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Das BewegungsLernen

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Aus biomotorischer Sichtweise ist es für einen Körper ein gewaltiger Unterschied ob er den Kopf hebt, gehoben wird, oder sich selber von innen aufrichtet. Das „heben“ geschieht über die Muskeln, das „gehoben werden“ von außen und das von „innen aufrichten“ im Zusammenspiel mit den Organen.

Die Botschaft der Bewegungen sind wichtige Signale in einem – in der heutigen Zeit total vernachlässigten Bereich der eigenen Bewegungsfähigkeit. Für die Eigenwahrnehmung des Körpers fühlt sich augenscheinlich keine medizinische Spezialdisziplin zuständig und so läuft die Bewegung eines Körpers eher „beiläufig mit“, „entsteht irgendwie“, oder wird durch Muskelkraft gesteigert. Deshalb sieht es auch niemand als seine Aufgabe an, sich mit den vielfältigen Ursachen der Bewegung im Körper, mit der Bewegungsfähigkeit oder Bewegungseinschränkungen und –störungen zu befassen.

Auch Therapien oder heilende Maßnahmen setzen an den beschädigten Regionen im Körper an. Da die Biomotorik aber  immer die Verbundenheit des ganzen Körpers im Fokus hat, ist die Biomotorik zugleich auch IMMER die sich verzahnende Unterstützung, bei der jede Massage, Therapie, Schmerzarbeit oder Reha umso wertvoller wird, weil die Informationen von „außen“ mit den Informationen des Körpers unterfüttert werden.

DER KÖRPER DES PFERDES ALS GRUNDLAGE FÜR DAS BEWEGUNGSLERNEN

Da es keine allgemein anerkannte Vorstellung über die „Bewegung“ des Pferdes gibt (man sieht es an den vielen kämpferisch geführten Diskussionen, was eigentlich das RICHTIGE ist), existiert auch keine ausreichende Beschäftigung mit den Ursachen von Bewegungsproblemen des Pferdes  – und so liegen dementsprechend auch keine Lösungsansätze vor.

Im Gegenteil – der Pferdebesitzende Mensch hat in der Regel gar keine Ahnung davon, wie eine eingebundene Schulter des Pferdes AUSSIEHT, ein festgehaltenes Becken, oder wie sich die Halswirbelkette des Pferdes schadensfrei positionieren können muss und wie eine Genickfreiheit des Pferdes aussehen muss, die ihm die Genickentlastung beschert. Jeder andockende Faktor wie Futter, Bodenbeschaffenheit, die Last des Reiters usw. kann so durch die schlechte körperliche Grundlage zur unüberwindlichen Belastung für das Pferd werden.

Und so wird auch ein Mensch der Reiter werden will, nur für die Erfüllung von Reitthesen ausgebildet und entwickelt demnach eher Fähigkeiten, wie man das Pferd am leichtesten dazu bringt, die Wünsche des Menschen zu erfüllen. Er hat aber in der Regel auch keine zusätzliche fundierte Ausbildung in seiner eigenen Bewegungsfähigkeit, die für ein so sensibles Lebewesen wie das Pferd dringend nötig wäre.

„MODEKRANKHEITEN“

Die Zunahme an sogenannten Modekrankheiten, Erkrankungen im Bewegungsapparat, Atemwegserkrankungen und „Trageerschöpfungen“ sprechen da eine viel zu deutliche Sprache, und weisen darauf hin, das bei fast allen Pferden Bewegungseinschränkungen im Bewegungsapparat vorliegen, die sich dann im organischen Bereich oder als Stoffwechselstörung auswirken und natürlich auch Reiterprobleme in erheblichem Maß mit verursachen.

Meistens wird dann in den Fällen der Pferdekörper mechanisch vom Menschen „in Form“ gebracht, obwohl ja gerade eine verziehende Bewegungseinschränkung an den vorliegenden Problemen „schuld“ ist, und obwohl  die Herstellung von Bewegungsfähigkeit wesentlich leichter, einfacher und gewinnbringender für alle wäre. Aber es fehlen bei Ausbildern, Therapeuten und Ärzten die Fähigkeiten, die BIOMOTORISCHEN ASPEKTE der Bewegung um auf biomotorische Zusammenhänge im Körper aufmerksam zu machen.

Und deshalb stehen alle irgendwann, irgendwie an – genau an dem Punkt, an dem der Körper seine Ressourcen aufbraucht oder schon aufgebraucht hat und die Strukturen nicht mehr Regenerationsfähig sind. Junge Pferde, die eigentlich in der Blüte und der Prallheit ihrer Jugend stehen sollten, brauchen oft regelmäßig einen Therapeuten um sich überhaupt bewegen – und geritten werden zu können – eine Absurdität, die nicht auffällt, weil sie so „normal“ geworden ist.

Denn trotz aller technischen, mechanischen, mentalen Bemühungen gibt es immer noch keinen adäquaten Ersatz für die eigene, erfahrene Bewegung des Körpers – die Biomotorik. Das BewegungsLernen unterstützt deshalb diejenigen, die das körpereigene Bewegungswissen des Pferdekörpers und des Menschenkörpers anders verstehen möchten und das biomotorische Wesen der Pferdebewegung, der Menschenbewegung und der Reiterbewegung anders begreifen möchten.

Interessant erscheint mir, dass die Eigenwahrnehmung des Pferdekörpers trotz all dieser selbstverständlichen und leicht nachvollziehbaren Vorteile und einer so ganz und gar fehlenden Ausschließlichkeitsklausel, so vielen Verständnisgegnern gegenüber steht. Aber sie haben einleuchtende Gründe. Es sind die anspannungsfördernden, alten Denkmuster einer längst vergangenen Reiterei!

REITEN SIE NOCH WIE FRÜHER?

Die meisten Reitweisen und Reittheorien gründen sich auf eine bewusst oder unbewusst hergestellte Spannung im Pferdekörper. Vielleicht noch zusätzlich auf die Stärkung von Muskeln und regionalen Körperpartien – aber ganz sicher nicht auf die Funktionalität des ganzen Körpers.  Vielen geht der sich entwickelnde und aufbauende Bewegungsprozess des Pferdekörpers entschieden zu langsam voran. Sie wollen eine schnell verfügbare Leistung beim Pferd sehen.

Anspannungsfördernde Reitweisen sind:

  • Die künstlich im Pferd erzeugte Leichtigkeit
  • Die künstlich im Pferd erzeugte Spannung
  • Die künstlich im Pferd erzeugte Freiheit

SPANNUNG

Alle drei Reitweisen erzeugen Spannung im Pferdekörper. Die einen durch bewusst von außen herbeigeführte „Leichtigkeit“ oder „Freiheit“, die anderen durch bewusst hergestellte Spannung, wie z.B. der Spannungsbogen.

Es sind, wie gesagt, künstlich erzeugte Bewegungen, die das große Potenzial haben, Spannungen im Pferdekörper zu erzeugen. Aber –  Spannungen haben immer eine Wechselwirkung mit ihrer Umwelt – und tatsächlich beginnt ein unheilvoller Kreislauf damit. Das Pferd hat Spannungen im Körper – der Mensch antwortet mit Spannung darauf. Das Pferd spürt die Spannungen im Menschen – und antwortet mit Spannung darauf. Das Fazit: trotz der besten Reittheorie entfernt sich der Mensch von einem vertrauensvollen Körperdialog mit dem Pferd und im selben Maße von jener Kunst der Reiterei, die auf Gemeinsamkeit gegründet ist.

DURCH HALTUNG DEN HALT VERLIEREN

Bewegungseinschränkungen  werden durch Spannungen im Körper verursacht – rätselhafte Beschwerden, die man lange Zeit nicht als Beschwerde oder als Problem wahrnimmt, da sich der Körper innerlich immer mehr „verzieht“. Weil damit schleichende, langfristige Beschwerden, Einschränkungen und Schmerzen verursacht werden,  können  sie sich leicht allen möglichen Therapien widersetzen. Die Verbundenheit des ganzen Körpers, der die Spannung in den gesamten Körper bringt und deshalb „ansteckend“ ist, macht es leider möglich.

Von Spannungen im Körper ist bekannt, dass sie Einschränkungen im Kiefer, -Kopf, – Nacken, im Rücken, -Rippen und natürlich im Becken, – Schulter und Gliedmaßenbereich verursachen, aber auch praktisch bei jedem Schmerzproblem in diesen Regionen zumindest zur Verursachung beitragen. Weiterhin können sie bei chronischer Erschöpfung und Stoffwechselproblemen eine große Rolle spielen, weil sie die körpereigene Abwehr schwächen.

Aber in der Bewegung geht es immer um die Ursache der bewegungseinschränkten Bewegung und natürlich um die Lösung – und nicht um eine nur zeitweise Linderung. Was dagegen die biomotorische Bewegung verheißen kann, ist vielversprechend. Da kann der Körper auf seine eigenen Signale reagieren – auf seine Biomotorik. Die Biomechanik, also das schlichte Funktionieren des Pferdekörpers reicht da nicht aus.

Die durch die Spannungen und Verspannungen basierenden Probleme lassen sich mit der Biomotorik des Körpers erstaunlich leicht beheben. Der Körper  kann wieder zu seinem angeborenen „Recht“ kommen und zusätzlich bekommt der Körper wieder Vertrauen zu sich selbst.

 

DIE FUNKTIONALITÄT DES PFERDEKÖRPERS ALS GRUNDLAGE FÜR DAS BEWEGUNGSLERNEN

Die Funktionalität des Pferdekörpers beginnt mit der Anatomischen Stellung des Pferdes, die wir in jeder Phase der „Körperausbildung“ im Hinterkopf bewahren müssen.

Verziehende und verformende Muskelanspannungen dagegen, sind beim Pferd der gemeinsame Nenner von Angst, Furcht, Fehlbelastung, Überforderung und Schmerz. Das Pferd als Bewegungstier (nicht als Fluchttier wie oft fälschlicherweise behauptet wird)hat angesichts von „Bedrohung“ – also Umweltreizen mit denen es sich auseinandersetzen muss, zwei Möglichkeiten der Bewältigung: zu kämpfen (in ganz seltenen Fällen), oder zu fliehen. In der Gemeinsamkeit mit dem Menschen allerdings hat das Pferd noch eine weitere Möglichkeit entwickeln müssen, die dem Wesen des Pferdes eigentlich nicht entspricht und deshalb dem Körper nicht gut tut: sie besteht darin, eine Situation zu akzeptieren.

DIE PASSIVE FORM DER ANSPANNUNG

Bei dem akzeptieren einer Situation wird der ganze Körper mit Anspannung überflutet. Das heißt, das Pferd kann der Bedrohung weder durch Flucht entkommen, noch durch Kampf verarbeiten. Die Bewegung bleibt dabei im wahrsten Sinne des Wortes im Körper als Spannung stecken und weitet sich aus. Bei einer Muskelstärkung werden diese Anspannungen im Körper gebunden und setzen sich fest. Der Körper reagiert mit Ausweichsmuskulatur, um die empfindlichen Gelenke zu schützen.

Da aber diese Ausweichsmuskulaturen – im übrigen eine tolle Erfindung der Natur – nur eine kurzfristige, wichtige Aufgabe haben sollen, werden diese Ausweichsmuskulaturen als gut vom Körper genährt. Das heißt, alle Nährstoffe kommen zuerst in diese Schutzmuskulaturen, damit sie ihre wichtige Aufgabe aufrecht erhalten können. Leider sind sie beim Menschen keine kurzfristige Angelegenheit, werden gestärkt, in Unwissenheit weiter trainiert und legen sich dann wie ein Muskelkorsett um die natürlichen Bewegungen.

IM GEHIRN DES PFERDES FINDET DIE BEWEGUNG STATT, DIE DAS PFERD SELBST ERFAHREN MUSS

Die Gehirnareale, wie das Stammhirn, das Limbische System und das Kleinhirn sind die „Ansprechpartner“ der Biomotorik, denn in ihnen wird die Bewegung für den Körper aufgenommen und vorbereitet. Nur sie können die muskulären und neurologischen Gewohnheitsschleifen unterbrechen, sie verbessern die Blutzirkulation, die durch die Spannungsmuster eingeschränkt war und aktivieren sanfte, unwillkürliche Muskelkontraktionen des ganzen Körpers (im Vergleich zum Dehnen von einzelnen Muskeln und Muskelgruppen bei denen der übrige Körper unbeteiligt ist).

BIOMOTORISCHE SIND IMMER AUCH ORGANISCHE BEWEGUNGEN

Die Muskeln werden wieder als Einheit tätig, da sie gemeinsam an den Reflexantworten der Wirbelkette beteiligt  sind. Bei einer biomotorischen Bewegung findet Atmung durch die Weitung des Rippenkorbes statt, das Zwerchfell ist immer mit einbezogen (im Vergleich zu einer Flachatmung, die nicht ausschließlich im Rippenkorb stattfindet und im Rippenfreien Teil sichtbar wird)

DIE ANATOMISCHE STELLUNG

Haben Sie schon mal in einem Anatomiebuch ein Pferd mit gesenktem Kopf dargestellt gesehen? Wohl kaum, denn das ist eine Position, die der Pferdekörper zwar kurzfristig einnehmen KANN – die  „Betriebsanleitung“  des Körpers für eine reaktionsschnelle, dynamische, organische Bewegung ist aber auf die AUFGERICHTETE Funktionalität des Skelettes  ausgerichtet, die darum auch für das BewegungsLernen maßgebend ist.

Die Überkopfhaltung, bei der die Unterlinie des Halses überdehnt wird, ist eine Haltung, die das Pferd für kurze Zeit z.B. beim Fressen (bei dem dann mit der Beschäftigung des Zungenbeines der ganze Kiefer/Atlas/Schulter-Komplex aktiviert wird)– aber immer unterbrochen durch ein Heben des Kopfes – einnehmen kann. Genau wie auch der nach oben überstreckte oder sogar eingerollte Hals, bei dem das Pferd im Genick überdehnt wird.

Werden diese Möglichkeiten des Pferdekörpers dagegen über längere Zeit beibehalten, oder wird der Pferdekörper bewusst dahin angepasst, beginnen schädigende, verformende Wirkungen im ganzen Körper. Mit einer Funktionalität im Pferdekörper, die das Pferd zu seiner Bewegungsfreiheit braucht, haben beide nicht zu tun!

ALLES MUSS FUNKTIONIEREN!

Denn der Bewegungsapparat des Pferdes besteht aus dem gesamten Gerüstwerk des Körpers – aus dem Skelett mit allen Knochen, Gelenken, Sehnen, Bändern und Muskeln. Die empfindlichen Gelenke des Pferdes sind dazu die beweglichen Verbindungen, die es den Knochen ermöglichen, sich gegeneinander oder miteinander zu bewegen.

Die Gelenkknorpel überziehen die Knochenenden und können sowohl Unebenheiten der Gelenkflächen gut ausgleichen wie Stöße durch ihre Verformbarkeit auffangen. Das ganze Knochengerüst wird durch Bänder zusammengehalten: gewebsartige Verbindung von Knochen zu Knochen, die helfen, das Gelenk zu stabilisieren. Die Sehnen dagegen haben die Aufgabe, mit Hilfe des Nervensystems die Kraft der Muskulatur auf das Skelett zu übertragen und das Körpergerüst in den Gelenken zu bewegen.

DAMIT DIE BEWEGUNG DES PFERDES NICHT GESTÖRT IST

Die Wirbelkette ist deshalb bei der Aufrichtung und der Bewegung des Pferdekörpers von zentraler Bedeutung. Bewegung ist die Leistung der Wirbelkette und auch ihr kompliziertes  Muskelwerk und Bändersystem, das an ihr ansetzt. Letztlich sind alle Sehnen und Muskeln der Gliedmaßen und des Rumpfes auf irgendeine Art mit der Wirbelkette verbunden.

Die über- und nebeneinander liegenden Wirbel sind so geformt, das sie das Rückenmark und die ausgehenden Nerven schützen. Außer im Genick, das dazu noch für die Informationsversorgung des übrigen Körpers verantwortlich ist, ist das Zusammenspiel der einzelnen Wirbel perfekt organisiert. Der Genickbereich des Pferdes stellt eine ganz große Ausnahme dar, weil die „Kopfwirbel“ – also die Wirbel gleich nach dem Schädel nur sehr lose – fast möchte man sagen, über „Fäden“ miteinander verbunden sind.

WENN SICH ALLES UM DAS GENICK DES PFERDES DREHT

Der schwere Kopf, der andauernd durch seine extreme Schwere den Hals und die Schultern nach unten zieht und trotzdem nur mit Fäden eines funktionierenden Bändersystems verbunden ist, ist „abhängig“ von dem Aufbau und der Elastizität der umgebenden Strukturen. Es ist wohl eine Laune der Natur, das beim Pferd diese Extremstelle darüber entscheidet, wie bewegungsfähig der ganze übrige Körper ist.

In der Natur allerdings, hat genau dieser Genickbereich für das Überleben der Art Pferd gesorgt. Denn was ohne Bewegungsfähigkeit sehr schnell zur Schwachstelle wird, gibt dem Pferd auf der anderen Seite seine blitzschnellen Reaktionen, seine empfindliche Wahrnehmung der Umgebung, seine Anpassungsfähigkeit und mit seiner Sensibilität auch seinen Drang hin zum Menschen.

DER KOPF WIRD DURCH DAS ZUNGENBEIN ZUM ZÜNGLEIN AN DER WAAGE

Das Genick entscheidet also recht diktatorisch einerseits über die Sinnes- und Wahrnehmungsfähigkeit des Kopfes, andererseits darüber, welchen Kontakt und Beziehung der übrige Körper mit dem Boden eingehen kann. Zahlreiche Redewendungen weisen auf die Aufgabe des Genicks und auf die Zusammenhänge hin.

Das Genick entscheidet, ob sich das Pferd mit spielerischer Leichtigkeit, mit tänzelnder Kraft und mit reaktionsschneller Anmut bewegen kann, oder ob das Pferd Bewegungs- und Gleichgewichtsstörungen aufweist, im wahrsten Sinne des Wortes wackelige Beine bekommt, die Glieder starr werden vor Schreck, sich wie gelähmt fühlt, völlig verkrampft ist, auf schwachen Beinen stehen, das Gleichgewicht verliert, niedergebeugt  und damit motorisch stark gehemmt und völlig kraftlos ist, einen schleppenden Gang hat oder körperlich erstarrt ist.

DAS GENICK

Einer der wichtigsten Aspekte zur Pferdekörperausbildung ist deshalb jener Winkel, in dem sich Kopf und Hals treffen. Die Beweglichkeit in diesem Bereich verführt zwar so machen Reiter, um unendlich viel Blödsinn zu veranstalten, aber genau hier, an diesem Punkt zeigt sich auch die Bewegungsfreude des Pferdes UND die Persönlichkeit des Reiters. Die Genickentlastung ist damit  auch der biomotorische Einstieg in die Bewegungsfähigkeit des Pferdes, aber genauso auch des Menschen….

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