geritten.
Die Sache, die mich persönlich am meisten beschäftigt hat, war die feste Verbindung zum Pferdemaul. Ich hab es ausprobiert, und kann nun sagen:
„Mein Pferd (Isländer, 13 Jahre) fand es toll!“
So ein gutes Sitzgefühl und so ein ruhiges, aufmerksames Pferd zu reiten, war ein echtes Vergnügen .
Gut, das mir niemand begegnet ist, ich konnte nicht anders, als die ganze Zeit zu grinsen.
Alles war am rechten Platz und das ganz ohne Anstrengun. Ich bin begeistert und wir werden uns mit Sicherheit wiedersehen.
Vielen Dank und fühlt euch mal fest gedrückt.

LG aus Mittelfranken Barbara


Andrea S.

Und ich vermelde auch nach dem zweiten Versuch nach letzter Woche: ich kann mein Pferd plötzlich aussitzen. Bin schon lange nicht mehr freiwillig mehr als 2 runden im aussitzen getrabt, aber mit etwas beweglich machen des Pferdes vorher funktioniert es deutlich besser. Von daher, danke für diesen echten Fortschritt, ich hoffe es hält 🙂


Jutta B.

Der Freitag war sehr nachhaltig,
das erste mal aufstehen fast ohne Rückenschmerzen!!!!
wow 🙂


Andrea P.

Eindrücke zum 3-Tages BewegungsLernen in Wegenstetten, Schweiz

Leicht, frei, es funktioniert einfach alles.
Die Harmonie ist da, kein Gedanke ist notwendig, um dieses Gefühl zu erreichen. Es geht einfach. Sollte es nicht immer so sein? Sei es mit dem Pferd oder beim Tanzen. Doch dann wieder ein Rückfall. Irgendwie ist alles steif, nichts funktioniert, Schmerzen folgen. Und es wird immer wie schlimmer. Bin ich es? Ist es mein Pferd? Ist es mein Partner? Ich weiss es nicht.
Ein Besuch beim Therapeuten hilft auf jeden Fall. Bei mir wie auch beim Pferd. Und danach ist die Leichtigkeit wieder da. Nur wie lange? Manchmal ein paar Tage, manchmal länger. Dann wieder ein Rückfall. Und ich weiss nicht wieso. Ich weiss, wo es klemmt, wo die Verspannungen sind. Doch wie komme ich da raus? Mit jedem Gedanken ist der Fokus noch mehr beim unguten Gefühl, was es noch verstärkt.
Dann eine neue Möglichkeit.

Meine Kollegin organisiert bei uns das 3-Tages-Seminar BewegungsLernen mit Monika und Roland Pausch. Ich bemühe mich, nicht zu grosse Hoffnungen aufkommen zu lassen, damit ein weiterer Rückfall nicht zu demotivierend ist.

Am Freitag starten wir mit dem Reiterrückenseminar.
Und bereits da: Ich lerne, wie ich meine verspannten Muskeln bewegen kann, ohne diese zu belasten.

Ich erhalte Inputs, wie ich meinen Körper aus seinen Raster bringe und auf andere Wege lenke. Bereits während dem Kurs merke ich, wie sich meine Spannungen lösen. Für den Abend ist ein gemütliches Programm mit Kollegen geplant.

Und seit langem ist das Sitzen für mich kein Stress. Bereits an diesem Tag schaffe ich es, den aufkommenden Spannungen keine Chance zu geben. Wow, geht das so weiter? Noch immer versuche ich, die Hoffnungen nicht zu forcieren.

Dann der zweite Tag und zugleich der erste mit den Pferden. Nach einigen Übungen vom Vortag schreiten wir zur Arbeit mit den Pferden vor. Obwohl die Erklärungen Sinn machen, fällt es mir nicht einfach, Nugget an Monika zu übergeben.

Gerade nach seinem Nervenschnitt bin ich noch immer skeptisch und vermeide alles, was ihm vor der Operation Schmerzen bereitet hat. Insbesondere enge Wendungen. Denn auch nach dem Eingriff verspannt sich Nugget dabei. Monika arbeitet mit Nugget, sein Blick wird klarer, die Motivation ist zu sehen. Er schnaubt, kaut ab, er ist rundum zufrieden. Also lasse ich das Ganze mal wirken.

Nach der Arbeit ist bereits zu sehen, wie der Rücken ein bisschen gehobener ist, Nugget fast geschlossen steht und das Becken etwas abgekippt ist. Kaum zu glauben.

Am Abend gehe ich mit meinem Partner tanzen. Müde, jedoch motiviert. Bereits beim ersten Tanz merke ich, dass es nicht so leicht wie gewünscht läuft. Vom anstrengenden Tag geprägt gehe ich in meine Entlastungshaltungen. Normalerweise geht das Tanzen dann immer noch. Aber nicht heute. Ich fühle mich führungslos, der Halt fehlt mir. Nichts will richtig gehen. Mit gedrückter Stimmung gehen wir von der Tanzfläche und fragen uns, was los ist. An was es liegt. Erst vor ein paar Tagen tanzten wir mit grosser Leichtigkeit. Normalerweise hätten wir diese Situation akzeptiert, im Wissen, dass es beim nächsten Mal wieder besser geht. Ab jetzt nicht mehr. Irgendwie muss ich aus diesem Spannungszustand raus kommen.

Also starte ich beim Sitzen mit einigen Übungen von Roland. Kaum sichtbar, doch mit grosser Wirkung.

Ich kann mich gerader aufrichten, die Spannung geht weg. Gleichzeitig erinnere ich mich an die Führübungen am Morgen mit Monika. Wie war das, mit der benötigten konstanten Führung anstelle von zu locker und dafür immer wieder ein überfallender Impuls? Ich spreche meinen Partner darauf an und in der Tat: Durch die vielen Leute auf der Fläche, dem rutschigen Boden, der Konzentration auf die Figuren und dem bemerken, dass ich nicht im Gleichgewicht bin, wurde er unsicherer. Die Führung liess nach und ich wurde noch unsicherer. Die Spannung hat sich Schritt für Schritt aufgebaut. Was machen wir? Ein neuer Versuch. Ich mit weniger Spannung, er mit dem Fokus auf konstante Führung. Und plötzlich geht es. Natürlich nicht mit der vollen Leichtigkeit, doch gehen wir auf diese zu. Die Schritte funktionieren, wir harmonieren. Zum ersten Mal sind wir aus unserem Loch am selben Abend rausgekommen. Zufrieden gehen wir nach Hause.Tag drei: Ja, die letzten zwei Tage waren anstrengend. Ich bin verspannt, jedoch weil sich meine Muskeln die letzten beiden Tage ungewohnt bewegen durften. Wir starten mit den von Roland gelernten Übungen und ich werde lockerer. Freue mich auf die Arbeit mit Nugget, heute bin ich selbst dran. Er ist motiviert, macht einen besseren Eindruck als am Tag zuvor, trotz der Belastung. Er macht super mit, Schritt für Schritt traue ich mich, die Umstellungen anzunehmen. Vom Boden wie vom Pferderücken. Das Ergebnis ist einfach nur schön. Schon am Tag zwei weicht Nugget nicht mehr mit der Schulter aus, die Hinterhufe setzen enger auf und er wirkt glücklich. Einfach ein Geschenk.

Zusammengefasst:
mit jedem Tag stieg meine Hoffnung, endlich einen Weg aus dem Teufelskreis der Verspannungen zu finden. Immer wie mehr die Tage der Leichtigkeit und Harmonie zu erleben. Und die Ergebnisse zeigen, dass die Hoffnung gerechtfertigt war und immer noch ist. Rückschritte wird es wieder geben. Nun haben wir Ansätze, nach solchen wieder vorwärts zu gehen. Monika und Roland, ein grosses Dankeschön an euch. Für all die tollen Vorschläge und eure aufgestellte und mitfühlende Art.

Ich freue mich sehr auf die Fortsetzung am 6. November.
Andrea Paquet, 25. September 2015


Heike K.

Hallo Monika,
Hallo Roland,
ich möchte Euch unbedingt noch ein Feedback geben. Ich bin völlig begeistert davon, was ihr mit meinem Pferd gemacht habt und glaube, Rainha selbst ist es auch! Zum einen steht sie jetzt fast immer mit geradegestellten Hinterhufen. Bis Sonntag stand sie immer mit nach aussen gestellten Füßen. Und sie bewegt sich viel sicherer! Ich habe zwei Tage nach Eurem Vorbild mit ihr gearbeitet was teilweise klappte (lag an mir, habe mich noch ungeschickt angestellt.)Sie war gestern ziemlich lebendig und ich habe sie dann einfach mal frei laufen lassen – und so habe ich sie noch nieeeee gesehen! Letzte Woche ist sie im Galopp noch in einer Kurve hingefallen. Gestern hat sie alle Ecken, egal in welchem Tempo mit Bravour und Eleganz genommen (Hinterbeine immer drunter und nicht mehr hinten raus wie bisher). Sie präsentierte sich richtig und schaute immer zu mir als wollte sie sagen „Guck mal, was ich jetzt alles kann!) und ich wollte garnicht mehr aufhören sich zu zeigen. Ich habe Muskeln an ihr entdeckt die ich bisher nie gesehen hatte. Ich bin begeistert! Bei Eurem nächsten Besuch wird sie bestimmt verändert aussehen! Ich muss unbedingt den nächsten Kurs mitmachen! Bald habe ich ein prächtiges Pferd das beweglich ist und aufs Reiten gut vorbereitet und dann komme ich mit meinem steifen Körper und will mich da drauf setzen!
Da muss vorher noch was mit mir passieren!Ich freue mich auf Euren nächsten Besuch im Mai.Bis dahin alles Liebe! Heike
Elke H.Es macht endlich wieder Spaß zu laufen und zu Reiten! Meine Artrosen sind noch da, aber sie beeinflussen mich fast gar nicht mehr.

DANKE Euch beiden, ich freue mich auf nächste Woche.


Birgit Aue

Roland:-):-):-)!
Mein Rücken ist fast wieder gut! Jedenfalls seeeehr viiiiel besser.
Hach! 🙂
Danke!!!


Elke H.

Es macht endlich wieder Spaß zu laufen und zu Reiten!
Meine Artrosen sind noch da, aber sie beeinflussen mich fast gar nicht mehr.

DANKE Euch beiden, ich freue mich auf nächste Woche.


Renate C.

Ich habe Euch ja erzählt, das vom Gefühl her mein rechtes Bein ab der Hüfte irgendwie nicht mehr zu mir gehört. Das ist nun endlich vorbei!!! Vielen Dank lieben Monika und Roland! Es ist wundervoll was sich alles verändert hat und beschwingter ist!
Stephanie k.Nicht nur, dass ich auf meiner Pferd wieder sitzen kann auch bei der Gartenarbeit habe ich keine Rückenschmerzen mehr. Das „andere“ Treppensteigen“ ist für mich ein Genuss geworden, früher hasste ich es, jetzt ist es eine Leichtigkeit für mich.

Danke liebe Monika und Roland.


Konstanze K.

In Balance gebracht – meine Erfahrung mit Monika und Roland.Ich durfte die beiden vor kurzem kennen lernen und habe ihnen gleich einen spannenden Fall übertragen – ein wunderbares Pferd nach einem Unfall. Nach einer kurzen Bestandsaufnahme waren wir uns einig, dass hier etwas total aus dem Gleichgewicht gebracht war und alles zusammen die Heilung verhinderte.Das Pferd, vor dem Unfall ein stolzer Andalusier mit hohem Ausbildungsstand, seit dem, energielos und lahm. Die Lahmheit wurde auch durch die Dysbalance der Pferdebesitzerin aufrechterhalten – nämlich durch mich. Hatte ich doch die Diagnose „unreittbar“ bekommen und das bei meinem mir so ans Herz gewachsenen Pferdes, mein Traumpferd!Mit dieser negativen Haltung ist Heilung nicht möglich, hatten wir beide, also mein Pferd und ich seit dem nur den Fokus auf der „Lahmheit“ hatten es mir doch unzählige Tierärzte bestätigt. Das Wunderpferd sei maximal ein Koppelpferd.Was haben Roland und Monika gemacht? Sie haben uns beide in Balance gebracht. Dem Pferd nahmen sie sofort die Schonhaltung die sich durch die damaligen Schmerzen nach dem Unfall bereits manifestiert hatten und mir als Besitzerin haben sie gesagt – Dein Pferd ist gesund.Und ja, er ist vollkommen gesund und ich gelange wieder mit ihm in die höchsten Sphären der Reiterei. Danke an euch beiden!


Raphaela S.

Ich habe zum ersten Mal an einen Kurs von Monika und Roland teilgenommen und hatte kein Pferd dabei.
Am Freitagabend trafen wir uns zum gemeinsamen Essen, Vorstellen und zur einleitenden Theorie und Praxis. Ich habe die Gruppe erst an diesem Abend kennengelernt und war begeistert von ihrer herzlichen und auch besonders humorvollen Art.
An diesem Abend gingen wir in der Theorie die Bewegung und Selbsthaltung des Pferdes gemeinsam durch, was auch mir als Anatomie- und Biomechanik-interessierten Tiermedizinstudentin noch viel erbracht hat. Danach folgten die ersten Übungen von Roland, die unserem Körper „unbewusst deutlich“ machten, wo sich welche Körperpartie in welcher Bewegung beteiligt und Symbiosen mit anderen Partien eingeht und wie man dies verbessern kann. Dies war nicht nur eine Übung für uns selbst, es war auch eine „Trockenübung“ an uns, durch die wir erfahren konnten, wie in den folgenden Tagen mit unseren Pferden gearbeitet werden sollte.Am Samstag arbeitete Monika mit den Pferden vom Boden aus, teilweise mit Rolands Unterstützung. Wie auch uns am Vortag bewusst gemacht wurde, durften nun auch die Pferde ihren Körper von den Nüstern bis zum Schweif und vom Rücken bis zum Huf wahrnehmen.Es war gerade für mich als angehenden Tiermedinziner total spannend, zu sehen, wie sich die Haltung und Bewegung der Pferde vor der Arbeit, dann während der Arbeit und besonders auch nach der Arbeit zum positiven änderte.Und dabei sei zu beachten, dass alle Pferde gewisse körperliche Probleme hatten, die teilweise auch Folgen für die Gesundheit hatten. Trotzdem veränderten sie sich alle deutlich zum positiven! Ich habe noch jetzt den Ausdruck von unseren tierischen Teilnehmern vor Augen – völlig stolz und in sich zufriedenAm Sonntag durften dann die Pferd-Reiter-Paare zusammen zeigen, was sie gelernt hatten. Zunächst vom Boden, dann vom Sattel aus. Derweil kümmerte sich Roland um die weiteren Kursteilnehmer hinsichtlich ihrer Bewegungen ohne Verstand.Bewegung ohne Verstand – das kann man nicht einfach so erklären, das muss man fühlen! Und dazu reichen eben keine Texte oder Bilder
Das einzige, was ich dazu erklären kann, ist, dass wir die Bewegungen nicht bewusst wahrnehmen sollten, weil es sonst vorerst nur vom Großhirn/Cortex bearbeitet wird. Die automatisierte Bewegung, das Gleichgewicht etc liegen aber im Kleinhirn und da greift die Bewegungstherapie anZum Schluss möchte ich mich nochmal bei allen Teilnehmern für ihre herzliche Art bedanken!

Ein ganz besonderer Dank gilt Monika, Roland und Jean, ohne die dieser Kurs nicht zustande gekommen wäre!

Bis bald


Martina H.

So, jetzt muss ich euch mal von meinen ersten Erfahrungen mit Monikas und Rolands Arbeit berichten. Kennen gelernt haben wir uns nur, weil ich „versehentlich“ 1,5 Stunden zu früh in einen Stall bei Weinheim kam, um eine Freundin zu treffen. Nun gut, die beiden waren tatsächlich bereit, zu Nasir und mir in den Odenwald zu kommen.
Die erste Session war schon eine Art Offenbarung. Nachdem Monika mir kurz erklärt hatte, was sie zuerst einmal bewirken möchte – nämlich eine Entspannung des Kreuzbeins – fing sie an Nasir zu bewegen. Da mein Araberle es gewohnt ist, sehr viele Freiheiten zu haben und kaum mit Gebiss gearbeitet wurde, war ich erstaunt wie gelassen und aufmerksam er mitgemacht hat.Monikas Körpersprache und -präsenz war präzise und er hat sich in diesem Rahmen offensichtlich wohl gefühlt. Schon nach den ersten Minuten war eine Veränderung in seinen Bewegungen zu sehen. Sie wurden raumgreifender – aber das war ja nur der Anfang.Nun kam Roland ins Spiel und hat in der Bewegung Sehnen, Muskeln, Gelenke gezielt mit Stäben und seinen Händen berührt. Sieht erstmal einfach aus… Das Ergebnis war in meinen Augen spektakulär.Nasir hat sich in seinen Bewegungen und seinem ganzen Ausdruck völlig verändert. Zuerst einmal hatte ich den Eindruck, dass er 20 Kilo abgenommen hat (wenn das mal bei mir so toll funktionieren würde), weil er seine Bauchmuskeln eingesetzt hat. Das Kreuzbein war entspannt, das ganze Pferd konnte schwingen. Beim anschließenden Longieren konnte ich auch als Laie beobachten, wie er sich ausprobiert und schließlich zu einem raumgreifenden Trab fand und sogar im kleinen Kreis gallopieren konnte. Man muss vielleicht dazu sagen, dass ich vor lauter Sorge, was falsch zu machen sehr wenig mit ihm gemacht habe. Er hatte – auch dadurch – ausgesprochen wenig Gefühl für seinen Körper und dessen Bewegungen. Oft schlurfte er energielos über den Platz oder durchs Gelände. Dass er auch ganz anders kann, hat er bewiesen, wenn er außergewöhnlich motiviert war. So und nun das, innerhalb von ca. 40 Minuten kitzeln die beiden Pauschs wunderschöne, taktreine Bewegungen aus diesem 17-jährigen Asilaraber, der zwar mit seinem sehr korrekten Gebäude und seiner Begabung ein außergewöhnlich großes Potential hat, aber nichts davon gewohnt war einzusetzen. Ich war (und bin) begeistert. Monika erwähnte noch, dass es gut sein könne, dass Nasir im Laufe der Arbeit eine positive mentale Veränderung machen würde und gegebenenfalls sich sogar seine Stoffwechelprobleme lösen oder verbessern könnten.
Unser 2. Treffen fand eine Woche später statt, ich habe Nasir in der Zwischenzeit durch touchieren in der Bewegung daran erinnert, dass er ein Bewegungspotential hat und Selbiges auch nutzen kann. Dieses 2. HighLeiten war der Hammer. Nasirs Bewegungen wurden noch wesentlich weiter, Knie und Hanken beweglich – trotz arabertypisch steifer Hinterhand. Roland und Monika zur Folge war er allerdings ungewöhnlich schnell in der Lage, sein Potential einzusetzen. Er hat keine Probleme, es war nur alles eingeschlafen, das allerdings hätte später zu Problemen führen können.
Gestern haben wir uns das 3. Mal getroffen. Da war ich dran. Roland hat mit mir seine Bewegungstherapie gemacht und auch ich scheine – entgegen meiner Überzeugung, ich sei ein Bewegungslegasteniker – weniger Blockaden zu haben, als ich vermutet habe. Dann gings auf den Sattel (ohne Pferd) und ich durfte einen offenen, für Pferd und Reiter angenehmen Sitz üben.
Nasir wurde wieder gehighleitet, bevor ich das erste Mal geritten bin. Tja, das musste früher oder später kommen. Nun wusste er ja, wie der Hase läuft und hat mal darauf hingewiesen, dass das meiste, was wir da mit ihm tun definitiv nicht in seinem Arbeitsvertrag steht. Kurz er hat ordentlich getestet. Monika konnte das sehr gut an der Hand auffangen und ich war gottfroh, dass sie ihn später zusätzlich an der Longe hatte, als ich draufsaß. Nun das kommt davon, wenn man immer mit durchhängenden Zügeln durch die Botanik eiert, da findet Pferd erst einmal jede Führung und Kommunikation über das Gebiss empörend. Aaaaaber das Gefühl in einem offenen, lockeren Sitz auf diesem schwingenden Pferd zu sitzen war für mich schlicht unbeschreiblich!!!!! Monika und Roland sind über ihre extrem effektive Methode in der Lage, nachhaltig den Traum vom guten Reiten zu erfüllen, das jedenfalls ist mein Gefühl. Ich bin gespannt, wo uns das noch hinführt.

 

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