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Die Sensopathie in der Fortbildung

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Mit der Sensopathie gehen Sie in den Ursprung des Pferdes und erlernen den direkten Weg zum Pferd!

Die Sensopathie ist eine Muskel – und Gelenkbegleitung in der Bewegung des Pferdes um den physiologischen Ablauf im Körper und das Zusammenspiel aller Energiesysteme auch in der Bewegung zu bahnen. Sie ist ein äußerst wirkungsvolles Mittel, weil Sie Ihnen die Möglichkeit gibt, den Körper des Pferdes über einen anderen Einblick besser kennenzulernen und zu wissen, wo er sich zurückhaltend bewegt und oder sich vielleicht zu viel bewegt!

Über die Sensopathie können Sie vom Körper direkt erfahren, wie sein Spannungszustand ist, und in welcher Form der Körper fixiert und die Gelenke unbeweglich sind. Trotz der scheinbaren Einfachheit, fasziniert die Wirkung über die Sie in der einfachen Form des Berührens und Begleitens mit Ihren Händen als Werkzeug den momentanen Spannungszustand des Pferdes lösen können.

Die Sensopathie lässt sich als „flüchtige Wahrnehmung“ immer wieder unterstützend anwenden. Sie greift weder in eine schulmedizinische noch in eine alternative Therapie ein. Die Sensopathie kann die Biomotorik nicht ersetzen, aber die Sensopathie unterstützt die Biomotorik sehr wirkungsvoll um sich gegenseitig zu ergänzen.

Die Bewegungsenergie wird sozusagen im Pferd selber hergestellt, es ist die Energie des Pferdes, die sich selbst balanciert. Vorteil: es gibt keine Unverträglichkeiten, Überforderungen oder Risiken.

In der Fortbildung
erlernt der Mensch die Fähigkeiten erstmal in seinem EIGENEN Körper!
Sie bekommen tiefstes Verständnis für Ihre eigene Bewegung und verstehen die Zusammenhänge.
Sie können Einschränkungen bei sich dauerhaft lösen.
Sie bekommen einen absoluten Blick für Bewegung!
Aus diesem Verständnis heraus,  spüren Sie die Zusammenhänge des Körpers bis ins kleinste Detail in sich selbst. So können Sie dann auch ein Pferd, dass Sie mit der Sensopathie begleiten in seinem Körper als ganzes sehen, erfühlen, be-greifen, als GANZES verstehen. Erst dann können Sie, aus unserer Sicht, in das Pferd eingreifen und Ihm Veränderungen vorschlagen und diese dann auch in seinem Körper abspeichern.
Ein phantastisches Gefühl!


Die Wirbelkette sehr, wie auch bei unseren anderen Arbeiten im Zentrum unserer Aufmerksamkeit!

Von der Wirbelkette aus wird der Körper durch Muskeln und Sehnen in Position gehalten.
Die Wirbelkette ist der Informationsverteiler im Körper!
Von dort aus wird der Rest des Körpers aufgebaut, mit Informationen versorgt.
Die Muskeln werden mit Informationen versorgt!
Die Wirbelkette versorgt aber den Rest des Körpers mit jenen Informationen die es von den verschiedenen Bereichen bekommt!

Würden wir einen Bereich, wie ein Knie oder eine Schulter wieder bewegliche machen, so muss ich diese neue Beweglichkeit auch mit der Wirbelkette und mit dem Rest des Körpers verbinden. Mache ich das nicht, ist der Erfolg nur von kurzer Dauer. Einige Tage oder wenige Wochen und das Problem taucht wieder auf. 


Solange die Muskeln den gleichen Spannungszustand (Tonus) haben und sich im Wechsel zusammenziehen und entspannen können, ist der Körper in Balance. Die Gelenke können sich nicht verschieben und das Muskelbild kann sich nicht verzerren.

Die Sensopathie kann die „Aus-der- Balance-geratenen“ Muskeln durch ihre Sensoren und Rezeptoren stimulieren um sie wieder in ihr natürliches Gleichgewicht zu bringen. Diese Informationen werden durch die Rezeptoren sofort ins Gehirn und somit ins eigene Bewegungskonzept transportiert und übernommen.

Die Sensopathie hilft uns die vollen Bewegungsmöglichkeiten des Pferdes zu erschließen. Sie arbeitet dabei mit den Rezeptoren und Sensoren ihrer Hände, die am besten fühlen können, wo der Körper Bewegungsenergie braucht und wo zu viel davon da ist.

Wie wirkt die Sensopathie

Die Sensopathie verändert das Muskel- und Gelenkspiel des Pferdes sofort, weil es direkt in das Bewegungskonzept integriert wird. Das nennt man eine flüchtige Wahrnehmung. Die Sensopathie ändert nicht die Form des Pferdes, sondern den Spannungszustand, somit kann das Pferd die Möglichkeiten der Bewegung für sich ausloten.

Die Sensopathie geht direkt in die individuellen Bewegungen des Pferdes und können Bewegungen dämpfen oder verstärken – trotzdem gehört die Sensopathie zu den flüchtigen Wahrnehmungen – deshalb sollte man sie immer im Zusammenhang mit der Biomotorischen Training – also mit einer Veränderung des Bewegungsschemas verbinden.

Die Sensopathie ist auch ein wichtiger Teil in unserer Fortbildung!

 

 

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