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Detaillierte Informationen

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DETAILLIERTE INFORMATIONEN ÜBER DIE GROSSE FORT- UND WEITERBILDUNG DER BEWEGUNGEN

Das Pferd hat seinen Platz im Leben des Menschen gefunden. Aber die Welt des Pferdes hat sich drastisch verändert und dadurch auch seine Lebensumstände. In einem ungeheuer schnellen von Reizen überflutenden Leben des Menschen ist es für das Pferd sehr schwer geworden, seine Sinneswahrnehmungen einzusetzen. Zudem sind viele Sinne des Pferdes und des Menschen in der modernen Reiterei er-setzt worden. Der massive Eingriff des Menschen in den Körper des Pferdes und vor allem in das Sinneswahrnehmungssystem hinterlässt aber, wie auch jede „Reparatur“, ihre schädlichen Spuren im Pferdekörper.

Der Pferdekörper macht Bewegungen sichtbar!
Die angeborenen „Veranlagungen“ und die Voraussetzungen zur Bewegung desPferdes sind jedoch so unverändert geblieben wie vor hunderten von Jahren. Damals wie heute hängen das ausgeklügelte Körpersystem und damit die Bewegungen des Pferdes von einem sehr empfindlichen Gleichgewicht ab, dass durch viele Faktoren schnell gestört wird. In welche Umwelteinflüsse das Pferd hineingeboren wird, kann deshalb für das Pferd sein Leben lang entscheidend für seinen Körper sein. Bewegungen werden erworben und durch das weitere Leben gefestigt und können nicht vom Körper „ungestraft“ erlernt, antrainiert oder andressiert werden.

Ein Pferd das sich mit seinem ganzen Körper bewegen kann, hat mehr Bewegungsfähigkeit und regt seinen Körper immer wieder zu innerer Regeneration an. Und eine große Bewegungsvielfalt führt zu verfeinerten und reaktionsreichen Bewegungen. Um aber diese Körperbewegungen ausführen zu können, braucht das Pferd alle aktiven Teile, Organe und Systeme seines Körpers – jedes hat eine wichtige Funktion, nichts ist ungebraucht und einfach so im Körper.
Der Körper selbst erklärt uns seine Komplexität

Deshalb ist alles interessant, was uns der Körper selbst mitteilt. Der Körper selbst erklärt uns den langen gemeinsamen Weg durch die Evolution. Wir als Menschen müssen „nur“ wieder lernen, der großartigen „Geschichte“ die ein Körper erzählen kann, zuzuhören, sie mit unserem ganzen Körper „lesen“ zu lernen und übersetzen zu können, denn alles andere sind menschliche Interpretationen, die uns sehr schnell in die Irre führen.

Der Körper des Pferdes lehrt uns, was nicht geht, aber zeigt auch was gehen könnte und sogar wie. Die beste Unterstützung zum besseren Verstehen, gibt uns dabei die Vergleichende- und die Funktionelle Anatomie, auf die wir auch in der Fort- und Weiterbildung immer wieder zurückgreifen. Sie erklären auch am eindrucksvollsten, wo und wie Bewegungseinschränkungen ihren Ursprung haben.

WAS WIRD VERMITTELT?
Eine Fort-und Weiterbildung die die „Bewegung“ von Pferd UND Mensch als Thema hat, darf sich nicht erlauben einen Blickwinkel zu bevorzugen, denn das verzerrt die „Geschichte“ des Körpers. Sie braucht den ehrlichen Respekt vor den Kräften der Natur und muss wegen der Vielfältigkeit so viele Bewegungsaspekte wie möglich betrachten.

Und sie muss die Reihenfolge des Körpers einhalten. Erst nach dem funktionellen „Aufbau“ des Körper – also alles was zur Funktionalität, Bewegungs- und Koordinationsfähigkeit des Pferdes beiträgt und wenn der Körper sein wunderbares Zusammenspiel – seine Funktionalität erreicht hat, kann der Muskelaufbau – auch zum Reiten beginnen und erfolgen. Mit dem biomotorischen Blick über den Themen-Tellerrand der Reiterei zu schauen, wird die eigene Reiterei grundlegend verändern, es wird sich ein neues Miteinander entwickeln und es werden sich die reiterlichen „Werte“ verschieben.

Der Körper des Pferdes zeigt uns in jeder Einzelheit, wie er sich bewegen muss oder müsste. Das Wissen um eine funktionelle Bewegung muss deshalb der reinen Nutzung von den Pferdbewegungen vorangehen. Denn Bewegungen sind eigentlich dazu „designt“ worden um den Organismus zu bewegen. Deshalb wird der vergleichenden und funktionellen Anatomie so viel Bedeutung gegeben, man kann einen Organismus nicht ungestraft formen.

So entstehen die vielfältigen Themen und Inhalte, die sich sowohl mit den Bewegungen des Pferdes, als auch des Menschen beschäftigen, und dem Teilnehmer Gelegenheit bieten, neue Erkenntnisse zu seinem Wissen, seinen Fähigkeiten und Fertigkeiten hinzuzufügen.

Wenn der Körper spielen darf, entstehen Bewegungen
Da das Pferd nicht bewusst und erkenntnisgeleitet, sondern erlebnisgeleitet lernt, gehört auch Basiswissen über die Lern- und Entwicklungsprozesse des Körpers zur Fortbildung.

Die Inhalte der Fort- und Weiterbildung lesen Sie unter: http://monika-und-roland-pausch.com/fortundweiterbildung/

ALLE INHALTE DER FORT- UND WEITERBILDUNG GLIEDERN SICH IN DREI SCHWERPUNKTE: VERSTEHEN – WAHRNEHMEN – DIE LÖSUNG

Das Verstehen
Der erste Schwerpunkt ist das Beschreiben, das Verstehen und die Bedeutung von Signalen des Körpers, Bewegungseinschränkungen und Funktionellen Störungen, und wie solche Signale entstehen können. Um die Signale des Pferdes richtig zu deuten ist eine genaue Kenntnis von Wissensgebiete unbedingt notwendig, die uns den Körper des Pferdes aus verschiedenen Perspektiven bis in seine Zelle hinein erklären, und Rückschlüsse auf die angeborenen Bewegungen auf die das Pferd eingerichtet ist, zulässt. Das ist vor allem die vergleichende und Funktionelle Anatomie, Biomechanik versus Biomotorik, Verhaltensstudien, die Wichtigkeit der Hirnnerven etc.

Wissen ist unvermeidlich und zudem unendlich spannend: ohne die nötigen, vielfältigen Wissensbereiche und Blickwinkel und Optionen bleibt ihre Wahrnehmung und ihr „Spüren“ nur starre Interpretation und Spekulation. Die Fortbildung will sich aber nicht darauf beschränken, den Körper des Pferdes „trocken“ zu erklären und nur theoretisches Wissen anzubieten.

Das be-greifende Wahrnehmen 
Deshalb führt der zweite Schwerpunkt in das Erfühlen und Ertasten, und in die Wahrnehmung von Körpersignalen. Sie werden Dinge im Pferdekörper sehen und Signale des Pferdes wahrnehmen, die Ihnen bis jetzt entgangen sind. Die Fort- und Weiterbildung wird ihre Aufmerksamkeit von der „Expression“ – also von dem was man sieht, hinlenken auf die Signale des Körpers, und die man meist nicht beschreiben konnte, sondern eher nur sehr vage und unbewusst gespürt hat.

Die Lösung
Im dritten Schwerpunkt geht es um die Lösung. Das Biomotorische Training ist eine sinnstiftende Lösungsfindung. Durch die Fort- und Weiterbildung verfügen Sie über genug theoretisches Wissen, die Grundlagen und die Verfeinerung ihrer Handlungs- und Reaktionsfähigkeit, um genug Optionen zu haben das Biomotorische Training in allen vier Phasen auszuführen. Und natürlich ist die Ausbildung der Sensopathie, wichtiger Bestandteil ihrer Fortbildung.

Immer wieder Sie
Übrigens geht es beileibe nicht nur um Körpersignale des Pferdes, die sie besser verstehen wollen, sondern auch um die eigenen, die einem eine Menge Informationen über sich selbst geben, wenn man sie zu beachten lernt. Damit werden Sie mehr Einfühlungsvermögen und Verständnis für die körperliche Situation des Pferdes entwickeln und zugleich auch Ihr eigenes Denken und Handeln besser verstehen.

ZIEL DER AUSBILDUNG zum Biomotorischen Trainer – 
WAS LERNEN SIE?
Irgendwie sein Pferd bewegen kann jeder, aber zu wissen wie der Körper des Pferdes reagiert und die Hintergründe des Pferdes zu kennen, verlangt eine gute Vorbereitung ihres Körpers. Die Souveränität, mit der wir dem Pferd Sicherheit geben können, drücken wir körperlich aus. Und Reaktions- und Bewegungs- und Koordinationsfähigkeit ist keine Charaktereigenschaft, sondern eine Fähigkeit, die man lernen kann, um mit den Bewegungseinschränkungen des Pferdes souverän umgehen zu können.

Mit einem Pferd zu arbeiten, erfordert die Fähigkeit auch in kritischen oder problematischen Situationen mit angemessenem Verhalten zu reagieren. Alles „Wissen“ dass wir Ihnen im Seminar vermitteln, die Bewegungs- und Koordinationsfähigkeit zu der wir sie schulen, darf nur dem einzigen Zweck dienen, dass Sie die Signale eines Körpers, so deuten können, dass sie mit der „Wahrheit“ des Körpers übereinstimmen.

Der „Umweg“ über Ihren Körper – wer sich selbst bewegen kann, bewegt auch das Pferd
Das verlangt einerseits ein Unmenge von Beobachtungen und Wissen aus vielerlei Quellen und Wissensgebieten, mit denen Sie sich dann im Laufe der Fort- und Weiterbildung ihres eigenes Bild, unterlegt mit ihren persönlichen Fähigkeiten, zusammensetzt. Aber es verlangt eben auch den „kleine“ Umweg über ihren Körper, damit am Ende nicht nur ihr Kopf weiß wie sich das Pferd bewegen soll, sondern IHR KÖRPER spüren kann, wie sich das Pferd bewegen SOLLTE – alles andere wäre Spekulation und Interpretation. Und nur so können SIE dann das Pferd in seinen Bewegungen wirkungsvoll unterstützen. Ihr Körper wird dazu ihr treuester Begleiter und zuverlässigstes „Hilfsmittel“.

Ihre Fähigkeiten und die erlernten Fertigkeiten wachsen zusehends zusammen.
Wir wissen, dass dazu jeder Teilnehmer ein anderes, besonders Potenzial mitbringt, und genau diese Fähigkeiten, ihre persönliche Biografie und Ihr Wissen machen Sie einzigartig. Die einzige Grundvoraussetzung, die SIE deshalb mitbringen müssen, ist eine riesengroße Neugierde auf alles, was sich beim Mensch und Pferd bewegt. Das sensibilisierte Können, die Handlungsfähigkeit ihres Körpers und die Fertigkeiten, um Bewegungseinschränkungen, funktionale Störungen und die inneren Widerstände und Konflikte im inneren des Pferdes selbst zu lösen, erlangen Sie in der
Fortbildung.

Entlarven Sie Bewegungseinschränkungen
Die Bewegungen des Pferdes können von Ihnen in der Fortbildung analysiert, beobachtet, erspürt, gefühlt und ertastet werden, denn die praktischen Erfahrungen, vor allem bei der Sensopathie stehen dabei absolut im Vordergrund. Eine große Aufmerksamkeit werden wir außerdem der offensichtlichen und faszinierenden Beziehung zwischen der menschlichen und der Bewegung des Pferdes schenkten, ebenso wie der Entwicklung der Strukturen, die das Pferd zu einer funktionellen Bewegung braucht – und die auch die körperlichen Entwicklungsstufen des Pferdes kennzeichnet.

Damit sie die ganze komplexe Funktionsweise des Systems des Pferdekörpers verstehen lernen, mussten wir die Fort- und Weiterbildung in seinen Wissensgebieten noch breiter angelegen als eine übliche Ausbildung, sie werden sich also nicht nur mit den bekannten anatomischen Fakten beschäftigen, sondern mit allem was die die Bewegung des Pferdes in seiner Skelett und Strukturmustern funktionell erklärt .


Das Biomotorische Training und die Sensopathie
Von der Entstehung der Bewegung, über die Befreiung von Bewegungseinschränkungen rlernen Sie das biomotorische Training des funktionellen Körpers. Das sind die praktischen Unterweisungen in das Biomotorische Training als körperliche Vorbereitung, die Sensopathie und das Biomotorische Training als Training und Muskelaufbau, ohne zu schaden.

FÜR WEN IST DIE AUSBILDUNG GEEIGNET?
Im Prinzip richtet sie sich an alle, die mit dem Pferd in „Berührung“ kommen, denn sie stimmt die grundlegende Bewegung von Mensch und Pferd in allen Facetten aufeinander ab. Die körperliche Eigenwahrnehmung – die Biomotorik ist dabei Grundlage für alles was der Mensch mit dem Pferd macht, und ist die „sinnvolle“ Ergänzung zu Therapien, Tierarztbesuchen, oder natürlich dem Reiten, ohne etwas zu ersetzen.

• Natürlich auch Menschen, die Pferde oder Menschen trainieren wollen und das Wissen und die damit verbundenen Fertigkeiten vermitteln wollen
• Für Menschen die ein Pferd biomotorisch aufbauen wollen, dabei das Pferd in den in ihm angelegten Bewegungen unterstützen, und dem Pferd helfen wollen die inneren Wiederstände und Bewegungseinschränkungen zu lösen.
• Für Pferdezüchter
• Für Pferdebesitzer, für die nicht nur die körperlichen Merkmale von Bedeutung sind, sondern die Eigenwahrnehmung des Pferdes wichtig ist.
• Für alle, die für den richtigen Umgang mit dem Pferdekörper gerüstet sein wollen oder beruflich sein müssen.
• Für Reiter, die nicht nur irgendwie reiten wollen, sondern beim Reiten die enge körperliche Wechselbeziehung und biomotorische Verbindung zum Pferd suchen.

WAS KÖNNEN SIE ZU HAUSE MACHEN?
In den 2 Monaten zwischen den Wochenendmolulen haben Sie genug Zeit um das Erlernte selbständig umzusetzen und zu verfestigen. Wir empfehlen, für ihren optimalen Lernfortschritt die körperlichen Retreats, das Biomotorische Training, die Sensopathie, die vorgeschlagenen Bücher, Übungen und Skripten zu Hause eigenständig zu erarbeiten, und vor allem immer wieder Menschen und Pferde in der Bewegung zu beobachten. Sie werden aber bestimmt auch selbst Themengebiete recherchieren wollen, um ihr eigenes Bild zu vervollständigen. Für Tipps und Informationen dazu, sind wir immer auch außerhalb der Fortbildung für Sie erreichbar.

WIE LANGE DAUERT DIE BIOMOTORISCHE Fort- UND WEITERBILDUNG

In acht Wochenendmodulen, im Abstand von ca. 2 Monaten werden Sie und Ihr Körper praktisch und theoretisch auf den biomotorischen Umgang mit dem Pferd vorbereitet. Die ganze Fort- und Weiterbildung dauert also etwa 1 ½ Jahr und kostet pro Modulwochenende € 450,– (inkl. MwSt) in der Schweiz € 490,–

DIE FORT- UND WEITERBILDUNG FINDET IN DREI REGIONEN STATT
In Deutschland-Mitte bei Münster, in Deutschland-Süd bei München und in der Schweiz. Die Termine entnehmen Sie bitte unserer Webseite

SIND DIE VERTIEFENDEN MONTAGSTRAININGS NÖTIG?
Je mehr Pferde sie in der Bewegung und ihr Verhalten während dem Biomotorischen Trainings sehen und beobachten können, desto besser können sie Rückschlüsse auf die funktionelle Anatomie schließen. Ihre eigenständige Meinungsbildung ist uns sehr wichtig, deshalb ermöglichen wir ihnen in der Zeit während der Fort-und Weiterbildung der kostenfreie Besuch des „Montagstrainings“ damit sie sich so oft wie möglich mit den gängigen Bewegungseinschränkung und der Biomotorik auseinandersetzen können. Eine aktuelle Übersicht finden Sie unter Termine auf der Webseite. Da uns auch der häufige Besuch der Körperschulungen am Herzen liegt, gewähren wir ihnen auch da einen Teilnehmer-Bonus.

Wenn Sie sich für die große Fort- und Weiterbildung interessieren melden Sie sich bei uns unter: info@bbewegungsausbildung.de oder hier in facebook
webseite: www.bewegungslernen.com

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